Rhabarber-Käsekuchen

Bei diesem köstlichen Rhabarber-Käsekuchen kommen Frühlingsgefühle auf. Für puren Genuss sorgen die Streuseln und der frische Quark-Belag. 

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Zutaten
für Stück
Streusel
  • 1 Bio-Zitrone
  • 400 Gramm Mehl
  • 180 Gramm Haferflocken (kernig)
  • 250 Gramm Butter
  • 40 Gramm brauner Zucker (oder Muscovado; siehe Tipp)
  • 1 Prise Salz
  • Fett für das Blech
Belag
  • 1 Kilogramm Magerquark
  • 70 Gramm Speisestärke
  • 4 EL Orangensaft
  • 350 Gramm Schlagsahne
  • 250 Gramm Zucker (siehe Tipp)
  • 4 Eier
  • 1,2 Kilogramm Rhabarber
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Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung
  1. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft nicht geeignet, Gas Stufe 3 vorheizen.
Für die Streusel
  1. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und 1–2 TL Schale fein abreiben. Mehl, Haferflocken, Butter in Stücken, Zucker, Salz und Zitronenschale mit den Knethaken des Handrührers zu Streuseln verarbeiten.
  2. Ein Backblech fetten, ⅔ der Streusel als Boden darauf verteilen und mit den Händen leicht andrücken. Auf der unteren Schiene im heißen Ofen etwa 15 Minuten vorbacken. Herausnehmen und auf ein Kuchengitter stellen.
Für den Belag
  1. Quark, Stärke, Orangensaft, Sahne, Zucker und Eier mit den Quirlen des Handrührers etwa 2 Minuten verrühren. Quarkmasse auf dem Streuselboden verteilen, im Ofen auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen.
  2. Inzwischen Rhabarber putzen, abspülen und in 5 cm lange Stücke schneiden. Nach etwa 20 Minuten Backzeit auf der Quarkmasse verteilen und die restlichen Streusel darübergeben. Im Ofen auf der mittleren Schiene zu Ende backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
Tipp!

Dazu: Schlagsahne

Wem ein ganzes Blech zu viel ist, halbiert die Zutatenmengen und backt den Kuchen in einer Springform (Ø 24–26 cm).

Statt Zucker kannst du Erythrit/Sucolin verwenden, einen Zuckeraustauschstoff, der kaum Kalorien enthält (gibt’s im Reformhaus oder Supermarkt). Die Menge muss allerdings um 25 Prozent erhöht werden, da die Süßkraft geringer ist. Auch gut zu wissen: Bei übermäßigem Verzehr kann Erythrit/Sucolin abführend wirken – hier besteht aber, klar, keine Gefahr.

Dieses Rezept ist in Heft 10/2020 erschienen.

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