Maibowle: Großer Auftritt für den Waldmeister

Maibowle ist das ultimative Frühlingsgetränk: Sie eröffnet die Saison der lauen Nächte und betört mit frischem Waldmeister.

Zutaten

Gläser

  • 2 Bund Waldmeisterkraut
  • 2 Liter Riesling (trocken, klassisch ist Mosel)
  • 1 Flasche Sekt (trocken)
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Zubereitung

  1. Das Waldmeisterkraut abschneiden und am besten über Nacht anwelken lassen. Leicht verwelkt gibt es am meisten Aroma ab.
  2. Waldmeister zu einem Bündel binden. Gut gekühlten Wein in ein großes Bowlengefäß geben und den Waldmeister über Kopf in den Wein hängen. Die Schnittstellen der Stielenden sollten nicht im Wein hängen. Etwa 20 Minuten ziehen lassen.
  3. Waldmeisterbund entfernen und die Bowle mit Sekt auffüllen. Zum Servieren eventuell ein paar Waldmeisterblättchen auf die Bowle legen.

Waldmeister - das klingt ein bisschen nach Hexenwald und erinnert an die Ahoi-Brause unserer Kindertage. Und dann gab es noch die Berliner Weiße mit Waldmeistergeschmack, die Oma immer so gern trank ...


Wir lieben Waldmeister vor allem als Gewürz für die Maibowle. Als frisches Kraut trägt er zu ausgelassenen Mainächten bei, denn er enthält den Wirkstoff Cumarin, der beschwingt und in geringer Dosierung gegen Kopfschmerzen hilft. Aber Vorsicht: In höherer Konzentration kann Waldmeister einen ganz schönen "Schädel" verursachen - deshalb sollte er nicht zu lange in der Maibowle bleiben. Zu kaufen gibt es Waldmeister jetzt auf Märkten und in gut sortierten Gemüseläden.

Für Selbstpflücker: Waldmeister ernten, bevor er blüht, sonst ist der Cumarin-Gehalt zu hoch und verursacht Kopfdruck und Schwindel. Waldmeister wächst in vielen Laubwäldern in großen Gruppen. Vor der Verwendung sollten die Blätter etwas anwelken, am besten über Nacht, dann ist das Aroma stärker. Achtung: Nur die Blättchen, nicht die Stiele in die Maibowle hängen, sonst wird sie zu stark.

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Maibowle ist das ultimative Frühlingsgetränk: Sie eröffnet die Saison der lauen Nächte und betört mit frischem Waldmeister.

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