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Kartoffel-Wildgulasch

Kartoffel-Wildgulasch
Foto: Celia Blum
Unser Kartoffel-Wildgulasch wird eure Gäste verzaubern! Dieser Eintopf wird euch an den kalten Wintertagen von innen aufwärmen. 
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 2 Stunden 30 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Eiweißreich, Gut vorzubereiten, Raffiniert

Pro Portion

Energie: 560 kcal, Kohlenhydrate: 35 g, Eiweiß: 49 g, Fett: 19 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Gulasch

400

Gramm Gramm Zwiebeln

400

Gramm Gramm Champignons

3

EL EL Sonnenblumenöl

800

Gramm Gramm Gulasch (Wildgulasch z.B. vom Wildschwein)

Salz, Pfeffer

2

TL TL Paprikapulver edelsüß

1

EL EL Tomatenmark

2

Lorbeerblätter

300

Milliliter Milliliter Rotwein

800

Milliliter Milliliter Kalbsfond

600

Gramm Gramm Kartoffeln (mehligkochend)

200

Gramm Gramm Pilze (Buchenpilze, siehe Warenkunde)

1

Bio-Zitrone

3

EL EL Preiselbeeren (Kompott)

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Zubereitung

  1. Fürs Gulasch

  2. Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Champignons putzen und vierteln.
  3. Das Öl in einem großen Schmortopf stark erhitzen. Das Fleisch darin von allen Seiten etwa 2 Minuten kräftig anbraten, dann salzen und pfeffern. Zwiebeln und Champignons zum Fleisch geben und weitere 3 Minuten mitbraten. Paprikapulver, Tomatenmark und Lorbeer zugeben und weitere 5 Minuten braten. Wein und Kalbsfond zugießen, alles aufkochen lassen und das Gulasch mit Deckel etwa 1 Stunde 30 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  4. Kartoffel schälen, abspülen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Kartoffelwürfel zum Gulasch geben und weiter 30 Minuten, jetzt ohne Deckel, bei kleiner Hitze kochen lassen.
  5. Buchenpilze falls nötig vom Substrat schneiden. Etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit Buchenpilze zum Gulasch geben und mitkochen lassen.
  6. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Das Gulasch mit Salz, Pfeffer, etwas Zitronenschale und Preiselbeeren abschmecken.
Warenkunde Buchenpilze immer einige Minuten erhitzen, roh schmecken sie etwas bitter und sind schwerer verdaulich.

Dieses Rezept ist in Heft 21/2021 erschienen