Gebratene Ente

Die gebratene Ente ist das Weihnachtsfestessen schlechthin. Wir zeigen euch, wie ihr den Braten selbst zubereitet. Mit Knödeln und Rotkohl ein festlicher Genuss.

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Zutaten
für Portionen
  • 1 Ente (küchenfertig, etwa 2,5 kg)
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 3 Äpfel (klein)
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 1 Glas Entenfond (400 ml)
  • 1 EL dunkler Soßenbinder (evtl. )
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Zubereitung
  1. Das Entenfett aus der Bauchhöhle entfernen. Die Ente von innen und außen gründlich abspülen. Trocken tupfen. Abgezogene Zwiebel und geschälte Äpfel grob würfeln. Im heißen Butterschmalz andünsten und mit Salz, Pfeffer und Majoran kräftig würzen.
  2. Die abstehenden Federkiele der Ente mit einer Pinzette oder einer kleinen Zange vorsichtig herausziehen. Backofen auf 160 Grad, Umluft 140 Grad, Gas Stufe 2 vorheizen. Die Ente von innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Die überstehende Haut am Hals mit einem Hölzchen feststecken. Die angedünsteten Apfel- und Zwiebelwürfel in die Bauchöffnung der Ente füllen. Die Öffnung mit Hölzchen zustecken und mit Küchengarn gut zubinden (wie einen Schnürstiefel). Die Haut der Ente vorsichtig mit einem kleinen Holzspieß mehrfach einstechen, damit das Fett während des Bratens herauslaufen kann. Dabei nicht in das Fleisch stechen.
  3. Ente auf den Backofenrost legen, 500 ml Wasser in die Fettpfanne geben und darunter schieben. Die Ente im Backofen etwa 2 Stunden braten. Nach 1 1/2 Stunden die Entenhaut hin und wieder mit Salzwasser bestreichen, damit sie knusprig wird. Bratensatz aus der Fettpfanne durch ein feines Sieb gießen und entfetten (siehe Tipp). Bratensatz und Entenfond in einen Topf gießen und aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen und eventuell mit Soßenbinder andicken. Soße zur Ente servieren.
Tipp!

Rotkohl und Salzkartoffeln oder Knödel.

Bratensatz lässt sich am besten entfetten, wenn er ganz abgekühlt ist, und das erstarrte Fett einfach abgenommen werden kann. Wenn man nicht so viel Zeit hat, hilft ein Fettkännchen (Haushaltsgeschäft), das Fett und Fond trennt.

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