Knödel Rezepte

Knödel – die beste Beilage

Im Winter essen wir gerne deftig – Gulasch und Braten stehen ganz oben auf unserem Kochplan. Und was ist die beliebteste Beilage? Richtig, Knödel! Die kleinen runden, kugelförmigen Knödel werden in Wasser gegart und eignen sich perfekt als Beilage zu Fleischgerichten mit Soße. Die bekanntesten Knödelarten sind die aus Kartoffeln hergestellten Kartoffelknödel und die Semmelknödel. Aber wir haben auch Rezepte für Germknödel, Spinatknödel und Serviettenknödel. Hier findet ihr die besten Knödel-Rezepte!

Wir kochen heute Knödel!

Knödel gibt es auch fertig, aber selbstgemacht schmecken Knödel einfach am besten. Und das ist wirklich nicht schwer: Für die klassischen Kartoffelknödel benötigt ihr Kartoffeln, Butter, Hartweizengrieß und Eigelb. Dazu noch ein paar Gewürze und schon kann es losgehen!

Kloß oder Knödel?

Was ist denn nun eigentlich der Unterschied zwischen Knödeln und Klößen? Ganz einfach: Der einzige Unterschied ist, dass die kleinen Kugeln in Deutschland unterschiedlich heißen. Die Grenze bildet der Main: Südlich des Mains heißen sie Knödel, nördlich werden sie Klöße genannt.

Die verschiedenen Varianten

Es gibt verschiedene Varianten von Knödeln:

Gekochte Kartoffelklöße: Hierfür werden gekochte Kartoffeln gepresst und mit Mehl, Salz und Muskatnuss vermengt.

Rohe Kartoffelklöße: Für diese Knödel werden rohe Kartoffeln gerieben und mit Wasser oder Milch überbrüht.

Gnocchi: Diese italienische Knödelvariante entsteht aus gekochten Kartoffeln, Eiern und Mehl.

Kartoffelknödel halb und halb: Hierbei kommen zur Hälfte gekochte und zur anderen Hälfte rohe Kartoffeln in den Teig.

Semmelknödel: Alte Semmeln werden in Milch eingeweicht. Dazu kommen gedünstete Zwiebel, Eier und Petersilie.