Kartoffelpuffer

Kartoffelpuffer selber machen: Unser Rezept

Diese klassischen Kartoffelpuffer könnt ihr sowohl süß als auch herzhaft genießen. Wir geben Haferflocken dazu, wer experimentierfreudiger ist, kann einen Teil der Kartoffeln durch Möhren ersetzen.

Zutaten

Portionen

  • 1 Kilogramm Kartoffel (festkochend)
  • 1 Zwiebel (klein)
  • 1 EL Haferflocken (blütenzart)
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer (nach Geschmack, frisch gemahlen)
  • Öl ( oder Butterschmalz zum Braten)

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Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen, abspülen und auf einer Küchenreibe grob raspeln. Die Raspel in einem Sieb etwa 30 Minuten abtropfen lassen und die Flüssigkeit dabei auffangen. Wer wenig Zeit hat, drückt die Kartoffeln in einem Geschirrtuch aus.
  2. Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Vom abgetropften Kartoffelwasser das Wasser abgießen, so dass die weiße Stärke unten in der Schüssel zurück bleibt. Stärke, Zwiebelwürfel, Kartoffelraspel, Haferflocken und Ei verrühren, dabei mit Salz und eventuell Pfeffer würzen.
  3. Etwas Fett in einer Pfanne erhitzen und pro Puffer einen gut gehäuften Esslöffel Kartoffelmasse in das heiße Fett geben. Die Kartoffelmasse mit dem Löffel oder einem Bratenwender zu einem flachen Puffer drücken. Nur so viele Puffer in die Pfanne geben, dass sie sich nicht berühren. Etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis die Ränder braun werden, dann vorsichtig wenden und die zweite Seite ebenso braten.
  4. Die fertigen Puffer auf Küchenkrepp geben und gut abtropfen lassen (das Küchenkrepp saugt einen Teil des Fettes auf). Puffer am besten gleich heiß servieren oder im Backofen bei ca. 80 Grad warm halten, bis alle fertig gebraten sind.
  5. Dazu schmeckt Apfelmus oder Sauerrahm und Räucherlachs.

Tipp!

Tipps: Bunt und gesund wird es, wenn etwa ein Drittel der Kartoffeln durch Zucchini oder Möhren ersetzt werden. Wer mag, kann auch noch etwas geriebenen Käse, fein gewürfelten Speck oder gehackte Kräuter unter die Kartoffelmasse rühren, dann wird es herzhafter.

Schneller geht's, wenn in zwei Pfannen gleichzeitig gebraten wird! Und: leider schmecken die Puffer umso besser, in je mehr Fett sie schwimmen durften....

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