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Steinobstgrütze mit Dickmilch

Steinobstgrütze mit Dickmilch
Foto: Thomas Neckermann
Zwetschgen, Aprikosen, Marillen zaubern ein leckeres Dessert, das ohne Aufwand viel hermacht.
Fertig in 25 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist ohne Alkohol, Fettarm, Klassiker, Schnell, Vegetarisch, Vitaminreich

Pro Portion

Energie: 305 kcal, Kohlenhydrate: 56 g, Eiweiß: 4 g, Fett: 7 g

Zutaten

Für
4
Portionen

Kilogramm Kilogramm Steinobst (z. B. Sommerpflaumen, Renekloden, Mirabellen, Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Zwetschgen)

Vanilleschote

Liter Liter Aprikosennektar (z. B. Rabenhorst)

EL EL Speisestärke

EL EL Zitronensaft

EL EL Zucker (bei Bedarf, zum Abschmecken)

Milliliter Milliliter Dickmilch (alternativ Buttermilch oder Vollmilchjoghurt)

Prise Prisen Fenchelpollen (Pannonische Fenchelpollen, siehe Tipp; alternativ gemahlener Anis)

Kein Schleppen. Kein Schlange stehen. Lass dir die Zutaten für dieses Rezept nach Hause liefern.

Zubereitung

  1. Alle Früchte abspülen, gut abtropfen lassen, halbieren und den Stein herauslösen. Die größeren Früchte in Spalten schneiden.
  2. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark
mit einem spitzen Messer herauskratzen. Vanilleschote, Vanillemark und den Aprikosennektar zusammen in einem Topf aufkochen lassen.
  3. Speisestärke und 3 EL Wasser glatt rühren, in den kochenden Fruchtsaft gießen und dabei kräftig rühren. Unter Rühren nochmals aufkochen lassen und die vorbereiteten Früchte dazugeben.
  4. Den Topf sofort vom Herd nehmen und die Grütze mit Zitronensaft und Zucker abschmecken. Grütze abkühlen lassen und dann kalt stellen. Die Vanilleschote kurz vor dem Servieren entfernen.
  5. Dickmilch einmal durchrühren und dabei die Fenchelpollen unterrühren. Dickmilch zur Grütze servieren.
Tipp Die Blüten- und Staubpollen der Fenchelpflanzen werden für dieses feine Gewürz mit seinem vielschichtigen Geschmack mit Noten von Honig, Lakritz, Koriander, Zitrone in der Pannonischen Tiefebene zwischen Österreich und Ungarn von Hand geerntet, darum ist es auch etwas teurer.

Dieses Rezept ist in Heft 21/2017 erschienen.

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