Rosenkohl-Wasabi-Tarte

Rosenkohl galt früher als Armeleuteessen, heute kommt er in dieser überraschenden Kombination mit Wasabi als herzhafte Tarte auf den Tisch. 

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Zutaten
für Stück
Teig
  • 200 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Butter (kalt)
  • 1 Bio-Ei
  • 2 EL Mineralwasser
  • 2 Prisen Salz
  • Mehl (zum Ausrollen und für die Form)
  • Fett für die Form
Guss
  • 2 Bio-Eier
  • 200 Gramm Schmand
  • 2 TL Wasabi (grüne Meerrettichpaste)
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • Muskat (frisch gerieben)
Belag
  • 600 Gramm Rosenkohl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Öl
  • 60 Gramm Grünkohl (Baby-Kale oder kleine junge Grünkohlblätter)
  • 1 EL Röstzwiebeln
  • Fett (zum Frittieren)
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Zubereitung
FÜR DEN TEIG
  1. Alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig abgedeckt im Kühlschrank etwa 30 Minuten ruhen lassen. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Boden und Rand einer gefetteten und mit Mehl ausgestreuten eckigen Tarte­- (20 x 28 cm) oder Springform (Ø 24 cm) damit auslegen.
FÜR DEN GUSS
  1. Die Eier, Schmand und Wasabi verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen.
FÜR DEN BELAG
  1. Rosenkohl putzen, größere Köpfe halbieren, in Salzwasser in etwa 6 Minuten knapp gar kochen. Im Sieb abtropfen lassen.
  2. Guss auf dem Teigboden verteilen und mit dem Rosenkohl belegen. Tarte im heißen Ofen auf der unteren Schiene etwa 35–40 Minuten backen.
  3. Knoblauch abziehen und in gleichmäßig feine, kleine Scheibchen schneiden. Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen, Knoblauch darin bei mittlerer Hitze langsam goldbraun rösten, herausnehmen, auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
  4. Öl zum Frittieren in einem kleinen Topf oder einer Pfanne erhitzen. Baby-Kale/Grünkohl abspülen, sehr gut trocken tupfen und die Blätter nacheinander kurz darin frittieren (Vorsicht, wenn die Blätter noch etwas nass sind, kann es spritzen). Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
  5. Die fertige Tarte mit dem gerösteten Knoblauch, Röstzwiebeln und den frittierten Kale-Blättern bestreuen und servieren.

Dieses Rezept ist in Heft 4/2020 erschienen.

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