Gemüse-Curry

Vegetarische Gerichte sind vielseitig: Dieses Curry kann indisch, thailändisch, chinesisch sein - je nachdem, welche Gewürze und Gemüse ihr verwendet.

Zutaten

Portionen

  • 1 Gemüsezwiebel (klein)
  • 250 Gramm Brokkoli
  • 1 Bund Karotte
  • 100 Gramm Champignon (klein)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 Gramm Tofu (natur)
  • 1,5 EL Butterschmalz
  • 1,5 EL Curry (mild)
  • 400 Milliliter Kokosmilch (Dose)
  • 250 Milliliter Gemüsebrühe
  • Salz
  • heller Soßenbinder (.)
  • 0,5 Bund Koriander
  • 60 Gramm Mungobohnensprossen
  • 1 Mango (klein)
  • 45 Gramm Erdnüsse
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Zubereitung

  1. Gemüsezwiebel abziehen und in Würfel schneiden. Brokkoli putzen, abspülen und in Röschen teilen. Möhren putzen, schälen und je nach Größe schräg in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Große Möhren vorher längs halbieren. Champignons putzen und je nach Größe eventuell halbieren. Knoblauch abziehen und fein hacken. Tofu abtropfen lassen und würfeln.
  2. Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Knoblauch und Currypulver darin unter Wenden andünsten. Das Gemüse dazugeben und unter Wenden anbraten. Kokosmilch und die Brühe dazugießen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten kochen lassen, bis das Gemüse knapp gar ist. Wenn die Soße sehr dünnflüssig ist, eventuell noch etwas Soßenbinder in die kochende Currysoße streuen. Den Tofu dazugeben und erhitzen. Mit Salz und Currypulver abschmecken.
  3. Koriander abspülen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Mungobohnensprossen in ein Sieb geben und mit kochendem Wasser übergießen. Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Etwa 200 g Mango in kleine Würfel schneiden. Koriander, Sprossen, Mangowürfel und Erdnüsse zum Curry reichen und je nach Belieben darüberstreuen oder untermischen.

Tipp!

Dazu: Basmati-Reis

Das Curry wird durch verschiedene Gewürze und Gemüse immer wieder anders: Zitronengras, Kaffir-Limettenblätter und zum Abschmecken Currypaste machen es thailändisch; mit Chinakohl oder Pak-Choi, Chili und Sojasoße bekommt es den China-Touch; und indisch wird’s mit noch mehr scharfem Currypulver.

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