VG-Wort Pixel

Gekochte Maiskolben mit 3 Butter-Varianten

Gekochte Maiskolben mit 3 Butter-Varianten
Foto: Thomas Neckermann
Maiskolben kochen ist gar nicht schwer: Wir erklären, wie es geht und zeigen euch drei passende für Butter-Varianten zu den gekochten Maiskolben. 
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 45 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Low Carb, ohne Alkohol, Vegetarisch

Pro Portion

Energie: 450 kcal, Kohlenhydrate: 33 g, Eiweiß: 5 g, Fett: 33 g

Zutaten

Für
4
Portionen
4

Zuckermaiskolben (jung frisch)

1

EL EL Zucker

100

Milliliter Milliliter Milch

Curry-Butter

4

Stängel Stängel Koriander

100

Gramm Gramm Butter (weich)

1

TL TL Limettensaft

1

TL TL Currypulver (mild)

Salz

Ingwer-Butter

30

Gramm Gramm Ingwer (frisch)

0.5

Chili

100

Gramm Gramm Butter (weich)

Orangen-Estragon-Butter

1

Bio-Orange

4

Stängel Stängel Estragon

100

Gramm Gramm Butter (weich)

Zur Einkaufsliste

Zubereitung

  1. Mais putzen. Wasser, Zucker und Milch aufkochen. Mais mit Flüssigkeit bedeckt darin 20-30 Minuten kochen (je frischer und jünger der Mais ist, desto kürzer die Kochzeit).
  2. Für die Curry-Butter Koriander abspülen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Koriander, Butter, Limettensaft, Currypulver und etwas Salz mit einer Gabel verkneten. Abschmecken und kalt stellen.
  3. Für die Ingwer-Butter Ingwer schälen und reiben. Chili abspülen und klein hacken. Ingwer, Chili, Butter und etwas Salz mit einer Gabel zerkneten. Abschmecken und kalt stellen.
  4. Für die Orangen-Estragon-Butter die Orange heiß abspülen, trocknen, die Schale fein abreiben. Estragon abspülen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Orangenschale, Estragon, Butter und etwas Salz mit einer Gabel verkneten. Abschmecken und kalt stellen.
  5. Die Maiskolben aus dem Kochwasser nehmen. Zum Essen am besten je einen Zahnstocher in die beiden Enden stecken. Zusammen mit den Butter-Mischungen servieren.
Tipp Die drei Buttersorten, die ich hier gemacht habe, reichen noch für ein zweites Mais-Essen. Gut verpackt im Kühlschrank halten sie etwa eine Woche – oder Sie frieren sie ein.