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Träubles-Torte

Träubles-Torte
Foto: Thomas Neckermann
Träubles? Na ganz einfach: Im Schwäbischen heißen die Johannisbeeren Träubles. Wir backen eine Torte aus den kleinen roten Beeren!
Fertig in 1 Stunde 30

Schwierigkeit

mittelschwer

Dieses Rezept ist ohne Alkohol, Raffiniert

Zutaten

Für
12
Stück

TEIG

Gramm Gramm Mehl

Gramm Gramm Butter (kalt)

Prise Prisen Salz

Gramm Gramm Zucker

Bio-Eigelb

Mehl (zum Ausrollen)

Fett für die Form

getrocknete Hülsenfrüchte (zum Vorbacken)

BELAG

Gramm Gramm Cantuccini

Gramm Gramm rote Johannisbeeren

Bio-Eiweiße

Prise Prisen Salz

Gramm Gramm Zucker

Puderzucker (zum Bestäuben)


Zubereitung

  1. Für den Teig alle Zutaten zuerst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt für 30 Minuten kalt stellen.
  2. Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen.
  3. Teig auf wenig Mehl oder zwischen 2 Lagen Folie dünn ausrollen und eine gefettete Springform (Ø 26 cm) damit auslegen. Dabei einen etwa 2 cm hohen Teigrand formen. Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit Backpapier auslegen. Hülsenfrüchte in die Form füllen und den Teig etwa 12 Minuten im heißen Ofen vorbacken.
  4. Für den Belag Kekse im Mixer zermahlen. Hülsenfrüchte und Backpapier vom Teig nehmen, Teigboden mit 2–3 EL der gemahlenen Kekse bestreuen. Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 herunterschalten.
  5. Johannisbeeren abspülen, gut trocken tupfen und die Beeren am besten mithilfe einer Gabel von den Rispen streifen. Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen. Beeren mit 1/3 des Eischnees und den restlichen gemahlenen Keksen mischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  6. Den restlichen Eischnee in großen Wellen auf den Früchten verteilen. Träubles-Torte für weitere 40 Minuten im Ofen backen. Auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Tipp Die Träubles-Torte ("Träubles“ werden im Schwäbischen die Johannisbeeren genannt) möglichst noch am selben Tag servieren. Denn ganz frisch schmeckt sie am besten.

Dieses Rezept ist in der BRIGITTE WOMAN 07/2018 erschienen.