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Gemüseplatte mit Sauce Béarnaise

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Foto: Russel Wasserfall
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 1 Stunde

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Kalorienarm, Low Carb, ohne Alkohol, Vegetarisch

Pro Portion

Energie: 315 kcal, Kohlenhydrate: 14 g, Eiweiß: 11 g, Fett: 21 g

Zutaten

Für
6
Portionen

Kilogramm Kilogramm Gemüse (der Saison z. B. Bundmöhren, Brokkoli, Blumenkohl, Radieschen, Zuckerschoten)

Salz

Sauce Béarnaise

Schalotten

EL EL Weißweinessig (mild)

Pfefferkörner

Lorbeerblatt

Milliliter Milliliter Weißwein (trocken)

Bio-Eigelb

TL TL Speisestärke

Zucker

Gramm Gramm Butter (weich)

Bund Bund glatte Petersilie

Bund Bund Estragon

TL TL Dijon-Senf

Cayennepfeffer

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Zubereitung

  1. Das Gemüse putzen, abspülen, eventuell schälen und in Stücke schneiden.
  2. In einem großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Das Gemüse nach Sorten getrennt in kochendem Wasser je nach Sorte und Größe der Stücke in 2-10 Minuten bissfest kochen. Mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen und sofort in eine Schüssel mit Eiswasser geben. Nach 1 Minute herausnehmen, gut abtropfen lassen. So weiterverfahren, bis alle Gemüsesorten knackig gekocht sind.
  3. Für die Sauce Béarnaise Schalotten abziehen und fein würfeln. Schalotten, 100 ml Wasser, Essig, Pfefferkörner und Lorbeer aufkochen und die Mischung etwa 3 Minuten lang einkochen lassen.
  4. Gewürzsud durch ein Sieb in einen Schlagkessel oder eine Metallschüssel mit rundem Boden gießen. Mit Wein, Eigelb, Stärke, 1 Prise Salz, Zucker und Butter verrühren. Den Kessel in ein heißes Wasserbad stellen (das Wasser darf nicht kochen, sonst gerinnt das Eigelb) und mit den Quirlen des Handrührers schlagen, bis die Soße dick-
  5. schaumig ist.
  6. Petersilie und Estragon abspülen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken. Kräuter und Senf unter die Soße rühren und mit Salz, Zucker und Cayennepfeffer abschmecken.
  7. Die Gemüse auf einer Platte anrichten. Die Sauce béarnaise heiß oder kalt zusammen mit dem Gemüse servieren.
Tipp Gemüse und Soße können schon einige Stunden vorher zubereitet werden, sie schmecken auch kalt gut.

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