Granatapfelsirup: Das beste Rezept

Granatapfelsirup ist ein köstliches Topping für Eis oder Salate. Auch als Schorle macht sich der Sirup richtig gut. Wie du den Granatapfelsirup selber herstellen kannst, erfährst du hier!

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Zutaten
für Flasche
  • 500 Gramm Zucker
  • 6 Stück Granatapfel
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Zubereitung
  1. Die Granatäpfel in der Hälfte durchschneiden und mit einer Zitruspresse auspressen. Insgesamt solltest du 600 ml Saft erhalten.
  2. Nutze ein feinmaschiges Küchensieb, um den Saft zu filtern, und fange die Flüssigkeit in einem Topf auf.
  3. Gib 500 Gramm Zucker hinzu, verrühre alles gut und koche den Saft bei starker Hitze unter ständigem Rühren für zehn Minuten auf. Sollte sich Schaum an der Oberfläche bilden, schöpfe diesen ab. Aus dem Sud entsteht nun ein süßsaurer Sirup.
  4. Der fertige noch heiße Sirup wird nun mit einem Trichter direkt in eine saubere Flasche abgefüllt und gut verschlossen.
Tipp!

Für den Sirup benötigst du sterilisierte Flaschen oder Gläser. Hier erfährst du, wie du Gläser sterilisieren kannst.


Warenkunde

Haltbarkeit: Der Sirup hält sich an einem kühlen, dunklen Ort ein paar Monate. Angebrochene Flaschen müssen im Kühlschrank gelagert und alsbald aufgebraucht werden.

Granatapfelsirup: Verwendung

Ein Granatapfel ist nicht nur optisch eine wahre Augenweide, sein intensiver süßsaurer Geschmack ist auch in der Küche ein Genuss. Mit Mineralwasser vermischt (Verhältnis 1:4) wird der Sirup im Sommer zur erfrischenden Schorle. Aber auch als Eis-Topping oder Zutat in Cocktails lieben wir ihn! Im Winter süßt der Sirup Tees und verleiht ihnen eine fruchtige Note. In der türkischen Küche wird der Granatapfelsirup "nar ekşisi" genannt und gerne unter herzhafte Speisen gemischt oder als Salat-Topping verwendet.

Granatapfel: Warenkunde

Granatäpfel müssen reif gekauft werden, da sie nicht nachreifen. Einen reifen Granatapfel erkennst du daran, dass er schwer in der Hand liegt. Außerdem ist seine Schale rötlich oder gelblich-braun gefärbt – das hängt jeweils von der Sorte ab. In der Schale sind leichte Einbuchtungen erkennbar. Wenn du die Oberfläche eindrückst, bleibt eine dezente Druckstelle erhalten. Achte darauf, dass keine faulen Stellen sichtbar sind!

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