Granité mit Erdbeeren

Ein eisiges Vergnügen: Erdbeeren und Roséwein werden zu einem erfrischenden Granité.

Ähnlich lecker
Erdbeer-RezepteGranité RezepteDessert
Zutaten
für Portionen
  • 500 Gramm Erdbeeren
  • 40 Gramm Puderzucker
  • 5 EL Zucker
  • 250 Milliliter Roséwein (leicht; z. B. von Freixenet)
  • Erdbeeren (zum Garnieren)
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Zubereitung
  1. Erdbeeren mit dem Stielansatz kurz abspülen, dann erst das Grün abschneiden und die Früchte halbieren oder vierteln. Vorbereitete, einwandfreie Früchte und Puderzucker mit dem Stabmixer fein pürieren. Das Fruchtpüree durch ein feines Sieb streichen.
  2. Püree, Zucker und Wein verrühren und die Mischung in eine flache Schale (etwa 26 x 34 cm) gießen. In den Tiefkühler stellen und etwa alle 20 Minuten mit einer flachen Palette durch rühren. So oft im Abstand von 20–30 Minuten wiederholen, bis alles zu feinen Eiskristallen gefroren ist.
  3. Das Granité in gekühlte Gläser geben und mit Erdbeeren garnieren. Sofort servieren.
Tipp!

Wer auf Wein verzichten möchte, verrührt das Fruchtpüree mit Apfelsaft.

Typisch für ein Granité sind große Eiskristalle, Sorbet dagegen ist cremiger.

Fruchtpüree (Coulis) wird nur wenig gesüßt, weil das Püree meist in anderen Rezepten noch weiterverwendet wird. Bei Bedarf zum Schluss nachsüßen.

Statt Puderzucker kann auch Agavendicksaft, Honig und Ahornsirup oder Flüssigzucker zum Süßen genommen werden.

Coulis ist wunderbar für Cocktails, Milchshakes, als Soße zu Eiscreme oder zum Verfeinern von Fleisch- oder Salatsoßen geeignet.

Weil das Püree ganz frisch ist und auch nicht gekocht wird, sollte man es nicht länger als einen Tag im Kühlschrank auf heben. Es verdirbt schnell, lässt sich aber prima einfrieren. Nach dem Auftauen schnell verbrauchen.

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Warenkunde

Es gibt kaum jemanden, der sie nicht mag - und ihr hoher Vitamin-C-Gehalt spricht zusätzlich für sie. Gute Erdbeeren sind leuchtend rot, fest und glänzend. Da sie Wärme und Druck nicht vertragen, werden sie mit Stielansatz (so bleiben die Inhaltsstoffe erhalten) im Kühlschrank gelagert, möglichst ausgebreitet auf Küchenkrepp.

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