Ramen mit Pilzen, Tofu und Kimchi

Ramen sind bei uns Trend, in Japan ein Nationalgericht: Überall gibt's Ramen-Restaurants, die ihre Rezepte wie Schätze hüten. Aber wir verraten euch eins!

Zutaten

Portionen

  • 300 Gramm Tofu (weich)
  • 6 EL Sojasauce (Soja-Sesam-Soße)
  • 6 EL Chili Sauce
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1,3 Liter Brühe (Ramen-Brühe)
  • 100 Gramm braune Champignons (oder Shiitake-Pilze)
  • 250 Gramm Ramen Nudeln (oder dicke Udon-Nudeln, aus Weizen)
  • 100 Gramm Gemüse (Kimchi, koreanisches Sauergemüse)
  • 1 EL schwarzer Sesam
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Zubereitung

  1. Tofu in etwa 2 cm große Würfel schneiden, mit je 2 EL der Würzsoßen mischen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Den Schnittlauch abspülen, trocken tupfen und in etwa 3–4 cm lange Stücke schneiden.
  2. Brühe aufkochen. Pilze putzen, dabei die kleinen Exemplare auf dem Pilzhut kreuzweise einschneiden, größere halbieren oder vierteln. Pilze in die Brühe geben und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Tofu in die Brühe geben und darin erhitzen. Die Nudeln nach Packungsangabe kochen und abgießen.
  3. Kimchi abtropfen lassen, in mundgerechte Stücke schneiden und auf 4 vorgewärmte Suppenschalen verteilen. Je 1 EL der Würzsoßen darüberträufeln und die Nudeln auf die Schalen verteilen.
  4. Pilze, Tofu und Brühe ebenfalls auf die Schalen verteilen. Mit Schnittlauch und Sesam bestreut servieren. Wer mag, würzt sich die Suppe mit den beiden Soßen nach.

Tipp!

Hier gibt es das Rezept für Ramen-Brühe, Chilisoße und Soja-Sesam-Soße.

Ihr bekommt nicht genug von der asiatischen Nudelsuppe? Dann findet ihr bei uns ein weiteres Rezept für Ramen.

Warenkunde

Supermärkte führen meist nur den festen Tofu, der für dieses Rezept nicht die beste Wahl ist. Verschiedene Tofu-Sorten in unterschiedlichen Festigkeiten gibt es im Asialaden. Der ganz weiche Seidentofu ist für diese Suppe allerdings nicht geeignet.

Dieses Rezept ist in Heft 02/2019 erschienen.

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