Monkey Bread (zuckriger Hefekuchen)

Warum er Monkey Bread heißt? Vielleicht weil er aus Hefeteigkugeln besteht, die man zum Essen mit den Fingern abzupfen kann. Das ist einfach genial!

Zutaten

Portionen

  • 250 Milliliter Milch
  • 100 Gramm Butter
  • 250 Gramm brauner Zucker
  • 2 TL Salz
  • 400 Gramm Dinkelmehl (Type 630)
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 2 TL Zimt (gemahlen)
  • Fett für die Form
  • Mehl (zum Bearbeiten)
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Zubereitung

  1. Milch lauwarm erwärmen, 2 EL Butter darin schmelzen. Mischung mit 50 g Zucker und Salz verrühren. Mehl und Hefe in einer großen Schüssel mischen. Die Milchmischung nach und nach dazugießen, dabei mit den Knethaken des Handrührers unterkneten. Den weichen Teig noch weitere 5 Minuten mit den Knethaken kneten. Hefeteig abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  2. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwa 2 Stunden temperieren lassen.
  3. Zimt und restlichen Zucker mischen. Restliche Butter in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen lassen.
  4. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.
  5. Teig mit den Händen auf wenig Mehl kräftig kneten. In 4 Portionen teilen, jede Portion in 15 Stücke teilen, sodass es 60 Stücke ergibt. Die Stücke mit den Händen zu Kugeln rollen, falls der Teig klebt, die Hände gut mit Mehl einstäuben.
  6. Kugeln zuerst in der flüssigen Butter, dann im Zimtzucker wenden. Teigkugeln in eine gefettete Gugelhupfform (etwa 1,5 l Inhalt) stapeln.
  7. Auf dem Ofenrost in die untere Schiene in den heißen Ofen schieben und in etwa 35 Minuten goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter 15 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form stürzen und am besten noch lauwarm servieren.

Tipp!

Dazu passt Vanilleeis.

Schmeckt, wie in den USA üblich, auch zum Frühstück. Extras: die gefettete Form zusätzlich mit Mandelblättchen einstreuen oder – in der Weihnachtszeit – die Hälfte des Zimts durch Lebkuchengewürz ersetzen.

Dieses Rezept ist in Heft 21/2018 erschienen.

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