Kaltschale mit Aprikosen

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KaltschaleAprikoseDessert
Zutaten
für Portionen
  • 500 Gramm Aprikose
  • 40 Gramm Zucker
  • 150 Milliliter Fruchtsaft (z. B. Apfel oder Kirschsaft)
  • 150 Milliliter Weißwein (trocken)
  • 2 EL Ahornsirup (oder Honig)
  • 1 Zimtstange
  • 2 Gramm Aprikose
  • 4 EL Amaretti (ital. Mandelgebäck)
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Zubereitung
  1. Aprikosen abspülen, abtropfen lassen, halbieren, entsteinen, Fruchtfleisch würfeln. (Entsteinte Hälften lassen sich gut einfrieren.)
  2. Das vorbereitete Obst in einen Kochtopf geben und zuckern. Die Zuckermenge kann je nach Reifegrad und Geschmack etwas variieren. Die Obst-Zucker-Mischung etwa 15 Minuten stehen lassen, bis die Früchte etwas Saft gezogen haben.
  3. Die Mischung langsam aufkochen und je nach Sorte etwa 5–15 Minuten kochen lassen, bis die Früchte weich sind. Falls das Kompott flüssiger sein soll, kann etwas Wasser oder Fruchtsaft (z. B. Apfelsaft) beim Kochen dazugegeben werden.
  4. Fruchtsaft, Wein, Ahornsirup und Zimt kurz aufkochen, das vorbereitete Kompott dazugeben. Vom Herd nehmen und ganz abkühlen lassen.
  5. Zimtstange entfernen und die Früchte im Sud mit dem Stabmixer fein pürieren. Wenn es feiner sein soll, das Püree durch ein Haarsieb streichen. Eventuell etwas mehr Saft oder Wein dazugießen, bis die Kaltschale die richtige Konsistenz hat. Mit Ahornsirup abschmecken.
  6. Aprikosen abspülen, entsteinen und in Spalten schneiden. Zusammen mit den Amarettini-Keksen auf die Kaltschale streuen, sofort servieren.
Tipp!

Zu einer klassischen Kaltschale gehört eine Einlage, z. B. Amarettini, Zwieback oder Schneeklößchen.

Obstkompott je nach Geschmack mit einem Stück Vanilleschote, Zitronenschale oder Zimtstange kochen.

Fruchtkompotte am besten erst nach dem Kochen endgültig mit Zucker, Honig oder Sirup abschmecken.

Kompott lässt sich gut einfrieren – vorher ganz abkühlen lassen.

Wer auf Wein verzichten möchte, nimmt 300 ml Fruchtsaft für die Kaltschale.

Sommer-Rezepte: Mit ganz vielen Früchten!

Warenkunde

Außen sind alle Aprikosen samtig weich. Aber innen sind nicht alle gleich: Viele haben mehliges Fruchtfleisch oder sind steinhart. Probieren Sie beim Einkauf und nehmen Sie nur die saftigen, aromatischen! Das Innere der Aprikosenkerne ist auch essbar und wird in Bio-Qualität als "Süße Aprikosenkerne" verkauft.

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