Bärenkekse - fast zu niedlich zum Essen

Die Bärenkekse einer japanischen Köchin verzaubern die Welt: Die kleinen Teddybären, die Mandeln umarmen, sind beinah zu niedlich, um aufgegessen zu werden.

Wir neigen ja normalerweise nicht unbedingt zur Mädchenhaftigkeit, doch die Bärenkekse der japanischen Köchin Maa Tamagosan haben in der BRIGITTE-Redaktion eine Welle verzückter "Oooohs" und viel versonnenes Lächeln ausgelöst. Die kleinen Teddybären, die Nüsse umarmen, sind einfach niedlich. Fast zu niedlich, um sie zu essen.

Das findet auch die verzauberte Netzgemeinde, die sich mit Lobeshymnen überschlägt. Maas Originalrezept in ihrem Blog Neol.jp ist auf Japanisch, im Internet kursieren aber inzwischen diverse Übersetzungen.

So gelingen die Bärenkekse

110 g Mehl, 20 Gramm Kartoffelstärke, eine Prise Salz und Zimt nach Belieben mischen. 40 g Zuckerrübensirup, 10 g Honig und 30 g Pflanzenöl mischen. Die festen und die flüssigen Teigzutaten miteinander mischen, bis ein Teig entsteht.

Den Teig ausrollen und mit einem Ausstecher Bären-Kekse ausstechen.

Gesicht mit einem Stäbchen eindrücken.

Mandel auf den ausgestochenen Keks legen und die Arme des Bären vorsichtig um die Mandel drücken, bis der Bär die Mandel umarmt.

Bei 160 Grad 10 Minuten backen. Wenn die Kekse dunkel werden, Hitze auf 150 Grad reduzieren und noch mal 10 Minuten backen.

Statt Mandeln können die Bären auch Walnüsse oder Cashewkerne umarmen.

Ausstecher in Bärenform gibt es beispielsweise von Birkmann, im Fachhandel oder online, unter anderem über amazon.de.

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