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Pastinakenpüree mit Speckstippe

Pastinakenpüree mit Speckstippe
Foto: Thomas Neckermann
Zart und sanft und leicht püriert, mit etwas knusprigem Speck darüber – so simpel, so gut!
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 45 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Kalorienarm, Low Carb, ohne Alkohol

Pro Portion

Energie: 365 kcal, Kohlenhydrate: 21 g, Eiweiß: 12 g, Fett: 26 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Für das Pastinakenpüree:

600

Gramm Gramm Pastinaken

400

Gramm Gramm Kartoffeln

2

Karotten

1

Zwiebel

125

EL EL Öl

125

Milliliter Milliliter Milch

100

Gramm Gramm Schlagsahne

250

Milliliter Milliliter Gemüsebrühe

1

Lorbeerblatt

Salz

Pfeffer (frisch gemahlen)

Für die Speckstippe:

150

Gramm Gramm Frühstücksspeck (Bacon)

2

TL TL Senf (mittelscharf)

125

Milliliter Milliliter Brühe

1.5

EL EL Weißweinessig

Zubereitung

  1. Für das Pastinakenpüree:

  2. Pastinaken, Kartoffeln und Möhren schälen und abspülen. Zwiebel abziehen und alles grob würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin unter Rühren anbraten. Dann Milch, Schlagsahne und Gemüsebrühe dazugießen. Das Lorbeerblatt zufügen und alles etwa 15-20 Minuten kochen lassen, bis das Gemüse weich ist.
  3. Das Lorbeerblatt herausnehmen und das Gemüse mit dem Kartoffelstampfer in der Flüssigkeit zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer würzen und warm stellen. Wer das Püree nicht so stückig mag, drückt das Gemüse durch die Kartoffelpresse, eventuell noch etwas Brühe zugießen.
  4. Für die Speckstippe:

  5. Speck in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne ohne Fett langsam kross ausbraten. Senf, heiße Brühe und Essig verrühren und mit Pfeffer würzen. Den ausgelassenen Speck mit dem ausgebratenen Fett unterrühren und die Speckstippe noch heiß zum Püree servieren.
Tipp Statt Speckstippe wie bei der Selleriecremesuppe geröstete Maronen oder auch Pumpernickelwürfel über das Püree geben - und schon ist es vegetarisch.

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Warenkunde Pastinaken sehen wie große Petersilienwurzeln aus. Der Teil am Blattansatz ist sehr dick, und die Wurzel läuft ganz spitz zu. Mit einem hohen Zucker- und Stärke-Anteil schmecken sie leicht süß, erinnern an Möhren und Petersilie. Sie sind reich an Kalzium, Kalium, Phosphor, Eisen und B-Vitaminen.