Mayonnaise selber machen - das beste Rezept

Mayonnaise selber machen ist ganz einfach - mit dem Rezept der Koch-Profis aus der BRIGITTE-Küche. Wir zeigen es euch Schritt für Schritt im Video.

Video-Kochschule: Rezept: Mayonnaise
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Zutaten

Glas

  • 1 Eigelb
  • 1 TL Senf
  • 1 Schuss Zitronensaft
  • 250 Milliliter Öl (Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
  • Salz
  • Pfeffer
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Zubereitung

  1. Eigelb in ein hohes Gefäß geben.
  2. Mit Senf, Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.
  3. Nach und nach während des Rührens Öl dazugeben.
  4. Mayonnaise nach der Zubereitung im Kühlschrank aufbewahren und möglichst am selben Tag verbrauchen.
  5. Anschließend das Eigelb mit einem Schneebesen schlagen oder mit dem Prürierstab vermengen - am besten bei Zimmertemperatur, denn sonst kann die Mayonnaise gerinnen.

Tipp!

Mayo bildet außerdem die Grundlage für Remoulade, die zusätzlich noch mit Kräutern, Kapern und Gewürzgurken abgeschmeckt werden kann.

Mayonnaise selber herstellen

Als Dip oder im Salat – auf cremige Mayonnaise möchten wir ungern verzichten! Nur gut, dass sich die leckere, kalte Sauce problemlos selber herstellen lässt. Mit dem Rezept der Koch-Profis aus der BRIGITTE-Küche zeigen wir euch Schritt für Schritt, wie es geht!

Woher kommt die Mayonnaise?

Zur Herkunft der Mayonnaise gibt es zwei Theorien: Es heißt, dass sie im menorquinischen Mahón anlässlich des Sieges der französischen Truppen über die britische Besatzungsmacht 1756 erfunden wurde. Somit würde das Rezept für Mayonnaise von den Balearen stammen. Eine andere Theorie geht allerdings davon aus, dass die Mayonnaise eine Abwandlung der katalanischen Aioli ist. Welche Variante nun auch immer die Richtige ist - wir sind froh, die kalt gerührte Sauce heute zu haben!

Mayonnaise: Zubereitung 

Das Rezept für echte Mayonnaise besteht gerade mal aus 6 Zutaten:

  • Eigelb
  • Salz
  • Pfeffer
  • Flüssigkeit
  • Senf
  • Öl

Als Flüssigkeit bietet sich Zitronensaft, Wasser oder Essig an. Zum Vermengen eignen sich ein Schneebesen oder ein Mixer (Pürierstab). Ist das Eigelb mit Gewürzen, Tafelsenf und Flüssigkeit gut verrührt, wird ganz allmählich Öl beigegeben.

Damit die Emulsion gelingt, das Öl am Anfang nur tröpfchenweise hinzugeben und kräftig rühren beziehungsweise schlagen. So dickt sich die Emulsion an. Zum Schluss hin kann das restliche Öl schneller eingerührt werden. Da diese Verarbeitungsmethode etwas Zeit und Geduld erfordert, greift man zum Andicken teilweise auf eine Mehlschwitze zurück. Diese Variante ist als unechte Mayonnaise bekannt.

Wichtig: Die Zutaten sollten alle bei gleicher Temperatur verarbeitet werden. Ist die Mayonnaise zu dick geworden, wird noch etwas Flüssigkeit hinzugegeben.

Vegane Mayonnaise 

Verzichtet man auf tierische Produkte, kann man vegane Mayonnaise mit Sojamilch herstellen. Dafür werden Sojamilch und Öl mit dem Stabmixer so lange verrührt, bis sich eine Creme gebildet hat. Salz, Pfeffer, Essig und Zitronensaft sowie Senf werden anschließend untergemischt. Die Mayonnaise steht, obwohl sie vegan ist, der echten Soße in nichts nach und schmeckt auch ohne Ei richtig lecker! 

Haltbarkeit selbst gemachter Mayonnaise

Mayonnaise sollte zügig (am besten innerhalb eines Tages) verbraucht werden! Außerdem sollte man sie im Kühlschrank aufbewahren. Da rohe Eier in der Rezeptur enthalten sind, besteht sonst Salmonellengefahr. Schwangere meiden selbst gemachte Mayo am besten komplett.

Alternativen zur Mayonnaise 

100 Gramm Mayonnaise enthalten 75 Gramm Fett - das macht die Salatsauce zu einer echten Kalorienbombe. Auch wenn Mayo richtig lecker ist, ist sie gerade bei einer Diät ungeeignet. Ein kalorienarmer Dip und somit eine gute Alternative wäre Hummus, der aus pürierten Kichererbsen hergestellt wird. 

Wir lieben Mayonnaise! Ob im Kartoffelsalat, Nudelsalat oder als Dip zu Pommes - selbst gemacht schmeckt sie am besten. Wie man sie zubereitet, seht ihr im Video oben!

Videoempfehlung:

Geronnene Mayonaise retten

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