Rhabarber-Baiser

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Zutaten

Portionen

  • 1200 Gramm Rhabarber

Für den Teig:

  • 300 Gramm Margarine (weich, oder Butter)
  • 300 Gramm Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 300 Gramm Mehl
  • 150 Gramm Speisestärke
  • 3 TL Backpulver
  • 6 Eigelbe
  • 4 Eier

Für den Baiser

  • 6 Eiweiße
  • 1 Prise Salz
  • 350 Gramm Zucker
  • 2 TL Zitronensaft

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Zubereitung

  1. Den Rhabarber putzen, abspülen und eventuell abziehen (wenn die Schale zäh ist). Die Stangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.

Für den Teig:

  1. Margarine, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührers hell und cremig schlagen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Eigelb und Eier nach und nach unter die Margarinemischung rühren, dann esslöffelweise die Mehlmischung unterrühren. Teig in der mit Backpapier ausgelegten Fettpfanne des Ofens verstreichen. Die Rhabarberstücke auf dem Teig verteilen. Kuchen im Ofen etwa 40 Minuten backen.

Für den Baiser:

  1. Eiweiß und Salz steif schlagen. Den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis er sich aufgelöst hat. Den Zitronensaft unterrühren. Den Baiser in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen.
  2. Das Backblech aus dem Ofen nehmen und den Baiser auf den Kuchen spritzen. Kuchen weitere 20 Minuten backen. Eventuell die Temperatur etwas herunterschalten, damit der Baiser nicht zu dunkel wird. Er sollte schön hell bleiben. Den Kuchen am besten frisch servieren und nicht in den Kühlschrank stellen, sonst wird der Baiser weich.

Tipp!

Ein Rezept aus dem Café "Klein Helgoland" in Wyk. Im "Klein Helgoland" wird dieser Kuchen in einer extra großen Springform gebacken. Wir haben das Rezept für ein Backblech geändert.

Schneller geht's, wenn die Baisermasse mit einem Esslöffel etwas wellig auf dem Kuchen verteilt wird. Statt Rhabarber schmecken auch Stachel- oder Heidelbeeren als Belag.

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