Zucchini: Rezepte für den Sommergenuss

Zucchini schmecken gebraten, gebacken, gekocht, eingelegt oder in der Suppe. Wir zeigen euch die besten Zucchini-Rezepte aus der BRIGITTE-Küche!

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Zucchini: Leckere Rezepte en masse

Zucchini-Schwemme! Wer einen Garten hat, kennt das. Zum Glück ist das Gemüse vielseitig – unsere liebsten Rezepte beweisen es. Klassiker sind gefüllte Zucchini oder der französische Gemüsetopf Ratatouille. Auch im Auflauf oder Eintopf schmecken Zucchini lecker. Zucchini eignen sich außerdem hervorragend für Rezepte mit Kohlrabi oder Paprika. Gerade in der vegetarischen und veganen Küche ist das Gemüse beliebt. Und natürlich müsst ihr unsere Rezepte für Zucchini-Suppe ausprobieren. Außerdem haben wir schnelle Zucchini-Rezepte parat, die in wenigen Minuten auf dem Tisch stehen. Eins ist dabei sicher: Auch bei üppiger Ernte wird mithilfe unserer Zucchini-Rezepte alles restlos verwertet und ihr werdet euch mit Sicherheit wieder auf die nächste Saison freuen!
Zucchini: Mild, aromatisch, vielseitig
Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen – und zu den Pflanzen, die einen Kleingärtner in den Wahnsinn treiben können. Denn im Sommer reifen die Zucchini im Garten schneller, als wir sie essen können!
Wer Zucchini nicht mag, behauptet gern, das Gemüse schmeckte mehr oder weniger nach gar nichts. Wahrscheinlich haben diese Zucchini-Skeptiker bisher nur die großen, dicken Exemplare probiert – die nämlich sind oft schwammig und fad. Junge Zucchini hingegen, nicht schwerer als 250 Gramm, haben knackiges Fruchtfleisch und schmecken leicht nussig. Lecker!
Fans der Zucchini preisen ihr mildes Aroma, das sie so vielseitig einsetzbar macht. Mit nur 21 Kilokalorien pro 100 Gramm ist die Zucchini darüber hinaus ausgesprochen kalorienarm. Wir können sie also guten Gewissens in Mengen essen. Außerdem eignet sie sich gut für eine Low-Carb-Ernährung.
Kleine Warenkunde rund um die Zucchini
Im Aussehen erinnern Zucchini an Gurken, tatsächlich sind sie aber noch enger mit dem Kürbis verwandt. Ihre dunkelgrüne Schale kann man mitessen; weiße Sprenkel deuten darauf hin, dass die Zucchini im Freiland gewachsen ist. Zucchini zubereiten, ist denkbar unkompliziert: Gut waschen, Stielansatz und Spitze abschneiden und die Zucchini dann würfeln oder in Scheiben schneiden. Bei größeren Exemplaren sollte das weiche Fruchtfleisch mit einem Löffel entfernt werden.
Auch die gelben Blüten der Zucchini sind essbar: Sie schmecken gefüllt oder frittiert und haben ein leicht süßliches Aroma. Wer keine Zucchini im eigenen Garten hat, bestellt die Blüten beim Gemüsehändler besser vor! Zucchini sollten übrigens nicht in der Nähe von Tomaten, Äpfeln oder anderen klimakterischen Früchten gelagert werden, da sie sonst schnell reifen und verderben.
Vorsicht vor bitteren Zucchini
Vorsicht ist geboten, wenn Zucchini einen bitteren Beigeschmack haben. Gleiches gilt für Gurken oder Kürbisse. Das Gemüse könnte dann die giftige Substanz Cucurbitacin enthalten, warnt das Stuttgarter Veterinäruntersuchungsamt. Zwar ist der Bitterstoff Cucurbitacin aus Kürbisgewächsen wie Zucchini eigentlich herausgezüchtet worden, doch in seltenen Fällen können sie das Gift durch Rückkreuzungen trotzdem noch enthalten. Auch beim Kochen wird es nicht zerstört.
Wer Zucchini bisher als fad und langweilig eingestuft hat, der wird hier eines Besseren belehrt: Wir zeigen euch die leckersten Rezepte mit Zucchini, sodass ihr die Saison voll und ganz auskosten könnt!