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Gewürzbrot

Gewürzbrot
Foto: Thomas Neckermann
Fenchelpollen, Koriander und Melasse machen dieses Roggenbrot würzig und herzhaft, ideal zu Geräuchertem.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 1 Stunde 15 Minuten + 75 min Wartezeit

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist ohne Alkohol, Vollwertig, Raffiniert, Vegetarisch

Pro Portion


Zutaten

Für
1
Portion

Gramm Gramm Hefe (frische Hefe)

TL TL Zucker

TL TL Fenchelpollen (pannonische Fenchelpollen, siehe Warenkunde; ersatzweise Fencheltee)

TL TL Korianderkörner

Gramm Gramm Vollkornweizenmehl

Gramm Gramm Kleie (Weizenkleie)

Gramm Gramm Roggenvollkornschrot

Gramm Gramm Butter (weiche )

EL EL Melasse (Reformhaus)

EL EL Essig (Weinessig)

TL TL Salz

Mehl (zum Bearbeiten)


Zubereitung

  1. Zerbröckelte Hefe, Zucker und 5 EL lauwarmes Wasser verrühren und zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
  2. Fenchelpollen und Korianderkörner in einen Mörser geben und zerstoßen.
  3. Weizenmehl, -kleie und Roggenschrot in einer Schüssel mischen. Weiche Butter, Melasse, Essig, Salz, Fenchelpollenmischung (zuvor 2–3 Prisen zum Bestreuen beiseite stellen), die angerührte Hefe und 1/4 l lauwames Wasser dazugeben.
  4. Alles mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. Dann nochmals mit bemehlten Händen kurz kneten, zu einem länglichen Laib formen und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform (30 cm Länge) legen. Die Oberfläche der Länge nach mit einem Messer leicht einritzen und mit der restlichen Pollenmischung bestreuen.
  5. Den Brotteig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat.
  6. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen und eine ofenfeste Tasse mit Wasser auf den Backofenboden stellen.
  7. Brot auf den Backofenrost stellen und im vorgeheizten Ofen auf der unteren Schiene etwa 45–50 Minuten backen. Das fertige Brot aus der Form stürzen und vor dem Anschneiden auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Warenkunde Die Blüten- und Staubpollen der Fenchel-pflanzen werden für dieses feine Gewürz in der Pannonischen Tiefebene (großteils in Ungarn gelegen) von Hand geerntet, darum ist es auch etwas teurer. Zu bestellen z. B. unter www.dinsesculinarium.de oder www.zauberdergewuerze.de.

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