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Polenta mit Schweinefleisch und Gemüse

Polenta mit Schweinefleisch und Gemüse
Foto: Thomas Neckermann
Geprüft durch Brigitte Küche
Fertig in 1 Stunde

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Kalorienarm, ohne Alkohol

Pro Portion

Energie: 345 kcal, Kohlenhydrate: 35 g, Eiweiß: 18 g, Fett: 15 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Polenta:

150

Gramm Gramm Polentagrieß

Salz

125

Milliliter Milliliter Milch

30

Gramm Gramm Butter

Fleischragout:

200

Gramm Gramm Blattspinat

Salz

0.5

rote Paprika

0.5

gelbe Paprikaschote

150

Gramm Gramm braune Champignons

250

Gramm Gramm Zwiebeln

250

Gramm Gramm Bio-Schweinefilets

1

EL EL Erdnussöl (oder anderes Öl)

50

Milliliter Milliliter Brühe

Pfeffer (frisch gemahlen)


Zubereitung

  1. Für die Polenta:

  2. Polentagrieß in 750 ml kochendes Salzwasser einrieseln lassen. Dabei ständig mit einem Holzlöffel rühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Bei kleiner Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa 15 Minuten zu einem Brei kochen (Vorsicht, es spritzt!) und 10 Minuten ziehen lassen. Die Polenta ist fertig, wenn sie sich vom Topfboden löst. Milch und Butter unterrühren. Für das Fleischragout:
  3. Spinat putzen und abspülen. In siedendes Salzwasser geben und 2 Minuten kochen. Auf ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Paprikaschoten abspülen, vierteln und entkernen. Paprika in Streifen schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln abziehen und würfeln. Das Schweinefilet in Scheiben schneiden und im heißen Öl von beiden Seiten anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Paprika und Champignons im heißen Bratfett anbraten. Zwiebeln zugeben und kurz mitbraten. Fleisch, Spinat und Brühe zugeben. Alles einmal aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Polenta in tiefe Teller füllen und Fleisch und Gemüse darüber verteilen.
Tipp Aromatischer wird die Polenta, wenn Sie den Maisgrieß anstelle mit Wasser in Geflügel- oder Gemüsebrühe kochen. Noch cremiger- aber auch kalorienreicher- schmeckt's, wenn Sie die Milch durch Schlagsahne ersetzen. Falls der Brei durch längeres Stehen zu fest geworden ist, noch etwas heißes Wasser oder Milch unterrühren.

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