Sauerteig

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Portion

  • 350 Gramm Roggenmehl (Type 1370)
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Zubereitung

  1. 350g Roggenmehl und etwa 250 ml kaltes Wasser in einer Schüssel verrühren. Die Teigkonsistenz soll wie bei einem Pfannkuchenteig sein. Den Teig zugedeckt 24 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen. Für die ideale Temperatur (38 Grad) kommt auf den Boden einer Kühltasche eine heiße Wärmflasche, darauf ein dickes Frotteetuch und darauf die abgedeckte Schüssel oder das Glas (gut eignet sich ein 1-Liter-Weckglas) mit dem Sauerteigansatz. Die Kühltasche schließen und den Teigansatz 24 Stunden ruhen lassen.
  2. Der Teig zeigt nach 24 Stunden schon kleine Bläschen. Jetzt so viel Mehl, ca. 2-3 EL, zum Teig geben, bis der Teig die Konsistenz eines warmen Grießbreies hat. Wieder warm verpacken (Wärmflasche und Kühltasche) und weitere 24 Stunden ruhen lassen.
  3. Nochmals Mehl zugeben und unter den Sauerteig rühren, jetzt soll der Teig eine Konsistenz ähnlich der von Rührteig haben. Das heißt, er sollte große Blasen schlagen und schwer reißend vom Löffel fallen. Wieder für 24 Stunden warm in die Kühltasche o. Ä. verpacken.
  4. Am vierten Tag ist der Sauerteig fertig und kann verbacken werden. Wenn er zu fest ist, kommt noch etwas Wasser darunter. Er riecht jetzt sehr sauer und hat eine graubraune Farbe. Der fertige Sauerteig sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Menge, die Sie fürs Brotbacken entnehmen, wird durch Mehl und Wasser wieder aufgefüllt und zu neuem Sauerteig angesetzt (mit der Konsistenz wie unter Schritt drei beschrieben).

Tipp!

Wenn Sie anfangen, Sauerteigbrot zu backen, geben Sie am besten immer noch 1-2 TL Trockenhefe zum Teig , damit er auch wirklich gut aufgeht. Später, wenn Sie mehr Erfahrung mit dem Brotbacken haben, erübrigt sich das.

Selbst gemachter Sauerteig kann durch Sauerteigpulver ersetzt werden. Für 1 kg Mehl benötigt man 30 g Sauerteigpulver. Vom frischen Sauerteig braucht man ca. 130 g, das entspricht einer vollen Tasse.

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