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Umami-Würzpaste

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Foto: Thomas Neckermann
Fertig in 25 Minuten

Schwierigkeit

einfach

Dieses Rezept ist Eiweißreich, Low Carb, ohne Alkohol, Schnell

Pro Portion

Energie: 1144 kcal, Kohlenhydrate: 33 g, Eiweiß: 43 g, Fett: 93 g

Zutaten

Für
200
Portionen

Gramm Gramm Romatomate

Gramm Gramm getrocknete Tomate (in Öl)

Gramm Gramm Oliven (schwarz, entsteint)

EL EL Kapern (Glas)

Gramm Gramm Walnüsse

Sardellenfilet

Knoblauchzehe

Gramm Gramm getrocknete Steinpilze

Gramm Gramm Parmesan (frisch gerieben)

EL EL Tomatenmark

TL TL getrocknete Kräuter der Provence (gerebelt)

TL TL Zitronensaft

Öl

Salz

Prise Prisen Zucker


Zubereitung

  1. Tomaten abspülen, trocknen lassen, vierteln, dabei den Stielansatz herausschneiden. Tomaten grob würfeln oder hacken und in einem Topf bei mittlerer Hitze etwa 2-3 Minuten köcheln lassen, bis sie zerfallen. Tomatensaft abgießen und anderweitig verwenden. Getrocknete und abgetropfte Tomaten, schwarze Oliven, Kapern, Walnusskerne und Sardellenfilets grob hacken und zusammen mit den gekochten Tomaten in einen Blitzhacker oder einen hohen Mixbecher geben.
  2. Knoblauch abziehen und grob hacken. Steinpilze in einem Mörser fein mahlen. Knoblauch, Steinpilze und Parmesan zu den anderen Zutaten geben und im Blitzhacker oder mit dem Stabmixer zu einer Paste verarbeiten. 4. Tomatenmark, Kräuter der Provence und Zitronensaft untermixen. Wenig Öl dazugeben, die Paste sollte nicht zu flüssig werden. Die Paste durch ein feines Sieb streichen und mit Salz und Zucker abschmecken. Sofort in heiß ausgespülte Gläser füllen und fest verschließen.
Tipp Die Paste hält sich im Kühlschrank etwa 3 Wochen. Mit dieser Würzpaste lassen sich Suppen und Soßen abschmecken und würzen. Das Passieren der Paste ist recht mühsam, die Menge reduziert sich dabei von etwa 400 auf 200 Gramm. Der Rest der Paste kann für Nudelsoßen wie Bolognese oder schlichte Tomatensoßen verwendet werden.

Deko: Paste in Gewürzdosen (z. B. von www.1001gewürze.de) füllen, aus Goldfolie Buchstaben fürs Etikett ausschneiden, Perle auf den Deckel kleben.
Warenkunde Das Wort "Umami" kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie "wohlschmeckend". Umami wird auch "der fünfte Geschmack" genannt. Der verstärkt die Wahrnehmung für süß, sauer, salzig und bitter und kann das in Lebensmitteln enthaltene Glutamat "schmecken".

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