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Geschmortes Wildschweingulasch

Geschmortes Wildschweingulasch
Foto: Thomas Neckermann
Das Tolle am Wildschweingulasch, neben dem Geschmack natürlich: Es ist ganz leicht zu machen. Hauptsächlich muss der Ofen ran – und ordentlich Hitze geben. 
Fertig in 3 Stunden

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Gut vorzubereiten, Low Carb

Pro Portion

Energie: 425 kcal, Kohlenhydrate: 13 g, Eiweiß: 41 g, Fett: 15 g

Zutaten

Für
6
Portionen
1

Gemüsezwiebel (etwa 250 g)

250

Gramm Gramm Karotten

250

Gramm Gramm Knollensellerie

6

Rosmarinzweige (klein)

5

Stängel Stängel Thymian

1

Lorbeerblatt

2

Knoblauchzehen

1.2

Kilogramm Kilogramm Wildschweinnacken (ausgelöst, oder Wildschweinkeule oder Schweinenacken)

4

EL EL Olivenöl

Salz

1.5

EL EL Tomatenmark

750

Milliliter Milliliter Rotwein (trocken)

250

Gramm Gramm Kirschtomaten

Pfeffer (frisch gemahlen)

2

EL EL Soßenbinder


Zubereitung

  1. Zwiebel, Möhren und Sellerie schälen, evtl. abspülen und würfeln. Kräuter abspülen, trocknen. 2 Zweige Rosmarin, Thymian und Lorbeer mit Küchengarn zu einem Sträußchen zusammenbinden. Den Knoblauch schälen.
  2. Fleisch trocken tupfen, etwa 3–4 cm groß würfeln. 2 EL Öl in einem Bräter erhitzen, Fleisch portionsweise darin bei starker Hitze anbraten und salzen. Herausnehmen, restliches Fleisch ebenso braten.
  3. Fleisch, Gemüse, Kräuter und Knoblauch in den Bräter geben. Tomatenmark zufügen, etwa 1 Minute mitrösten. Unter Rühren 250 ml Rotwein zugießen und einkochen.
  4. Restlichen Rotwein und 500 ml Wasser zufügen, unter Rühren aufkochen. 2–3 Stunden bei mittlerer Hitze schmoren. Gelegentlich umrühren.
  5. Kirschtomaten abspülen, putzen, halbieren. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, Tomaten und restlichen Rosmarin darin braten und mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. Kräutersträußchen aus dem Gulasch nehmen. Die Soße evtl. mit etwas Soßenbinder binden. Das Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken, anrichten und mit den gebratenen Rosmarin-Tomaten bestreut servieren.
Tipp Dazu: Gnocchi
Das Wildschweingulasch schmeckt besonders gut, wenn es einen Tag durchgezogen ist.

Dieses Rezept ist in Heft 6/2020 erschienen.