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Geschmorter Hirsch-Eintopf

Geschmorter Hirsch-Eintopf
Foto: Thomas Neckermann
Raffiniertes Extra: Der Hirsch köchelt in Sauerkirsch-Nektar statt in Rotwein.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 3 Stunden

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Eiweißreich, Low Carb, ohne Alkohol

Pro Portion

Energie: 435 kcal, Kohlenhydrate: 32 g, Eiweiß: 45 g, Fett: 13 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Gramm Gramm Hirschfleisch (Bug, Keule)

Gramm Gramm Gemüsezwiebel

Gramm Gramm Ingwerwurzel

rote Chili

EL EL Butter

EL EL Olivenöl

Salz

Pfeffer (frisch gemahlen)

TL TL Kreuzkümmel (gemahlen, Cumin)

Knoblauchzehe

Lorbeerblatt

Milliliter Milliliter Sauerkirschnektar

Bund Bund Suppengrün

Bund Bund Oregano


Zubereitung

  1. Das Fleisch abspülen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in etwa 4 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebeln abziehen und in Spalten schneiden. Ingwer schälen und fein reiben. Pfefferschote abspülen und fein hacken (mit Küchenhandschuhen arbeiten!).
  2. Butter und Öl in einem großen Topf erhitzen. Fleischwürfel mit Salz und Pfeffer würzen, in den Topf geben und bei starker Hitze etwa 20 Minuten unter Rühren braten. Zwiebeln, Kreuzkümmel, Ingwer und Pfefferschote zugeben und etwa 10 Minuten mit braten.
  3. Knoblauch schälen und auf der Arbeitsfläche grob andrücken. Knoblauch, Lorbeer, den Sauerkirsch-Nektar und 200 ml Wasser mit in den Topf geben und aufkochen lassen.
  4. Den Eintopf etwa 2 Stunden mit Deckel bei kleiner Hitze schmoren lassen. Zwischendurch umrühren und je nach Bedarf eventuell noch etwas mehr Flüssigkeit (Nektar oder Brühe) dazugießen.
  5. Suppengrün putzen, abspülen und fein würfeln. Etwa 30 Minuten vor Ende der Garzeit das gewürfelte Suppengrün unterrühren und mitkochen lassen.
  6. Oregano abspülen, trocken tupfen und die Blätter von den Stielen zupfen. Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Oregano bestreuen.
Tipp Das Hirschfleisch am besten beim Fleischer vorbestellen. Eine gute Adresse auf dem Land sind auch die ortsansässigen Jäger, die oftmals Wildfleisch-Anbieter vermitteln können. Aber auch gut sortierte Supermärkte bieten im Winter zur Jagdsaison Wild an, dann aber meist aus dem Tiefkühler.

Dazu: Bandnundeln oder Bauernbrot

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