Kürbis-Zupfbrot

Das Kürbis-Zupfbrot ist dank raffinierter Schichtung und einer buttrig-nussig-zimtigen Füllung herrlich saftig und zum Zerzupfen fluffig. Der Kürbis? Steckt püriert im Teig.

Ähnlich lecker
KürbisHokkaidoGebäckKuchenKürbis als Beilage
Zutaten
für Scheiben
Teig
  • 400 Gramm Hokkaido
  • Salz
  • 500 Gramm Mehl (Type 550)
  • 50 Gramm Zucker
  • 0,5 Würfel Hefe (frisch; 21 g)
  • 200 Milliliter Milch
  • 50 Gramm Butter (weich)
  • Mehl (zum Bearbeiten evtl. Fett für die Form)
Füllung
  • 50 Gramm Butter
  • 100 Gramm brauner Zucker
  • 1 TL Zimt (gemahlen)
  • 0,25 TL Muskat
  • 100 Gramm Walnüsse
  • 60 Gramm Puderzucker
Guss
  • 2 EL Zitronensaft
  • 0.5 TL Zimt (gemahlen)
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Zubereitung
Für den Teig:
  1. Den Kürbis abspülen, entkernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Kürbiswürfel in wenig Salzwasser in etwa 5–7 Minuten weich kochen. Kürbis in ein Sieb gießen, etwas abtropfen und ausdampfen lassen, in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren.
  2. Das Mehl, Zucker und 1 Prise Salz in einer Rührschüssel mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe in die Mulde bröckeln. Die Milch lauwarm erwärmen und ebenfalls in die Mulde gießen. Milch, Hefe und etwas Mehl vom Rand der Mehlmulde (nur etwa 1–2 EL
  3. Mehl) zu einem dickflüssigen Vorteig verrühren. Etwas Mehl vom Rand über den Vorteig stäuben und etwa 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich Risse in der Mehlschicht zeigen.
  4. Das Kürbispüree (etwa 300 g) und die Butter in kleinen Flöckchen dazugeben. Alles mit den Knethaken in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen sichtbar vergrößert hat.
  5. Den Teig nochmals auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen kräftig kneten und zu einem großen Rechteck (etwa 30 x 50 cm Größe) ausrollen.
Für die Füllung:
  1. Die Butter in einem Topf schmelzen, aber nicht zu heiß werden lassen. Zucker, Zimt und Muskatnuss unterrühren. Den ausgerollten Teig damit bestreichen und die gehackten Walnüsse gleichmäßig darauf verteilen.
  2. Die Teigplatte in 6 gleich breite Streifen (etwa 8 x 30 cm Größe) schneiden. Je 3 Teigstreifen übereinanderlegen und dann (quer) in 4 Stücke teilen. Diese "Teigsandwiches" aufrecht hintereinander in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform (etwa 25 cm Länge) stellen. Das Brot mit einem Tuch abdecken und etwa 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen.
  4. Form mit dem Brot auf den Backofenrost stellen und auf die 2. Schiene von unten in den Ofen schieben. Das Brot in etwa 25 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, etwa 5 Minuten in der Form ruhen und abkühlen lassen. Kürbisbrot aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Für den Guss:
  1. Puderzucker und Zitronensaft zu einem glatten dickflüssigen Guss verrühren und mit Zimt und nach Belieben einer Prise Muskat abschmecken. Den Guss mit einem Löffel in dünnen Streifen über das Kürbisbrot träufeln und trocknen lassen.
Tipp!

Zeitangabe ohne Wartezeit!

Das Brot schmeckt lauwarm und mit Butter bestrichen am besten, lässt sich aber auch einfrieren. Die schöne gelbe Farbe bekommt es vom Kürbis. Durch die ungewohnliche Schichtung hat jede Scheibe genug leckere Füllung.

Hier gibt es zum Klassiker Kürbisbrot und zum Rezept für Kürbispüree.

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