Regional kochen: Die leckersten Rezepte mit heimischem Gemüse

Mit heimischem Gemüse zu kochen, hat viele Vorteile – wir erklären, warum und zeigen euch die leckersten Rezepte!

Mangold, Rote Bete und Kohl haben eins gemeinsam: Sie gehören zu den Gemüsesorten, die auf heimischem Boden wachsen und dazu noch einfach köstlich schmecken. Hier erfahrt ihr, warum heimisches Gemüse zu unseren Lieblingszutaten gehört!

Warum sollte man heimisches Gemüse kaufen?

Gemüse, das in der Region angebaut wurde, hat ganz klar den Heimvorteil: Lokale Lebensmittel verursachen kaum Transportwege. Demnach ist die CO2-Bilanz wesentlich besser und unnötige Transportkosten werden eingespart, wodurch heimisches Gemüse günstiger als importiertes ist.

Außerdem werden direkt lokale Bauern und Betriebe unterstützt, bei denen ihr euch im besten Fall über die Anbaumethode informieren könnt: Bio, Demeter oder Permakultur sind hier die Stichworte. So könnt ihr ein Statement für nachhaltigen Gemüseanbau setzen und sicher sein, dass euer Gemüse frei von Pflanzenschutzmitteln ist. Heimisches Gemüse zu kaufen ist also besser für die Umwelt und unterstützt lokale Landwirte.

Die Frische macht’s!

Wer bevorzugt heimische und saisonale Produkte einkauft, wird von ihrer Frische begeistert sein: Gemüse, das nicht exportiert wird, muss auch nicht durch lange Kühlketten haltbar gemacht werden. Somit bekommt ihr mit heimischen Produkten frische Lebensmittel direkt auf den Teller – und das macht sich vor allem im intensiven Geschmack und Aroma bemerkbar.

Außerdem könnt ihr sicher sein, dass das Gemüse geerntet wurde, als es auch wirklich reif war. Somit sind all die guten Vitamine und Nährstoffe voll ausgebildet und diese werden auch nicht während langer Transportwege wieder abgebaut.

Welches Gemüse wird hierzulande angebaut?

Mit dem Kauf von heimischen Gemüsesorten habt ihr jede Saison wahre Köstlichkeiten im Programm: Im Frühjahr können wir uns auf Spinat, Spargel, Frühlingszwiebeln und Mairübchen freuen. Der Sommer begeistert mit einer Vielzahl an leckeren, sonnengereiften Gemüsesorten wie zum Beispiel: 

Der Herbst steht anschließend im Zeichen des Kürbis: Sobald es wieder Hokkaido, Butternut & Co. gibt, ist die Hauptzutat auf dem Speiseplan klar! Außerdem trumpfen wir im goldenen Herbst mit Rote Bete, Butterrüben und Mais auf. Winterzeit ist wiederum Kohlzeit und Grünkohl, Rosenkohl und Schwarzwurzeln sind jetzt Programm.

Porree ist ganzjährig erhältlich, genauso wie Kopfsalat und Lollo Rosso. Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl und Kartoffeln werden hingegen in den Sommermonaten bis hinein in den Spätherbst geerntet, sind aber fast das ganze Jahr über als Lagerware aus heimischem Anbau erhältlich.

Mit heimischem Gemüse abwechslungsreich kochen

Wer denkt, dass mit heimischem Gemüse stets das gleiche Gemüseeinerlei im Topf landet, irrt sich! Regional einzukaufen und saisonal zu kochen, beschert euch die volle Bandbreite an köstlichen Gerichten mit jeder Menge Abwechslung. Um die jeweiligen saisontypischen Highlights nicht zu verpassen, lohnt sich der Blick in einen Saisonkalender.

Wir zeigen euch hier, wie ihr das frische Gemüse kreativ zubereitet und köstlich kombiniert. Dabei kommen so unschlagbare Leckerbissen wie Zucchini-Blaubeer-Flammkuchen, Rosenkohl-Omelett mit Brie oder Kürbislasagne heraus, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet! Wir wünschen viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

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