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Yogurette-Torte

Brigitte
Yogurette-Torte
Foto: Marinka Buronka / Shutterstock
Yogurette-Torte ist einfach ein himmlischer Genuss im Sommer. Wir bereiten sie als angesagten Naked Cake zu – lecker!
Fertig in 50 Minuten + 2,5 Stunden Kühlzeit

Schwierigkeit

mittelschwer

Dieses Rezept ist ohne Alkohol, Raffiniert

Pro Portion

Energie: 507 kcal, Kohlenhydrate: 61 g, Eiweiß: 9 g, Fett: 23 g

Zutaten

Für
12
Stück

Für den Teig

5

Eier

180

Gramm Gramm Zucker

200

Gramm Gramm Mehl

80

Gramm Gramm Speisestärke

45

Gramm Gramm Kakaopulver

1

Päckchen Päckchen Backpulver

Für die Füllung

100

Gramm Gramm Yogurette-Riegel

300

Gramm Gramm Erdbeeren

400

Milliliter Milliliter Schlagsahne

2

Päckchen Päckchen Sahnesteif

200

Gramm Gramm Quark

70

Gramm Gramm Zucker

Für die Deko

200

Gramm Gramm Kuvertüre

200

Milliliter Milliliter Schlagsahne

100

Gramm Gramm Erdbeeren

Außerdem

(Springform ø 26 cm, Tortenring)

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Zubereitung

  1. Für den Teig

  2. Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Den Boden einer Springform (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen.
  3. Für den Biskuitboden Eier mit einem Handrührgerät etwa 5 Minuten schaumig schlagen, dabei den Zucker langsam einrieseln lassen. Masse so lange rühren, bis sie cremig und glänzend ist.
  4. Mehl, Speisestärke, Kakaopulver und Backpulver miteinander vermischen. In mehreren Portionen auf die Ei-Zuckermasse sieben und kurz unterheben, bis der Teig glatt ist. In die Springform geben und im heißen Ofen 35-40 Minuten backen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  5. Für die Füllung

  6. Für die Füllung Yogurette-Riegel grob hacken. Erdbeeren waschen, trocken tupfen, vom Strunk befreien und halbieren. Sahne mit Sahnesteif steif schlagen.
  7. Quark mit Zucker mit dem Handrührgerät glattrühren. Sahne vorsichtig unterheben.
  8. Den Biskuitboden mit einem scharfen Messer waagerecht in drei Teile schneiden.
  9. Ersten Boden auf eine Tortenplatte oder ein Holzbrett setzen und einen Tortenring drumherum spannen. Die Hälfte der Creme auf den Boden geben und verstreichen. Die Hälfte der Erdbeerhälften von innen beginnend kreisrund auf der Creme verteilen und leicht eindrücken. Die Hälfte der gehackten Yogurette-Riegel drüber streuen.
  10. Den zweiten Boden auflegen und restliche Creme darauf verstreichen. Die restlichen halben Erdbeeren sowie gehackte Yogurette hier ebenso wie im vorherigen Schritt drapieren. Dritten Boden auflegen und leicht andrücken.
  11. Yogurette-Torte mindestens 2 Stunden kalt stellen. Währenddessen die Ganache zubereiten.
  12. Für die Deko

  13. Für die Ganache die Kuvertüre hacken und in eine große Schüssel geben. Sahne bei mittlerer Hitze bis kurz vor dem Kochen erhitzen. Sahne zur Schokolade gießen und ca. 1 Minute stehen lassen. Mischung gut mit dem Schneebesen verrühren. Ganache bei Zimmertemperatur für 1-2 Stunden eindicken lassen.
  14. Torte aus der Kühlung holen, Tortenring entfernen und die Ganache vorsichtig mit einem Löffel auf den Rand der Torte tropfen lassen, bis sie herunter läuft.
  15. Wenn die Torte rundherum schöne Drips hat, den Rest der Ganache auf die Tortenoberseite geben und verstreichen.
  16. Erdbeeren waschen, das Grün abschneiden und auf der Torte als Deko platzieren. Torte vor dem Servieren erneut etwa 30 Minuten kaltstellen.
Tipp Wenn es mal schnell gehen muss, könnt ihr auch auf drei Fertigbiskuitböden zurückgreifen. Die Yogurette-Torte schmeckt übrigens auch mit Himbeeren statt Erdbeeren superlecker.

Für die Yogurette-Torte bereiten wir einen Schokoladenbiskuit zu, wie wir ihn von einer klassischen Schwarzwälder Kirschtorte kennen. Damit der Biskuitteig auch gelingt, muss man einige Dinge beachten. Vor allem sollten die Eier gründlich aufgeschlagen und die trockenen Zutaten vorsichtig untergehoben werden. Denn nur so wird der Biskuitboden richtig schön luftig und fluffig. Die Stärke im Teig sorgt ebenfalls dafür, dass der Teig locker wird.

Im Folgenden beantworten wir noch ein paar Fragen, die zum Thema Biskuitteig oft gestellt werden.

Wie stelle ich fest, dass der Biskuitteig gar ist?

Um zu überprüfen, ob euer Biskuitteig genug Zeit im Ofen verbracht hat, genügt ein einfacher Drucktest mit dem Finger. Fühlt sich der Biskuitteig nicht mehr feucht an und geht der Teig an der eingedrückten Stelle wieder in seine ursprüngliche Form zurück, ist der Teig gar und kann zum Abkühlen herausgenommen werden.

Ist der Biskuitteig zu stark gebacken, bleibt auch bei ganz leichtem Druck ein Fingerabdruck zurück, da der Biskuit zu trocken und nicht mehr elastisch ist.

Der Biskuitteig ist nicht aufgegangen – woran kann es liegen?

Wenn euer Biskuit nicht richtig aufgeht, wurde die Teigmasse eventuell zu lange gerührt. Durch zu langes Rühren verliert der Biskuitteig seine Luftigkeit und geht nicht mehr schön auf. Das Mehl sollte man besser gar nicht unterrühren, sondern nur sanft und mit einem Schneebesen unterheben.

Wie bekomme ich den Biskuitteig heil aus der Form?

Damit ihr den Biskuit nach dem Backen problemlos aus der Form bekommt, empfehlen wir, den Biskuitteig auf Backpapier zu backen. Hierfür fettet ihr nur den Boden eurer Springform mit etwas Butter oder Margarine ein und belegt ihn mit einem Blatt Backpapier. Dafür die Form auf ein Stück Backpapier legen und mit einem Bleistift die Kontur der Form nachzeichnen. Den Kreis ausschneiden, ihn auf den eingefetteten Boden der Backform legen und sorgfältig glatt drücken. Das Fett sorgt dafür, dass das Backpapier an Ort und Stelle bleibt und nicht verrutscht.

Wie lasse ich den Biskuitteig nach dem Backen am besten auskühlen?

Am besten lasst ihr den Biskuitteig nach dem Backen auskühlen, indem ihr ihn in der Form auf ein Kuchengitter stürzt und ihn dort auskühlen lasst. So kann von unten Luft an den Teig gelangen und die Feuchtigkeit staut sich nicht. Wenn der Biskuit abgekühlt ist, das Backpapier vorsichtig abziehen und ihn anschließend in drei Teile schneiden.

Wie schneide ich den Biskuitteig am besten?

Der Biskuitboden lässt sich am besten mit einem großen Messer und einem langen Stück Nähgarn schneiden.

Und so geht's:

  1. Schneide dafür mit einem Brotmesser den Tortenboden rundherum vorsichtig und gleichmäßig etwa 2 cm in drei gleich große Teile ein.
  2. Nehme dann ein langes Stück Nähgarn, setze es an der dir gegenüberliegenden Seite der Torte an und spanne es einmal um den Teig herum bis zu dir nach vorne, sodass das Garn den Tortenboden einmal ummantelt.
  3. Lege nun die beiden Enden des Fadens über Kreuz und ziehe die Enden auseinander. Das gelegte Kreuz zieht sich durch den Tortenboden und schneidet ihn in gerade einzelne Tortenböden.

Eine ausführliche Anleitung mit weiteren Tipps und Tricks, wie ihr Tortenboden schneiden könnt, findet ihr hier.