Kartoffelpuffer Rezepte

Kartoffelpuffer versetzen uns zurück in die Kindheit

Die Kartoffelpuffer, auch bekannt als Reibekuchen, erinnern uns an unsere Kindheit und wir sollten die kleinen Puffer einfach viel öfter essen. Deswegen haben wir hier die besten Kartoffelpuffer-Rezepte für euch zusammengestellt.

Kartoffelpuffer: Welche Kartoffelsorte eignet sich am besten?

Hier gibt es kein richtig oder falsch – das kann jeder so handhaben wie er es mag. Generell gilt aber: Die mehlig kochenden Kartoffeln haben einen hohen Stärkeanteil und haben dadurch ein eher trockenes Fruchtfleisch. Festkochende Kartoffeln hingegen haben einen geringen Stärkeanteil und dadurch ein festes Fruchtfleisch. Sie werden selbst nach langem Kochen nicht matschig. Die goldene Mitte bildet die vorwiegend festkochende Kartoffel die einen mittleren Stärkegehalt hat und durch ihr halbfestes Fruchtfleisch punktet.

Kartoffelpuffer: Die Zubereitung

Für die Kartoffelpuffer schälen wir die Kartoffeln, die dann roh gerieben und ausgedrückt werden. Damit der Puffer beim Backen nicht zerfällt, geben wir Eier dazu. Für die knusprige Kruste kommen noch Mehl oder Haferflocken dazu. Anschließend wird der Teig mit Muskatnuss und Salz gewürzt. Die Zugabe von Zwiebeln bringt noch eine feine Würze. Zum Abschluss wird der Teig dann in der Pfanne in Fett gebraten. Gegessen werden Kartoffelpuffer mit süßen oder salzigen Zutaten. Ob mit Apfelmus, Zucker oder Sauerkraut als Beilage – wir lassen sie uns sehr gerne schmecken.