Zitronen-Tarte

Diese leckere Zitronen-Tarte schmeckt herrlich sommerlich und kommt in einem Gewandt aus Sahne als willkommene Erfrischung zum Kaffee daher.

Zutaten

Stück

Für den Mürbeteig:

  • 125 Gramm Butter (weich)
  • 100 Gramm Puderzucker
  • Salz
  • 1 Ei
  • 250 Gramm Mehl
  • Mehl (zum Bearbeiten)
  • 500 Gramm getrocknete Hülsenfrüchte (zum Vorbacken)

Für die Füllung:

  • 5 Zitronen (davon 2 bio)
  • 130 Gramm Puderzucker
  • 200 Gramm Schlagsahne
  • 5 Eier

Für den Eischnee:

  • 3 Eiweiße (ganz frisch)
  • 120 Gramm Zucker

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Zubereitung

Für den Mürbeteig:

  1. Butter, Puderzucker und 1 Prise Salz mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Ei dazugeben und unterarbeiten. Mehl zufügen und kurz unterkneten. Teig zu einem flachen Fladen formen und abgedeckt für 2 Stunden kalt stellen.
  2. Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Teigfladen (Ø 32 cm) ausrollen. Den Teig um die Kuchenrolle wickeln und in eine Tarteform (Ø 26 cm) mit herausnehmbarem Boden legen. Boden und Rand der Form mit dem Teig auslegen und gut andrücken, überstehende Ränder abschneiden. Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit Backpapier auslegen.
  3. Die Form mit Hülsenfrüchten füllen und im vorgeheizten Ofen auf der unteren Schiene etwa 20 Minuten vorbacken. Dann Hülsenfrüchte und Papier entfernen und den Teigboden weitere 5 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form auf einem Kuchengitter kurz abkühlen lassen. Den Ofen auf 140 Grad, Umluft 120 Grad, Gas Stufe 1 herunterschalten.

Für die Füllung:

  1. Die Bio-Zitronen heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale von 2 Zitronen fein abreiben. Saft von allen Zitronen auspressen (ergibt etwa 150 ml). Zitronensaft, Zucker und Sahne verrühren. Zitronenschale und Eier gut unterrühren. Füllung auf den Tarteboden gießen (Vorsicht, der Tarteboden darf weder am Rand noch am Boden Risse haben). Tarte im Ofen auf dem Rost auf der unteren Schiene 40 Minuten backen. Zitronen-Tarte herausnehmen und auf dem Rost abkühlen lassen.

Für den Eischnee:

  1. Eiweiß und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen, dann den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Baiser auf der vorgebackenen Creme verteilen und mit dem Esslöffelrücken leichte Wellen hineindrücken.
  2. Mit dem Bunsenbrenner leicht bräunen oder einige Sekunden unter den vorgeheizten Backofengrill stellen, bis die Spitzen gebräunt sind.

Tipp!

Das Eiweiß für den Eischnee sollte unbedingt ganz frisch sein, weil er nicht ganz durchgebacken wird - die Tarte also auch nicht länger als einen Tag aufheben.

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Kommentare (2)

Kommentare (2)

  • Brigitte
    Brigitte
    Hallo Feedme,
    der Eischnee sollte wirklich nur an den Spitzen leicht gebräunt werden und der Rest behält in etwa die Konsistenz vom Inneren eines Schoko-Kusses. Es bleibt z. T. roher Eischnee. Darum auch der Tipp unter dem Rezept, dass nur ganz frische Eier genommen werden sollten, weil der Eischnee bei so einer kurzen Backzeit roh bleibt.
    Die Bezeichnung „Baiser” ist in diesem Rezept aber schon irreführend, weil man eigentlich erst bei durchgebackenem Eischnee von Baiser spricht.
    Weiterhin viel Spaß beim Backen wünscht das
    BRIGITTE-Team
  • FeedMe
    FeedMe
    Aaaalso, bin mir nicht sicher wie ihr das hinbekommen haben wollt dass euer Baiser so aussieht, obwohl der nur ein paar Sekunden unter dem Brenner gewesen sein soll? Habe meinen noch hier und da deutlich brauner geflammt und noch mal 10 Minuten bei 180 Grad in den Ofen - beim Anschneiden ist das Eiweiß noch absolut kein Baiser gewesen? Habe ihn nun weitere 20 Minuten gebacken und er schmeckt wirklich super. Aber sehr seltsame Angabe zum Baiser an dieser Stelle lieber Thomas :)

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