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Engelsaugen mit Amarenakirschen

Engelsaugen mit Amarenakirschen
Foto: Thomas Neckermann
Den Engelsaugen mit Amarenakirschen kann keiner widerstehen. Für noch mehr Fruchtgenuss kochen wir den Kirschen-Sirup ein und geben ihn in die Mulden – einfach himmlisch lecker.
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 1 Stunde 15 Minuten ohne Wartezeit

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Gut vorzubereiten, Kalorienarm

Pro Portion

Energie: 55 kcal, Kohlenhydrate: 8 g, Fett: 3 g

Zutaten

Für
50
Stück

Teig

Bio-Zitrone

Gramm Gramm Mehl

Gramm Gramm Butter (kalt)

Gramm Gramm Zucker

Päckchen Päckchen Vanillezucker

Prise Prisen Salz

Glas Gläser Amarenakirschen (240 g)

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Für den Teig

  2. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen, die Schale fein abreiben. Mehl, Butter in Flöckchen, Zucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt für 1 Stunde kalt stellen.
  3. Amarena-Kirschen abtropfen lassen, den Sirup dabei auffangen. Kirschen halbieren. Den Sirup in einem kleinen Topf 2 Minuten dickflüssig einkochen, dann etwas abkühlen lassen und in einen Einwegspritzbeutel geben.
  4. Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.
  5. Den Teig nochmals kurz durchkneten und mit den Händen zu etwa 50 haselnussgroßen Kugeln rollen. In jede Kugel mit einem Kochlöffelstiel oder dem Finger eine Mulde eindrücken.
  6. Plätzchen auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und in jede Mulde eine Kirschhälfte mit der Wölbung nach oben legen. Etwas eingekochten Saft in jede Mulde füllen. Plätzchen im vorgeheizten Ofen auf der zweiten Schiene von oben etwa 12–15 Minuten goldgelb backen.
  7. Plätzchen herausnehmen. Falls die Füllung etwas verkocht ist, nochmals etwas vom eingedickten Saft in die Mulden füllen. Engelsaugen auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen.
Tipp In einer gut schließenden Dose mit Butterbrotpapier zwischen den Lagen etwa 4–6 Wochen haltbar.

Dieses Rezept ist im Plätzchen-Extra in Heft 23/2020 erschienen.