Safran Rezepte

Safran gibt jedem Gericht das gewisse Aroma

Die Gewinnung von Safran ist sehr aufwendig, deswegen zählt es zu den teuersten Gewürzen der Welt. Die Blütenstempel der Krokusse werden von Hand gezupft. Verkauft werden sie dann als getrocknete Safranfäden. Vor allem in der spanischen Paella findet man Safran, aber auch ein Kuchen wird durch Safran aromatisch und bekommt eine gelbe Färbung. Das einzigartige Aroma macht aus jedem Gericht etwas Besonderes. Wie wäre es mit Wirsingrouladen mit Safran-Hollandaise, Safran-Reis oder Safrankartoffeln mit Rinderbrust?

Safran – Herkunft

Die Krokusart kommt aus Vorderasien. Heutzutage findet man sie aber auch in Persien, Spanien, Griechenland und Frankreich. Die Blütenstempel werden von Hand gezupft, damit die Pflanze keinen Schaden nimmt. Der Safran blüht nur zweimal im Jahr und es können pro Blüte nur maximal drei Safranfäden geerntet werden. Der Ertrag ist also wirklich gering – das rechtfertigt seinen Wert.

Safran – Wissenswertes

Der Geschmack von Safran ist herb, leicht bitter, aber sehr aromatisch. Außerdem gibt er eine starke Gelbfärbung. Kaufen kann man ihn in Fäden. Diese sollten zuerst für ungefähr 10 Minuten in warmen Wasser oder Butter eingeweicht werden oder in einem Mörser zu Pulver zerstoßen werden. Lagern solltet ihr das lichtempfindliche Gewürz dunkel, trocken und kühl.