Eggnog

Der Eggnog wird traditionell in Amerika zur Weihnachtszeit getrunken und ist eine tolle Alternative zum Glühwein, die man auch super verschenken kann.

Zutaten

Flaschen

  • 5 Eier
  • 350 Milliliter Schlagsahne
  • 125 Gramm Zucker
  • 250 Milliliter Rum (alternativ Weinbrand oder Whisky)
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Zubereitung

  1. Die Eier trennen und die Eigelbe in eine Metallschüssel geben.
  2. Zucker hinzufügen und beides schaumig schlagen.
  3. Über einem sprudelnd kochenden Wasserbad weiterrühren und die Sahne unterrühren.
  4. Sobald die Masse eine cremige Konsistenz erreicht hat, Topf vom Herd nehmen und den Alkohol unterrühren.
  5. Eggnog abkühlen lassen und in Flaschen umfüllen.

Tipp!

Für einen klassischen "Tom and Jerry" dem Eggnog Vanillezucker hinzufügen und abschließend eine Sahnehaube oben draufsetzen. Geriebene Muskatnuss darüber streuen.

Hier könnt ihr in weiteren leckeren Rezepten für Punsch stöbern.

Amerikanischen Eggnog selber machen

Während man Glühwein zur Weihnachtszeit hierzulande in jedem Supermarkt kaufen kann, ist es bislang noch nicht ganz so einfach, Eggnog in die Hände zu bekommen. Glücklicherweise kann man ihn aber zu Hause sehr gut selber machen – und auch wunderbar verschenken. Bringt doch mal eine Flasche selbstgemachten Eierpunsch mit, wenn ihr am Adventssonntag irgendwo eingeladen seid. Und auch im Nikolausstiefel macht der Eggnog eine richtig gute Figur. Dafür braucht ihr:

  • eine saubere, leere Flasche,
  • fünf Eier,
  • Zucker,
  • Schlagsahne
  • und natürlich Rum bzw. Weinbrand.

Für welche Spirituose ihr euch entscheidet, hängt davon ab, was ihr bzw. der oder die Beschenkte am liebsten trinkt.

Bei der Zubereitung eures Eggnogs ist es besonders wichtig, dass ihr die Eigelbmasse sorgfältig über dem Wasserbad schlagt, sodass sich eine cremige, dickflüssige Konsistenz bildet. Dann den Topf vom Herd nehmen, den Alkohol unterrühren und entweder sofort genießen oder abkühlen lassen und in eine Flasche abfüllen. Noch leichter geht es übrigens, wenn ihr den Eggnog mit dem Thermomix zubereitet. Das Rezept dafür findet ihr auf dem Blog Rezepte mit Herz von Manuela und Joelle. Veganer bereiten ihren Punsch statt mit Eiern und Sahne mit Cashewmilch, Kokosmilch, Cashewkernen und weihnachtlichen Gewürzen zu. Ein schönes Rezept dafür findet ihr bei Tasty Yummies.

Alternativ zum klassischen Rezept, wie oben beschrieben, bereitet ihr den Eggnog auf Basis eines klassischen Eierlikörs zu. Hier haben wir ein Grundrezept für köstlichen Eierlikör für euch. Wusstet ihr übrigens, dass ihr damit noch viel mehr Köstlichkeiten zur Weihnachtszeit zaubern könnt? Wir empfehlen Eierlikör-Muffins und Eierlikör-Torte.

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Eggnog: Der Klassiker zum Fest

Eggnog ist das amerikanische Pendant zu unserem Glühwein – und zur Weihnachtszeit aus keinem Haushalt in den Vereinigten Staaten wegzudenken. Wenn es zum Fest so richtig schön kalt ist, trinken die Amerikaner mit Hingabe ihren warmen Eierpunsch, einen winterlichen Cocktail, der aus Eierlikör und Rum zubereitet wird. Ursprünglich stammt die Idee des Weihnachtscocktails jedoch aus England. Dort gab man damals noch Ale oder Wein zum Likör, während man für den Eggnog heute zum Rum bzw. zum Weinbrand greift. Auch Whisky ist eine leckere Alternative.

Aus dieser Anfangszeit rührt auch noch der so putzig klingende Name her. Damals nannte man ein starkes Bier in East Anglia nämlich „noggin“. Das Mischgetränk auf Milchbasis, dem man Eier und Ale hinzumischte, erhielt so den Namen „Egg-and-noggin“, woraus sich das heute gebräuliche Eggnog (bzw. manchmal auch Eggnogg) entwickelte. Der Name könnte aber auch eine Verkürzung von „egg-and-grog“ sein. Als der Eierpunsch nämlich in Amerika in Mode kam, nannte man Rum auch häufig „Grog“. Hierzulande kennt man den Punsch übrigens auch unter dem Namen Eierflip.

Festlicher Eggnog: Warm und kalt ein Genuss

Aber ganz egal, woher der Name eigentlich kommt: Fakt ist, dass Eggnog einfach der perfekte Winterdrink ist. Und dass er eine ideale Abwechslung zum ewig süßen Glühwein und eine köstliche Ergänzung zum Eierlikör darstellt.

Die bekannteste Variante ist übrigens der „Tom and Jerry“. Gemeint ist ein Eggnog, der zusätzlich mit Vanillezucker verfeinert und mit einer Sahnehaube und etwas geriebener Muskatnuss gekrönt wird. Das sieht richtig lecker aus und schlürft sich gleich doppelt so gut. Auch eine Zimtstrange, die einfach in die Sahne gesteckt wird, trägt zum weihnachtlichen Look des Cocktails bei.

Übrigens: Ihr könnt den Eggnog sowohl warm als auch kalt genießen. An kalten Dezembertagen lassen wir uns zu einer heißen Tasse amerikanischen Eierpunsch aber natürlich nicht zwei Mal bitten.

Noch mehr Lust auf Heißgetränke? Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Feuerzangenbowle?

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Den festlichen Eggnog zu Weihnachten selber machen
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