Ratatouille - das beste Rezept

Der provenzalische Gemüseeintopf Ratatouille schmeckt herrlich nach Sommer. In unserem Rezept zeigen wir euch Schritt für Schritt, wie der Klassiker gelingt.

Ratatouille - unser liebstes Rezept
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Zutaten

Portionen

  • 2 Zucchini
  • 1 Zwiebel (rot)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Paprikas
  • 1 Aubergine
  • 2 EL Tomatenmark
  • 100 Milliliter Wasser
  • Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
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Zubereitung

  1. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Stückchen schneiden. Zucchini, Knoblauch, Paprika und Aubergine putzen und in Würfel schneiden. Würfelt die Aubergine erst zum Schluss, da sie schnell braun wird.
  2. Bratet das Gemüse nacheinander an: Als Erstes die Zucchini anbraten und aus der Pfanne in eine Schüssel geben, dann die Paprika anbraten und zur Zucchini geben.
  3. Zuletzt bratet ihr die Aubergine mit dem Rosmarin an und gebt sie zum Gemüse.
  4. Nun bratet ihr die rote Zwiebel kurz an und gebt das Tomatenmark mit einem kleinen Schuss Wasser zu den Zwiebeln.
  5. Fügt jetzt das vorher angebratene Gemüse hinzu, erwärmt alles kurz und schmeckt das Ratatouille mit Salz und Pfeffer ab.

Tipp!

Wenn ihr mögt, könnt ihr die Paprika auch häuten - dafür müsst ihr diese vierteln, entkernen und bei 200 Grad rund zehn Minuten im Ofen grillen, bis die Paprikahaut teilweise schwarze Blasen wirft.

Wer eine Mikrowelle hat, kann die Paprika in ein Päckchen aus Backpapier geben und fünf bis sieben Minuten auf höchster Stufe erhitzen. Danach steckt ihr die Paprika für etwa 15 Minuten in einen Plastikbeutel und lasst sie schwitzen. Nun lässt sich die Paprika leicht häuten: Die Haut kann mit einem Messer abgezogen werden.

Ratatouille - der Klassiker der provenzalischen Küche 

Ratatouille ist ein südfranzösisches Nationalgericht aus geschmortem Gemüse und frischen Kräutern der Provence - und bei uns spätestens seit dem gleichnamigen Film um die Ratte Remy und den untalentierten Küchenjungen Linguini bekannt.

Das vegetarische Gericht kann warm und kalt genossen werden. Früher war es ein Arme-Leute-Essen, da es aus Resten zubereitet wurde – heute steht das Schmorgericht für vegetarischen Hochgenuss. Gekocht wurde es bereits während des 18. Jahrhunderts in der Region um Nizza. Seit dem 20. Jahrhundert wird es auch in anderen Ländern gern zubereitet – teilweise auch mit leichten Abwandlungen.

Ratatouille: Zubereitung 

Im Ratatouille gibt es die volle Ladung Gemüse: Das Rezept besteht aus Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Paprikaschoten und Knoblauch. Die Zubereitung ist dabei ganz einfach: Die Zutaten werden in mundgerechte Stücke geschnitten und mit reichlich Olivenöl angebraten. Anschließend lässt man sie eine ganze Weile Schmoren.

Wichtig ist dabei, dass die Auberginenstückchen separat mit wenig Fett angebraten werden. Davor die Eierfrucht längs in Scheiben schneiden und unbedingt entwässern: Hierfür werden die Scheiben mit Salz bestreut 15-20 Minuten auf ein Backpapier gelegt. Das Salz zieht Wasser und Bitterstoffe heraus, die man danach zusammen mit dem Salz abtupfen kann.

Was gehört noch in das perfekte Ratatouille?

Ratatouille wird mit Kräutern der Provence abgerundet: Majoran, Basilikum, Rosmarin, Thymian, Salbei, Lavendel sowie Oregano geben dem Gericht die geschmackliche Würze.

Wichtig bei der Zubereitung ist außerdem ein qualitativ hochwertiges Olivenöl. Für den letzten Schliff wird Ratatouille noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Ratatouille: Welche Beilage? 

Ratatouille hat sehr wenig Kalorien und eignet sich daher als leichtes Sommergericht. Damit es langanhaltend sättigt, kann man noch eine Beilage dazu reichen. Hier bietet sich Reis an oder – typisch französisch – ein frisches Baguette. Wer mag, kann zu dem Ratatouille noch Croûtons selber machen und on top servieren.

Holt euch den Geschmack der Provence direkt auf den Teller – das französische Essen ist ganz leicht zu kochen und perfekt für laue Sommerabende!

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