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Gebeizte Lachsforelle

Weil Geschmack Muße braucht, ruhen die Filets zwei Tage lang in einer Marinade aus Holunderblütensirup, Gewürzen und Zitrone. Zum Rezept: Gebeizte Lachsforelle
Foto: Thomas Neckermann
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 20 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Kalorienarm, Fettarm, Low Carb, ohne Alkohol, Schnell

Pro Portion

Energie: 95 kcal, Eiweiß: 17 g, Fett: 3 g

Zutaten

Für
10
Portionen

TL TL Pfeffer (grob gemahlen)

Gramm Gramm Meersalz

TL TL Korianderkörner (frisch gemahlen oder zerstoßen)

Gramm Gramm Lachsforellenfilet (2 Seiten mit Haut; ersatzw. 2 kleine Lachsforellen; aus nachhaltigem Fischfang, z. B. mit MSC-Siegel)

EL EL Holunderblütensirup

Bio-Zitrone


Zubereitung

  1. Pfeffer, Meersalz und Koriander mischen. Lachsforellenfilets abspülen, trocken tupfen, mit der Hautseite nach unten auf ein Stück Frischhaltefolie legen und eventuell letzte Gräten mit einer Pinzette herausziehen. Die Filets mit dem Sirup beträufeln und mit der Gewürzmischung einreiben.
  2. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale am besten mit einem Zestenreißer in dünnen Streifen abziehen. Zitronenschale ebenfalls auf den beiden Fischhälften verteilen. Dann die Hälften aufeinanderlegen, fest in die Frischhaltefolie einwickeln und in eine passende Schale legen.
  3. Ein Küchenbrett aufs Fischpaket legen und mit 2 oder 3 Konservendosen beschweren, sodass die beiden Filets fest aufeinandergedrückt werden. Für 2 Tage in den Kühlschrank stellen und beizen lassen. Nach dem ersten Tag das Paket einmal wenden.
  4. Die Forelle aus der Folie nehmen. Wer die Gewürze nicht direkt mitessen mag, streift die Gewürzmischung mit einem Meserrücken ab. Die Forellenfilets wie Lachs leicht schräg in sehr dünne Scheiben schneiden und anrichten.
Tipp Dazu Sahne-Meerrettich.

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