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Entenbrust mit Ingwer in Riesling-Jus

Entenbrust mit Ingwer in Riesling-Jus
Foto: Thomas Neckermann
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 40 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Eiweißreich, Low Carb

Pro Portion

Energie: 386 kcal, Kohlenhydrate: 11 g, Eiweiß: 32 g, Fett: 21 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Entenbrust:

2

Entenbrüste

Salz

Pfeffer (frisch gemahlen)

20

Gramm Gramm Ingwer (frisch)

2

TL TL Akazienhonig

1

EL EL Butter

Soße:

2

TL TL Akazienhonig

200

Milliliter Milliliter Weißwein (Riesling; halbtrocken)

200

Milliliter Milliliter Kalbsfond (Glas)

Salz

Garnitur:

Pfeffer (frisch gemahlen)

Aceto Balsamico

1.5

EL EL Butter

8

Lauchzwiebeln

2

EL EL Butter

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Zubereitung

  1. Für die Entenbrust:

  2. Die Haut der Entenbrüste raue ich mit der Gabel auf, damit das Fett austritt. Dann gebe ich Salz und Pfeffer aus der Mühle darüber und brate sie zunächst auf der Hautseite schön braun. Im ausgetretenen Fett brate ich auch die andere Seite braun, das alles dauert etwa acht Minuten. Entenbrüste auf einen Rost legen und den austretenden Jus bitte mit einem Teller darunter auffangen! Inzwischen schäle ich den Ingwer, drücke die Hälfte durch die Knoblauchpresse und beträufle die Entenbrüste damit und mit je einem Teelöffel Honig. Den restlichen Ingwer schneide ich dann in feinste Streifen (Julienne). Das Fett gieße ich aus der Pfanne, gebe eine Stück Butter hinein und frittiere darin den Ingwer. Voilà! Die Entenbrüste gare ich im Backofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3) etwa 12 bis 15 Minuten fertig. Für die Soße:
  3. Gleichzeitig koche ich den Akazienhonig mit dem Riesling, dem Kalbsfond, dem aufgefangenen Enten-Jus, Salz und Pfeffer in einem kleinen Topf auf. Ich lasse alles auf die Hälfte reduzieren, schmecke mit Honig und etwas Balsamico ab und montiere meine feine Soße natürlich noch mit einer Nuss Butter. Ganz wunderbar! Zum Schluss streue ich noch den frittierten Ingwer darauf. Für die Garnitur:
  4. Die Lauchzwiebeln werden im Ganzen blanchiert, also drei Minuten sprudelnd gekocht und anschließend mit kaltem Wasser abgeschreckt. Ich schneide sie bis zum Herzen auf - aber nicht ganz, sie sollen noch zusammenhalten. In einer Pfanne brate ich sie dann in Butter goldbraun.
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