Birnenkuchen Rezepte

Wenn der Sommer langsam zu Ende geht, beginnt bei uns die Birnensaison. Für Birnen-Fans heißt das: Birne pur, Birnenkuchen, Birne Helene, Birnenkompott ...

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Birnenkuchen

Birnen - köstliche Herbstfrüchte mit viel Aroma

Etwa 2500 verschiedene Birnensorten gibt es weltweit: Williams Christ, Bunte Juli, Abate Fetel, Clapps Liebling und viele mehr. Birnen brauchen wärmere Temperaturen als Äpfel – ist der Sommer vergleichsweise kühl, fehlt es Birnen schneller an Geschmack und sie bleiben trocken. Das wäre schade für unsere himmlischen Birnenkuchen.

Birnen sind reich an Kalium, Folsäure und B-Vitaminen, sie enthalten weniger Säure als Äpfel und eignen sich deshalb besonders gut für Schonkost. Ihr hoher Anteil an Fruchtzucker macht sie unwiderstehlich süß. Birnen sind ein gesunder Snack für zwischendurch, schmecken aber auch himmlisch als Birnenkuchen oder Birnendessert à la Birne Helene mit Schokosoße.
Als Importware können wir das ganze Jahr über Birnen kaufen. Toll, wenn uns im tiefsten Winter die Lust auf Birnenkuchen überkommt! Mit frischen Birnen aus dem eigenen Garten schmecken Birnenkuchen und Birnenkompott aber einfach am besten. 

Birnen richtig lagern

Wenn ihr den ganzen Herbst über Birnenkuchen mit selbst gepflückten Birnen backen wollt, solltet ihr eure Birnen dunkel und kühl lagern, etwa im Keller. So halten sie sich etwa zwei Monate. Bei Zimmertemperatur hingegen sind Birnen nur wenige Tage haltbar. Reife Birnen gehören in den Kühlschrank – dort könnt ihr sie etwa zwei Tage lang lagern.
Einkaufstipp: Birnen sollten fest, allerdings nicht hart sein. Früchte mit Druckstellen lieber liegen lassen.

Welche Birnen für Birnenkuchen?

Für Birnenkuchen empfehlen wir saftige und reife Tafelbirnen. Die bekanntesten Birnensorten dafür sind Abate Fetel, Forelle, Williams Christ, Santa Maria und Gellerts Butterbirne. Im Gegensatz zu Tafelbirnen haben Kochbirnen meist festeres Fruchtfleisch mit kleinen Körnchen. Das ist für Birnenkuchen nicht so gut.
Faustregel: Für Birnenkuchen am besten Birnen nehmen, die vom Geschmack und der Reife her auch gut zum pur Essen geeignet wären. Sie sollten vom Aroma her allerdings nicht überreif sein. Dann kann mit dem Birnenkuchen nichts schief gehen. Man kann übrigens auch ganz leicht Birnen einkochen und die Früchte später für Birnenkuchen verwenden.