Pizzateig - das beste Rezept

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Ein knuspriger Pizzateig, so lecker, wie ihr ihn sonst nur in Italien bekommt. Wir zeigen, wie euch der Klassiker aus Bella Italia garantiert gelingt.

Zutaten

Pizzen

  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Hefewürfel
  • 200 Milliliter Milch
  • 20 Milliliter Bier
  • Mehl (für die Arbeitsfläche)

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Zubereitung

  1. 500 Gramm Mehl auf der Arbeitsfläche zu einem Haufen auftürmen und anschließend eine Viertiefung eindrücken.
  2. Den Hefewürfel fein zerbröseln und in die Vertiefung streuen. Die lauwarme Milch dazugeben.
  3. Zutaten vermengen und verkneten. Einen Schluck Bier dazugeben und weiter verkneten bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Teig in eine Schüssel geben, abdecken und 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  5. Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen, den Teig in drei Teile portionieren und jeweils zu einer Kugel formen.
  6. Backofen auf höchster Temperatur vorheizen.
  7. Den Teig mit den Finger platt drücken und anschließend mit einem bemehlten Nudelholz ausrollen. Anschließend den Pizzateig nach Wunsch belegen.
  8. Die Pizza 5-6 Minuten bei höchster Temperatur im Ofen backen.

Ganz einfach Pizzateig selber machen

In Sachen Komfort ist eine Tiefkühlpizza zwar einfach unschlagbar, aber selbst gemachter Pizzateig schmeckt trotzdem immer besser! Außerdem können wir den Teig dann viel besser portionieren. Denn egal ob wir Pizzateig für Gäste oder für uns selber machen wollen, die Menge lässt sich problemlos anpassen. Und die Zutaten für den Teig haben wir allemal zu Hause!

Pizzateig selber machen – nichts leichter als das!

Und noch ein Vorteil, wenn ihr den Pizzateig selber macht: Ihr wisst bei frisch zubereiteter Pizza einfach ganz genau, was drin ist. Keine Konservierungsstoffe, keine ungesunden Geschmacksverstärker oder sonstigen künstlichen Zutaten, sondern nur jene guten Lebensmittel, mit denen Pizzateig in Italien schon seit Generationen zubereitet wird. Welche das sind und wie ihr sie zu einem leckeren, knusprigen Teig verarbeitet, erfahrt ihr oben im Rezept.

Pizzateig: Das Grundrezept

Ein guter Pizzateig braucht nicht viel: Mehl, Hefe, Salz, Milch und etwas Bier reichen vollkommen aus. Wer es ganz besonders gut machen möchte, kann noch spezielles Pizzamehl verwenden. Die Zutaten werden anschließend gut durchgeknetet, bis ein glatter Teig entsteht. Danach muss der Hefeteig eine Weile ruhen, bis er schließlich ausgerollt und belegt werden kann.

Pizzateig: Welches ist das richtige Mehl?

Für den Pizzateig wird Weizenmehl verwendet. Optimal ist hier das Weizenmehl Typ 405, welches sehr fein ist. Die Italiener verwenden hingegen ein besonderes Pizzamehl, das die Bezeichnung Tipo 00 trägt. Generell gilt: Je mehr Klebereiweiß (Gluten) im Mehl enthalten ist, desto besser lässt sich der Teig ausrollen, ohne sich wieder zusammenzuziehen.

Was macht den Pizzateig knusprig?

Als extra Zutat kann man in das Grundrezept Bier integrieren. Im Bier ist Hefe enthalten, die den Pizzateig richtig toll aufgehen lässt und ihn letztendlich schön locker und knusprig macht. Hinzu kommt, dass der Teig dadurch würziger schmeckt. 

Wie lange muss der Pizzateig gehen?

Bei Zimmertemperatur kann der Teig bis zu drei Stunden gehen. Falls es mal schneller gehen muss, reicht auch eine dreiviertel Stunde an einem warmen Ort. Die Schüssel wird dafür immer mit einem feuchten Tuch abgedeckt

Wie gelingt die perfekte Pizza?

Wer keinen eigenen Pizzastein besitzt und trotzdem eine Pizza wie frisch aus dem Steinofen genießen möchte, kann diesen Trick anwenden: Das Backblech wird einfach umgedreht und mit der Wölbung nach oben im Backofen auf hoher Temperatur vorgeheizt. Ist die Pizza fertig belegt, wird sie mit einer Pizzaschaufel auf das Blech gegeben und bei höchster Temperatur 5 bis 6 Minuten knusprig gebacken.

Kann man Pizzateig einfrieren?

Beim Ansetzen des Teiges könnt ihr ruhig etwas mehr zubereiten. Denn Pizzateig kann sehr gut eingefroren werden, damit ihr schon bald wieder in den Genuss einer köstlichen Pizza kommt. Bis zu sechs Monate lässt sich der Teig im Tiefkühler aufbewahren. Dafür den Teig einfach nicht aufgehen lassen und flach ausgerollt einfrieren. Dies funktioniert am besten, wenn die Teigportion direkt in einen Gefrierbeutel gegeben und bereits im Beutel mittels Nudelholz ausgerollt wird. Danach Gefrierbeutel gut verschließen und ab in den Tiefkühler.

Zum Auftauen wird der Teig aus der Verpackung genommen und über Nacht im Kühlschrank aufgetaut. Am nächsten Tag kann er frisch belegt werden.

Pizzateig köstlich belegen 

Glaubt uns: Es ist eine ganz neue Erfahrung, einen Pizzaboden zu belegen, der mit den eigenen Händen auf der Arbeitsfläche verknetet worden ist! Belegt man ihn anschließend nach Herzenslust, ist es eine wahre Freude zu sehen, wie die Zutaten auf dem luftigen Teig ganz leicht einsinken, nur um sich dann im Ofen mit ihm zusammen zu erheben.

Pizzateig - das beste Rezept

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Am schnellsten und einfachsten ist eine Pizza Margherita gemacht. Dafür braucht es nur Tomatensoße und Mozzarella. Die Tomatensoße gelingt mit Strauchtomaten, frischen Kräutern (Rosmarin, Thymian, Basilikum) sowie Salz, Pfeffer und ein bisschen Zucker. Die Soße wird von der Mitte aus verstrichen, während der Rand freibleiben muss, da er während des Backens hochgehen wird. Am Schluss die Pizza mit leckeren Mozzarella belegen - und schon ist sie fertig!

Achtung: Diese Variante des Pizzateigs muss vor dem Backen 2 Tage ruhen. Zum Rezept: Italienischer Pizzateig

Hunger auf Pizza? Worauf wartet ihr noch. Dabei könnt ihr natürlich auch mal die Low-Carb-Variante ausprobieren. Dafür gibt es eine Vielzahl von Rezepten, wie zum Beispiel diesen Low-Carb-Pizzateig mit Blumenkohl. Buon Appetito!

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