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Wunschzettel von Ulrike Ein bisschen Farbe für meine Welt!

Wunschzettel zu Weihnachten von Ulrike
© Gala
Weihnachten steht wieder vor der Tür und wie immer kann man gar nicht früh genug damit beginnen, sich Gedanken über die richtigen Geschenke zu machen. Und: Was wünsche ich mir selbst eigentlich zu Weihnachten? Die ein oder andere Redakteurin bei uns weiß zumindest schon, was in diesem Jahr auf ihrem persönlichen Wunschzettel stehen soll. Jede Woche wird Euch eine von ihnen ihre Liste zeigen. Lasst euch von diesen Wunsch- und Geschenkideen inspirieren.

Es ist jedes Jahr das Gleiche: Ich sammle Ideen für Weihnachtsgeschenke für meine Familie und meine Freunde auf dem Handy – und habe nicht die geringste Ahnung, was ich mir selbst wünschen könnte. Gut, dass ich mich für diesen Artikel nun frühzeitig hinsetzen und mir etwas überlegen muss. Und tatsächlich schlummerte da der eine oder andere Wunsch unter der Oberfläche.

Grün: Einen Baum für meinen Wald

Vorab sei gesagt: Besonders gern mag ich Geschenke, die nicht im Paket zugeschickt und hübsch verpackt unter dem Weihnachtsbaum drapiert werden können. Ich mag es nicht, die Wohnung mit Dingen vollzustellen, die ich eigentlich nicht brauche. Seit Jahren wünsche ich mir deshalb von meinen Liebsten zu jedem Anlass einen Baum von Treedom. Je nach Budget werden so Nutz-Bäume überall auf der Welt gepflanzt und damit CO2 gebunden.

Ein einzelner Mango-Baum etwa wird in seinem Leben ungefähr 700 kg Co2 binden – was etwa dem Wert entspricht, der bei einem Flug von Rom nach Nairobi anfällt. Toll, oder? Inzwischen gehören zu meinem persönlichen Wald ein Papaya-Baum und ein Avocado-Baum in Kenia und ein Mango- Baum in Guatemala. Und er darf gerne weiter wachsen!

Bunt: Ich mal die Welt, wiediwidiwie sie mir gefällt

Im ersten Lockdown habe ich ein neues Hobby für mich (wieder-)entdeckt: das Ausmalen. Klingt zunächst nach einer Beschäftigung für Kinder, aber bei den Malbüchern von Johanna Basford kommen auch kreative Erwachsene voll auf ihre Kosten. Schnell habe ich dabei gemerkt: Meine alten Buntstifte tun es nicht mehr. Insbesondere zum Verblenden von Farben und Gestalten von Hintergründen sind sie vollkommen ungeeignet. Die Polychromos-Stifte von Faber-Castell gelten als der Porsche unter den Buntstiften und werden von allen Johanna Basford-Fans hoch gelobt. Die großen Sets kosten leider ein Vermögen, aber dieses 20er-Set würde mein Herz schon sehr hoch schlagen lassen. Lust auf Inspo? Unter dem Hashtag #johannabasford wird man bei Instagram fündig.

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Blau: Richtig schön serviert

Schönes Geschirr ist schon sehr lange eine Sehnsucht von mir. Tatsächlich nutzen wir unseres jetzt in dritter Generation, es ist wild zusammengewürfelt, überall platzt etwas ab und auch den Druck sieht man kaum noch. Nur konnte ich mich bisher einfach nie für ein neues Geschirr entscheiden. Es gibt einfach zu viel Schönes da draußen! In dieses Schüssel-Set aus Steingut habe ich mich dann aber doch Hals über Kopf verliebt. Schon allein diese Farbe! Perfekt für Suppen, Bowls, Desserts und Müsli. Damit ist dann endlich der erste Schritt zum neuen Geschirr getan!

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Zartrosa: Besonders süße Träume

Ich finde, Pyjamas sind wirklich unterschätzt! Man trägt sie die ganze Nacht auf der nackten Haut – eigentlich sollte es kein wichtigeres Kleidungsstück geben. Trotzdem vernachlässige ich es in der Regel und trage einfach irgendwas, was gerade noch im Schrank war. Damit soll jetzt Schluss ein. Ich möchte es mir jetzt nachts richtig gemütlich machen und mich noch im Schlaf verwöhnen.  Richtig süß finde ich diesen zweiteiligen Pyjama aus Bio-Baumwolle. Und das Beste: Während ich schlafe, weiß ich, dass mein Schlafanzug die Umwelt nicht unnötig belastet und dazu beigetragen hat, die Lebensbedingungen afrikanischer Baumwollbauern zu verbessern. Süße Träume garantiert!

Braun: Duftendes Verwöhnprogramm für die Nacht

Apropos Verwöhnen im Schlaf: Letztes Jahr hat mir meine Mama ein Body Serum von Finegeschenkt (deren Deo-Creme ich sehr liebe). Monatelang habe ich es anschließend ignoriert, bis ich eines Abends dachte: Heute gönne ich mir mal etwas Gutes - und wenige Minuten später war ich verliebt! Die zarte, aber reichhaltige Textur, der verwöhnende Duft und das fantastische Gefühl, sich selbst gerade etwas Gutes getan zu haben, sorgten dafür, dass ich mich ab diesem Moment täglich NOCH MEHR darauf freute, ins Bett zu gehen.

Leider war die Flasche schnell alle und beim Nachbestellen merkte ich schon, dass das ein teures Vergnügen wird. Deshalb wünsche ich mir die nächste Portion Selbstliebe jetzt wieder zu Weihnachten.

Gelb: Eine neue Begleiterin für alle Lebenslagen

Bei Handtaschen bin ich pragmatisch: Ich bin garantiert keine von den Frauen, die wochenlang einer schönen Tasche hinterher schmachten oder die von einer Birkin Bag träumen (dass ich überhaupt weiß, was das ist, verdanke ich nur den Gilmore Girls). Aber nun ist es wieder soweit: Meine alte Lieblingshandtasche hat nach 5 Jahren wirklich den Ruhestand verdient, hat sie mich doch Tag für Tag und zu nahezu jedem Anlass begleitet. Ersetzt werden soll sie durch dieses zeitlose, vegane Modell, das meine sonst eher dunkelblau-grau-schwarze Garderobe mit einem schönen Farbtupfer aufwerten soll.

Ich bin jetzt richtig happy, denn für mich stellt sich nicht mehr länger die Frage: Was kann man sich zu Weihnachten wünschen?


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