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Gerstl-Suppe

Gerstl-Suppe
Foto: Thomas Neckermann
Hauptsache dieser Tiroler Spezialität sind Graupen, auch Rollgerste genannt. Dazu kommen Fleisch, Kräuter und als Gemüseeinlage, klar: ein Bund Suppengrün.
Fertig in 1 Stunde + 120 min Einweichzeit

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist ohne Alkohol, Eiweißreich, Vollwertig

Pro Portion

Energie: 420 kcal, Kohlenhydrate: 61 g, Eiweiß: 24 g, Fett: 8 g

Zutaten

Für
4
Portionen
300

Gramm Gramm Graupen

1

Zwiebel

250

Gramm Gramm Rindersaftschinken (im Stück oder Kasseler)

1.5

Liter Liter Rinderbrühe

1

Lorbeerblatt

1

TL TL Majoran (gestr. TL getrockneter Majaron)

1

Bund Bund Suppengrün (800 g)

0.5

Bund Bund glatte Petersilie

1

Bio-Zitrone

0.5

TL TL Fleur de Sel

Salz

Pfeffer (frisch gemahlen)

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Zubereitung

  1. Die Graupen mit reichlich kaltem Wasser bedeckt für mindestens 2 Stunden oder über Nacht einweichen.
  2. Zwiebel abziehen, halbieren und würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Eingeweichte Graupen in einem Sieb abtropfen lassen.
  3. Saftschinken oder Kasseler in Würfel schneiden, zusammen mit den abgetropften Graupen zur Zwiebel geben und unter Rühren etwa 2 Minuten dünsten. Die Brühe da­zugießen. Lorbeerblatt und Majoran in die Suppe geben und alles mit leicht geöffnetem Deckel etwa 30 Minuten bei mittlerer Hitze gerade eben kochen lassen.
  4. Suppengrün putzen, abspülen und in kleine Würfel schneiden. Dabei die grünen Teile vom Porree in Ringe schneiden. Das Helle vom Porree klein würfeln.
  5. Das Gemüse zur Suppe geben und weitere 6–8 Minuten köcheln lassen. Petersilie abspülen, trocken schütteln und die Blätter grob hacken.
  6. Die Zitrone heiß abspülen, trocknen, mit einem Sparschäler etwa zur Hälfte schälen und die Schale ganz fein würfeln oder hacken. Zitronenschale, Petersilie und etwas Fleur de Sel mischen.
  7. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit der Petersilienmischung bestreut servieren.
Tipp Ihr könnt die Suppe auch vegetarisch kochen (ergibt dann 3 Portionen): Fleisch weglassen und mit sehr kräftiger Gemüsebrühe kochen. Zum Würzen gern etwas Rauchsalz nehmen.
Dieses Rezept ist in Heft 3/2017 erschienen.

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