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Essigmarillen

Essigmarillen
Foto: Thomas Neckermann
Wer braucht schon saure Gurken, wenn er Essigmarillen haben kann? Sie bringen eine fruchtige Note für Bratenaufschnitt und Käse mit.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 40 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Vegan, Kalorienarm, Fettarm, ohne Alkohol, Vegetarisch

Pro Portion

Energie: 250 kcal, Kohlenhydrate: 59 g, Eiweiß: 1 g,

Zutaten

Für
10
Portionen

Kilogramm Kilogramm Aprikose (Aprikosen)

Milliliter Milliliter Weißweinessig

Gramm Gramm Zucker

Stange Stangen Zimt

Gramm Gramm schwarze Pfefferkörner

Gramm Gramm Lorbeerblatt


Zubereitung

  1. Die Marillen abspülen, trocken reiben, halbieren und entsteinen.
  2. Saubere Schraubdeckelgläser mit kochend heißem Wasser ausspülen (auch die Deckel).
  3. Die Marillen in die Gläser schichten.
  4. Essig, Zucker, zerteilte Zimtstange, Pfefferkörner und Lorbeerblätter aufkochen und kochend heiß über die Marillen gießen.
  5. Die Gläser sofort verschließen und auf dem Kopf stehend 10 Minuten abkühlen lassen. Wieder umdrehen und ganz abkühlen lassen.
  6. Die Marillen halten sich im Kühlschrank mindestens 2 Monate.
Tipp Die Essigmarillen schmecken zu Bratenaufschnitt und zum Käse, besonders gut zum gereiften Brie oder Camembert. Den Sud der Marillen (wenn die Marillen aufgebraucht sind) könnt ihr wunderbar für Vinaigrettes und zum Abschmecken von Soßen verwenden. Oder den Sud aufkochen und über andere Früchte gießen, z. B. über Trauben, Mirabellen, Kirschen.
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