Ghanaisches Fufu

Fufu (auch Foufou geschrieben) gehört in Ghana und in ganz Westafrika zu den beliebtesten Gerichten. Es wird aus Yamswurzel und Maniok zubereitet. Dazu wird ein kräftig gewürzter Rindfleischeintopf gereicht. Wir zeigen, wie ihr Fufu ganz einfach selber machen könnt.

Zutaten

Portionen

  • 250 Gramm Yamswurzel (als Flocken)
  • 230 Gramm Cassava (als Pulver)
  • 2 Liter Wasser
  • 400 Gramm Rindfleisch
  • 100 Gramm Okra
  • 1 Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 1 Dose Makrele (in Tomatensoße mit Chili; 255 Gramm)
  • Salz (etwas)
  • 15 Gramm Pfeffer (frisch gemahlen)
  • Öl (etwas)
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Zubereitung

  1. Das Rindfleisch in kleine Würfel von ca. 30 Gramm schneiden, die Okra waschen und halbieren.
  2. Eine Zwiebel schälen und in Streifen schneiden.
  3. Das Fleisch in etwas Öl anbraten, die Zwiebel hinzugeben und beides kurz anschwitzen lassen. Danach einen halben Liter Wasser hinzugeben, nach zehn Minuten die Okra und zwei ganze Tomaten hinzugeben. Mit etwa drei Prisen Salz kräftig würzen. Insgesamt alles ca. 1,5 Stunden köcheln lassen.
  4. Zwei gehäufte Teelöffel frisch gemahlenen Pfeffer und die Dose Makrelen in Tomatensoße in die Rindfleischbrühe geben und weiter köcheln lassen. Nach etwa fünfzig Minuten vom Herd nehmen und zusammen mit dem Fufu auf tiefen Tellern anrichten.

Fufu Rezept

  1. Yamsflocken und Cassavapulver in einen Topf geben. Mit den Händen gleichmäßig vermischen.
  2. Ca. 400 Milliliter Wasser hinzugeben und mit einem Holzlöffel kräftig durchmischen.
  3. Unter Rühren nach und nach mehr Wasser hinzugeben (etwa ein Liter), bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
  4. Dann die Masse auf dem Herd bei mittlerer Hitze etwa zwanzig Minuten erwärmen.
  5. Die Masse aus Yamsflocken, Wasser und Cassavapulver zwischendurch vom Herd nehmen und mit dem Holzlöffel immer wieder kräftig durchrühren.
  6. Das Fufu hat die richtige Konsistenz, wenn es klebrig ist und Fäden zieht.
  7. Falls die Masse nicht die richtige Konsistenz annimmt, einfach etwas zusätzliches Cassavapulver mit 100 Milliliter Wasser mischen und dazugeben.
  8. Die Fufu-Masse nach etwa zwanzig Minuten vom Herd nehmen und portionsweise in eine Schüssel füllen. Mit angefeuchteten Händen zu Brotlaiben verkneten.

Tipp!

Dieses Rezept stammt aus dem Buch "Kiezküche//Refugees Welcome", das in enger Zusammenarbeit mit Flüchtlingen in St. Pauli entstanden ist.

Warenkunde

Fufu ist ein zäher, sehr feiner Brei aus Maniok, bzw. Yamswurzel und Kochbananen, der in einer mehrstündigen Prozedur gestampft wird bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Er ist eine beliebte Beilage und wird häufig zu würzigen Eintöpfen und Suppen gegessen.

Fufu Original-Rezept:

Ihr braucht:

  • 500g Maniok oder Yamswurzel
  • 500g Kochbanane
  • eine Prise Salz
  1. Für das Fufu Rezept Maniok und Kochbananen schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser ca.20 Minuten kochen.
  2. Kochwasser wegschütten
  3. Kochbanane in einem stabilen Topf mit einem großen Mörser zerstampfen bis keine Klumpen mehr da sind.
  4. Nach und nach die Maniokstücke zugeben und weiter stampfen.
  5. Den langsam entstehenden Brei immer wieder zusammen falten und so lange stampfen, bis ein zäher, klebriger und glänzender Brei entstanden ist.
  6. Einzelne Portionen abteilen, zu Kugeln formen und in die Suppe/den Eintopf legen.

Info: Das Kochen des Maniok, bzw. der Yamswurzel ist extrem wichtig, da so die im Gewächs enthaltene Blausäure neutralisiert wird. Das Kochwasser sollte nicht weiter verwendet werden.


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Ghanaisches Fufu

Fufu (auch Foufou geschrieben) gehört in Ghana und in ganz Westafrika zu den beliebtesten Gerichten. Es wird aus Yamswurzel und Maniok zubereitet. Dazu wird ein kräftig gewürzter Rindfleischeintopf gereicht. Wir zeigen, wie ihr Fufu ganz einfach selber machen könnt.

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