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Karottenkuchen

(2)

Brigitte
Saftiger Karottenkuchen mit Frosting und Marzipankarotten
Foto: MariaKovaleva / Shutterstock
Karottenkuchen muss saftig sein und darf zum Osterfest nicht fehlen. Dieser Rüblikuchen hier ist schnell zusammengerührt und absolut gelingsicher!
Fertig in 1 Stunde 10 Minuten + Auskühlzeit

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Gut vorzubereiten, Klassiker

Zutaten

Für
1
Kuchen

Für den Karottenkuchen

350

Gramm Gramm Karotten

3

Eier

100

Gramm Gramm brauner Zucker

150

Gramm Gramm Sonnenblumenöl

1

Päckchen Päckchen Vanillezucker

1

Prise Prisen Muskat (gerieben)

0.5

TL TL Zimt

1

Prise Prisen Salz

250

Gramm Gramm Mehl

2

TL TL Backpulver

100

Gramm Gramm gemahlene Mandeln

Für die Glasur

200

Gramm Gramm Puderzucker

3

EL EL Orangensaft

1

Packung Packungen Marzipankarotten

Zubereitung

  1. Für den Karottenkuchen

  2. Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  3. Zunächst werden die Karotten fein gerieben. Das geht am besten mit einer Gemüsereibe oder einer Küchenmaschine.
  4. Dann die Zutaten für den Teig Karotten, Eier, Zucker, Sonnenblumenöl, Vanillezucker, Muskat, Zimt, Salz, Mehl, Backpulver sowie Mandeln in eine Rührschüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren.
  5. Den Teig in eine gut gefettete oder mit Backpapier ausgekleidete Kastenform geben. Kuchen im Ofen etwa 45-50 Minuten backen lassen. Mithilfe einer Stäbchenprobe überprüfen, ob der Karottenkuchen fertig ist.
  6. Kuchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  7. Für die Glasur

  8. Zum Schluss den Zuckerguss zubereiten. Dafür Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit Orangensaft verrühren. Guss über den Karottenkuchen gießen und 1-2 Minuten anziehen lassen.
  9. Dann die Marzipankarotten auf dem Karottenkuchen verteilen und leicht andrücken. Die Glasur komplett trocknen lassen.
Tipp Statt in einer Kastenform, reicht der Teig für den Karottenkuchen auch für eine Springform mit 26 cm Durchmesser oder 12 Karottenmuffins. Diese könnt ihr an verschiedenen Tagen des Osterfestes servieren.

Wie kann man Karottenkuchen aufbewahren?

Am besten bewahrt ihr Karottenkuchen in einem Tortenträger oder einer anderen verschließbaren Dose bei Raumtemperatur auf. Solltet ihr Frosting verwendet haben, sollte der Kuchen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Wie lange ist Karottenkuchen haltbar?

Kühl gelagert hält sich Karottenkuchen 2-3 Tage.

Wie wird Karottenkuchen saftig?

Karottenkuchen wird besonders saftig, wenn ihr Öl statt Butter verwendet. Auch ein Schluck Orangensaft oder ein paar Esslöffel Sahne sorgen für mehr Saftigkeit.

Wie fein sollte man die Karotten für Karottenkuchen reiben?

Je feiner die Karotten sind, desto matschiger wird der Karottenkuchen. Je gröber die Karotte gerieben wird, desto spürbarer sind die Stücke im Kuchen. Für einen saftigen Karottenkuchen empfehlen wir deshalb, eine sehr feine Reibe zu verwenden. So entsteht ein homogener Kuchenteig.

Wie lange muss Karottenkuchen backen?

Die Backzeit kann je nach Kuchenform und -größe zwischen 30 bis 50 Minuten variieren. Gebacken wird er bei etwa 180 Grad. Je kleiner die Form (z.B. Muffinförmchen), desto geringer die Backzeit.

Ideen für die Karottenkuchen-Deko

Klassisch amerikanischer Carrot-Cake wird mit einem Frosting aus Frischkäse, Butter und Puderzucker bestrichen und teilweise auch gefüllt. Wir verwenden für unseren Karottenkuchen eine Glasur aus Puderzucker und Orangensaft. Ihr könnt aber auch einfach nur etwas Puderzucker über den Kuchen stäuben. Ebenfalls gut lässt sich Schokoglasur mit dem Karottenkuchen kombinieren oder etwas Schlagsahne. Als Dekoration eignen sich gehackte Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln), bunte Streusel oder Marzipankarotten.

Noch mehr Lust auf Karottenkuchen?

Karottenkuchen, Rüblikuchen, Möhrenkuchen – dieser Kuchen hat viele Namen, doch das Wichtigste ist, dass er frische Möhren enthält und wunderbar saftig wird. Wir haben deshalb gleich mehrere Varianten für euch, darunter auch einen veganen Karottenkchen und eine Möhrentorte mit kunstvoll verziertem Frosting.