Die 10 besten Dashcams im Vergleich – praktische Überwachung eurer Autofahrt – 2021 Test und Ratgeber

Dashcams werden in Deutschland immer beliebter bei Autofahrern. Hierbei handelt es sich um Kameras, die entweder auf dem Armaturenbrett oder der Windschutzscheibe angebracht werden. Sie zeichnen während der Fahrt alles auf, was sich unmittelbar vor dem Auto abspielt. Ein Grund für den immer stärker werdenden Trend: Viele erhoffen sich dadurch eine Verbesserung der Beweisführung im Falle eines Unfalls.

Darüber hinaus ist der Reiz an Landschaftsaufnahmen, die während des Fahrens mit der Kamera gemacht werden, sehr groß. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Mitte Mai 2018 entschieden, die Aufnahmen von Dashcams im Falle eines Unfalls als Beweismittel vor Gericht zuzulassen. Trotzdem sind viele Autofahrer bezüglich der Nutzung der Cams im Straßenverkehr verunsichert. Doch bevor es in unserem Ratgeber um rechtliche Aspekte geht, möchten wir euch die zehn besten Dashcams vorstellen. Anschließend geben wir euch Tipps, was ihr beim Kauf einer Dashcam beachten müsst.

Die besten 4 Autokameras im ausführlichen Vergleich

iTracker Stealthcam II GPS Autokamera mit Full HD
Full HD
Heckkamera
Parkmodus
Videoauflösung
1080 Pixel
Bewegungssensor
Bildschirm
2,45 Zoll
USB
2.0
Gewicht
358 Gramm
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Vantrue N2 Pro Dual Dashcam Dual Full HD 1080P Front und Rück Dash Cam
Full HD
Heckkamera
Parkmodus
Videoauflösung
1080 Pixel
Bewegungssensor
Bildschirm
1,5 Zoll
USB
2.0
Gewicht
381 Gramm
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apeman Dashcam WiFi Full HD 1080P Autokamera
Full HD
Heckkamera
Parkmodus
Videoauflösung
1080 Pixel
Bewegungssensor
Bildschirm
2,45 Zoll
USB
2.0
Gewicht
299 Gramm
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apeman Dashcam Full HD Autokamera 1080P DVR
Full HD
Heckkamera
Parkmodus
Videoauflösung
1080 Pixel
Bewegungssensor
Bildschirm
2,7 Zoll
USB
2.0
Gewicht
422 Gramm
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Abbildung
Modell iTracker Stealthcam II GPS Autokamera mit Full HD Vantrue N2 Pro Dual Dashcam Dual Full HD 1080P Front und Rück Dash Cam apeman Dashcam WiFi Full HD 1080P Autokamera apeman Dashcam Full HD Autokamera 1080P DVR
Full HD
Heckkamera
Parkmodus
Videoauflösung
1080 Pixel 1080 Pixel 1080 Pixel 1080 Pixel
Bewegungssensor
Bildschirm
2,45 Zoll 1,5 Zoll 2,45 Zoll 2,7 Zoll
USB
2.0 2.0 2.0 2.0
Gewicht
358 Gramm 381 Gramm 299 Gramm 422 Gramm
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1. iTracker Stealthcam II GPS Autokamera mit Full HD

Hinter der Marke iTracker steht die Adams Vertriebs GmbH mit Sitz in Oldenburg. Die Stealthcam II überzeugt vor allem durch die hohe Bildqualität sowie durch das schlichte und unauffällige Design. Mit einem Bildsensor von 2,1 Megapixeln und einem 152-Grad-Weitwinkelobjektiv lässt sich die Dashcam vertikal schwenken. Das Gerät liefert Bilder mit einer Auflösung von 1.080 Pixeln in Full-HD und zeichnet im gängigen Videoformat H.264 auf. Ihr könnt die Bilder auf einer Micro-SD-Karte ab 10 bis 64 Gigabyte speichern.

Die Stealthcam II verfügt über eine integrierte GPS-Antenne, die die gefahrenen Routen sowie die Geschwindigkeit genau aufzeichnet. Zur verbesserten Protokollierung des Straßengeschehens besitzt diese Dashcam einen Bewegungssensor. Darüber hinaus sind Datum und Zeit als Stempel im Video einblendbar. Die Aufzeichnung der Cam beginnt, wenn ihr den Motor startet. Dabei nimmt die Kamera dauerhaft auf und die Aufzeichnungen werden entweder manuell oder durch den G-Sensor schreibgeschützt. Das 2,45 TFT LCD-Display sowie das integrierte Mikrofon und der integrierte Lautsprecher könnt ihr bei Bedarf abschalten.

SanDisk-Speicherkarten sind mit der Dashcam nicht kompatibel. Außerdem müsst ihr beachten, dass Erschütterungen Aufnahmen auslösen können. Dies gilt vor allem dann, wenn sich die Dashcam in der Parküberwachungsfunktion im Akku-Modus befindet.

Der Lieferumfang enthält neben der deutschsprachigen Bedienungsanleitung eine abnehmbare Halterung für die Kamera inklusive eines transparenten Ersatzklebebandes. Dazu gibt es zwei Kabelclips sowie ein USB-Übertragungskabel und ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder. Das Menü ist in verschiedene Sprachen verfügbar. Neben Deutsch könnt ihr die Sprachen Englisch, Russisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Japanisch wählen.

2. Vantrue N2 Pro Dual Dashcam Dual Full HD 1080P mit Front und Rück Dash Cam

Das VANTRUE-Modell ist eine größere Dashcam, die eine hervorstechende Eigenschaft hat: Sie ist eine Autokamera mit zwei Objektiven. Die Frontkamera hat einen Bildwinkel von etwa 170 Grad und zeigt nach vorne. Die zweite Kamera filmt den Innenraum des Autos und hat einen Winkel von 140 Grad. In der Mitte der Dashcam befindet sich die Frontkamera, die Aufnahmen mit 1.440 Pixeln in Super-HD erlaubt.

Eine weitere Besonderheit an dem Modell: An der Kamera, die das Fahrzeuginnere filmt, sind vier Infrarot-LEDs angebracht, die dafür sorgen, dass die Aufnahme des Innenraums auch im Dunkeln erfolgt. Zusätzlich könnt ihr die Kamera im 45-Grad-Winkel rotieren lassen.

Außerdem besitzt die Cam einen HDMI-Anschluss, einen Reset- und einem Speicherkartenslot. Laut Angaben von VANTRUE kann der Micro-SD-Karten Slot bis zu maximal 256 Gigabyte aufnehmen. Die Kamera ist nicht kompatibel mit SD Karten. Es gibt einen Anschluss für das Stromkabel. Die Energie- beziehungsweise Stromversorgung erfolgt über ein USB-Kabel. Über den USB-Anschluss verbindet ihr die Kamera mit dem Zigarettenanzünder.

Weitere technische Daten der Dashcam kurz und knapp zusammengefasst:

  1. Auflösungen: 1.920 x 1.080 Pixel und 2.560 x 1.440 Pixel
  2. Bewegungserkennung vorhanden
  3. Endlosaufnahmen
  4. G-Kraft-Auslöser vorhanden
  5. Integrierter Lautsprecher und Mikrofon
  6. LCD-Monitor
  7. Videoformat: H.264 / MP4
  8. Akku: 250 Megaampere pro Stunde
Die VANTRUE verfügt über eine Zeitrafferfunktion. Fotos werden in bestimmten Intervallen aufgenommen und so zu einem Video bearbeitet. Somit können die Bilder sehr viel schneller als in Echtzeit wiedergegeben werden. Die Zeitraffer-Funktion ermöglicht es euch, Bilder für ein Zeitraffervideo einer mehrtägigen oder mehrwöchigen Fahrt aufzunehmen .

Der Lieferumfang enthält neben der Kamera und dem USB-Kabel eine Bedienungsanleitung. VANTRUE stellt die deutschsprachige Anleitung auch online als PDF-Dokument zur freien Verfügung.

3. apeman Dashcam WLAN-fähige Autokamera mit Full HD

Die apeman Dashcam zeichnet sich in erster Linie durch zwei wesentliche Dinge aus:

  1. Sie zeichnet mit einer Auflösung von 1.080 Pixeln und 30 Frames pro
    Sekunde in Full-HD auf.
  2. Sie ist WLAN-fähig und kann durch die „Luckycam“-App mit dem Handy
    verbunden werden.

Die Kamera besticht mit weiteren technischen Features, denn sie verfügt zusätzlich über eine Nachtsicht-Funktion und einen 170-Grad-Weitwinkel. Zudem besitzt sie einen G-Sensor, ein 6G-Objektiv sowie die Fähigkeit der Bewegungserkennung. Mit dem 2,4 Zoll-LCD-Display überwacht ihr problemlos den Straßenverkehr.

Der eingebaute G-Sensor filmt automatisch, sobald die Kamera eingeschaltet wurde und ihr losfahrt. Wenn ein frontaler Zusammenstoß oder ein anderer Unfall unvermeidbar sind, sperrt der Sensor automatisch die Filme. Zudem besitzt die Kamera die Looping-Funktion (Videoschleife). Wenn ihr diese einschaltet, wird der Anfang des Videos immer wieder neu überschrieben, damit neues Material aufgenommen werden kann. So spart ihr viel Platz auf eurer Micro-SD-Karte.

Wenn ihr die Aufzeichnungen auf eurem Handy speichern und aufzeichnen möchtet, ist es ratsam die App „Lucky Cam“ herunterzuladen. Die Cam verfügt über keine TF-Karte. Wenn ihr eine SD-Karte verwendet, sollte diese nicht höher als Klasse 10 sein. Empfehlenswert ist eine Micro-SD-Karte Klasse 10 mit maximal 32 Gigabyte. Laut Angaben des Herstellers inkludiert sie nicht.

Der Hersteller gewährt eine 12-monatige Garantie sowie einen Rund-um-die-Uhr-Service an sieben Tagen in der Woche. Unter support.eu@apemans.com könnt ihr jederzeit eine Mail schreiben, falls ihr Fragen oder Reklamationswünsche habt.

4. apeman Dashcam Autokamera 1080P DVR mit Full HD

Die apeman Dashcam zeichnet Bewegtbilder in Full-HD mit einer Auflösung von 1.080 Pixeln und Fotos mit 4.032 x 3.024 Pixeln auf. Die hohe Auflösung in Full-HD ist nicht das einzige Merkmal der Kamera. Sie verfügt über ein 170-Grad-Weitwinkelobjektiv, durch den die blinden Zonen bei der Aufnahme drastisch reduziert werden. Stattdessen wird durch den Weitwinkel ein großer Bereich der Straße und der Straßenumgebung aufgezeichnet.

Weitere Eigenschaften der Kamera sind beispielsweise der G-Sensor, die GPS-Funktion sowie die Loop-Aufnahme. Darüber hinaus besitzt die Dashcam einen Infrarot-Sensor sowie die Bewegungserkennungs-Funktion. Durch den Infrarot-Sensor könnt ihr alle Details bei Nachtfahrten genau wahrnehmen. Die Gefahr, ein Reh oder anderes Wild nachts zu überfahren, wird durch den Infrarot-Sensor reduziert.

Weitere technische Details kurz und knapp zusammengefasst:

  1. Videoaufzeichnung im H.264-Format
  2. Die Fotos werden als JPG abgespeichert
  3. Ein eingebautes Mikrofon ist vorhanden
  4. Auf einer Micro-SD-Karte werden die Aufzeichnungen gespeichert. Von 4G bis 32G wird alles unterstützt
  5. Es gibt einen Zeitstempel, der im Monitor eingeblendet ist
  6. Klare und scharfe Bilder dank WDR-Technologie (Wide Dynamic Range)
  7. Das Parkmonitoring wird unterstützt. Die Kamera zeichnet auch auf, wenn ihr das Auto parkt
  8. Das Menü ist in mehreren Sprachen programmiert. Neben Deutsch auf Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und Japanisch
Wenn ihr die GPS-Funktion der Kamera nutzen möchtet, braucht ihr eine GPS-Antenne. Doch Achtung: Die Dashcam ist nicht kompatibel mit folgender Antenne: B01NCJVNTE. Zudem ist eine Micro-SD-Karte nicht Teil des Lieferumfangs. Die Karte sollte Klasse 10 oder höher sein. Vor der erstmaligen Benutzung der Kamera sollte die SD-Karte formatiert werden.

5. Oasser Autokamera Dashcam Car DVR Video Recorder

Die Oasser Dashcams zeichnen sich durch Aufzeichnungen in Full-HD sowie durch ein schlankes und zeitloses Design aus. Die Bilder werden mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln aufgenommen und sind auch in der Nacht gestochen scharf. Der Hersteller möchte mit der Kamera dem Anspruch gerecht werden, alles in der Nacht beim Autofahren zu erfassen. Ermöglicht wird dies durch ein 170-Grad-Weitwinkelobjektiv, das vor und hinter eurem Auto sowohl beim Fahren als auch beim Parken alles aufzeichnet.

Die Oasser-Dashcam ist mit einer Loop-Funktion ausgestattet. Sobald die SD-Karte voll ist, werden ältere Videos automatisch überschrieben. Mit der Loop-Funktion (Endlosschleife) wird die Aufnahme nie gestoppt und stattdessen weitergefilmt. Weitere technische Details:

  1. Bewegungserkennung
  2. Zeitraffer-Aufnahme wird unterstützt
  3. HDMI-Anschluss
  4. Mit USB 2.0 könnt ihr die Bilder und Videos auf eurem Fernseher oder Laptop anschauen.
Die Oasser-Dashcam verfügt auch über einen G-Sensor. Bei einem Unfall werden die Aufzeichnungen geschützt und automatisch gesperrt. Sie können zudem nicht überschrieben werden. Darüber hinaus besitzt die Kamera einen intelligenten Parkmodus, der Vibrationen erkennt und in den Videomodus umspringen kann, auch wenn das Auto steht.

Die Aufzeichnungen erfolgen im gängigen MOV-Videoformat. Unterstützt werden eine TF-Speicherkarte bis 32 Gigabyte, die allerdings nicht im Lieferumfang enthalten ist, und das GPS-Tracking. Der Lieferumfang beinhaltet neben der Kamera noch ein Auto Ladegerät-Kabel, eine Saugbefestigung und eine deutsche Bedienungsanleitung.

6. TOGUARD Mini 1080P Auto Kamera mit Bewegungserkennung

Looping-Funktion, G-Sensor, Bewegungserkennung und Aufnahmen mit 1.080 Pixeln sind die wesentlichen Merkmale der TOGUARD Mini. Die Kamera ist mit einem 120-Grad-Weitwinkelobjektiv ausgestattet, durch das ihr Sicht auf drei Fahrstreifen habt. Der 1,5 Zoll-LCD-Bildschirm zeigt euch die Aufnahmen in Echtzeit. Dadurch ist es leichter, die Kamera anzubringen und zu justieren.

Eine weitere Eigenschaft der Kamera: Sie ist kompakt und handlich, benötigt nicht viel Platz und kann hinter dem Innenspiegel versteckt werden. Zudem verfügt die Kamera über einen intelligenten Aufprallschutz sowie einen Zeitstempel. Die Mini-Cam besitzt eine Bewegungserkennung. Sie zeichnet alles auf und die Furcht vor grundlosen Sachbeschädigungen am Auto wird reduziert. Darüber hinaus verspricht euch der Hersteller eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie sowie eine 12-monatige Garantie. Kundenanfragen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden seitens des Herstellers beantwortet.

Die Installation der TOGUARD-Dashcam ist sehr einfach. Ihr braucht sie lediglich an den Saugnapf anzuschließen und steckt das mitgelieferte Ladekabel in den Zigarettenanzünder eures Autos. So wird die Kamera beim Ein- und Ausschalten der Zündung automatisch ein- und ausgeschaltet.

7. APEMAN Mini Auto Dashcam mit Full HD-Funktion

Die APEMAN Mini Auto Dashcam verfügt über sämtliche Funktionen, die bei einer guten Autokamera vorhanden sein sollten. Von dieser Marke haben wir euch weiter oben bereits zwei Modelle näher vorgestellt. Hierbei handelt es sich jedoch um eine spezielle Modellvariante, die sich mit einem sehr kompakten Formfaktor auszeichnet.

Trotz der geringen Größe profitiert ihr von dem Full HD Videoformat. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Aufnahmen recht detailreich sind und gut ausgewertet werden können.

Neben einer Tag- unterstützt das Modell auch eine Nachtfunktion. Außerdem kommt noch eine 170 Grad Weitwinkelkamera zum Einsatz, die den Vorteil bietet, dass das erfasste Bild besonders groß und detailreich erscheint.

Bei einer guten Dashcam sollte auch eine automatische Überwachungsfunktion zum Einsatz kommen. Dies ist bei diesem Modell aus dem Hause APEMAN der Fall. Der Autorecorder ist nämlich mit einer Bewegungserkennung ausgestattet und verfügt auch über eine Parküberwachung, die an 24 Stunden und 365 Tagen im Jahr funktionieren wird. Kommt es also zu einer Kollision am Fahrzeug, dann schaltet sich die der Autokamera von allein ein und erstellt eine Aufnahme, wodurch mit hoher Wahrscheinlichkeit noch Einzelheiten zum Sachverhalt aufgezeichnet werden können.

8. AUKEY Dashcam 1080P kompakte Autokamera

Die Dashcam des Herstellers Aukey ist unauffällig und wird hinter dem Rückspiegel angebracht. Auch bei diesem Modell sorgt ein Sony-Sensor für gestochen scharfe Bilder mit einer Full-HD-Auflösung von 1.080 Pixeln und 30 Frames pro Sekunde. Zusätzlich habt ihr durch das 170-Grad-Weitwinkelobjektiv auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein weites Sichtfeld. Bei Nachtfahrten bekommt ihr durch die Kamera-Technologie scharfe Bilder in hoher Auflösung.

Daneben gibt es bei der Dashcam ein Highlight: Ihr könnt sie in den Notfallaufnahmemodus schalten. Mit diesem Modus werden unerwartete Vorfälle während der Fahr aufgezeichnet. Zusätzlich gibt es einen Schutz gegen das Überschreiben von Videos sowie eine Zeitraffer-Funktion für die Aufnahme eines Zeitraffer-Videos.

Die Dashcam besitzt einen Parkmodus. Bei kleinen Vibrationen schaltet sie sich automatisch ein und zeichnet das Geschehen vor dem Auto auf. Die Stromversorgung erfolgt bei der Kamera über die Standard-Autosteckdose (12V/24V). Darüber hinaus wird ein Ladekabel mit zwei USB-Anschlüssen mitgeliefert. Der Hersteller verspricht eine Garantie von 24 Monaten beim Kauf dieser Dashcam.

Wenn ihr die Micro-SD-Karte in die Kamera einlegt, solltet ihr sie vorher formatieren. Beim Übertragen der Daten auf euren Laptop oder PC solltet ihr einen Mikro-SD-Kartenleser sowie ein eigenes USB-Minikabel benutzen.

9. Crosstour Mini AutoKamera 1080P Full HD Dash Cam

Die Crosstour Mini Autokamera zeichnet sich durch vier wichtige Merkmale aus:

  1. Full-HD mit gestochen scharfen Bildern auch nachts
  2. 10-Grad-Weitwinkel sowie sechs Glasfokussierlinsen
  3. Schwerkraft-Sensor-Technologie
  4. HDR-Technologie

Mit einer Bildauflösung von 1.080 Pixeln in Full-HD werden euch detailreiche und scharfe Bilder auf das LCD-Display der Kamera geliefert. Durch das Weitwinkelobjektiv habt ihr den Überblick über vier Fahrspuren. Durch die Weitsicht bleibt euch kaum ein Detail eines möglichen Unfalls verborgen. Neben der Loop-Aufnahme und der Bewegungserkennung gehört auch der Erschütterungssensor sowie der Parkmonitor zu den gängigen Funktionen.

Eine weitere Eigenschaft der Kamera: Durch ihre kompakten Maße lässt sie sich schnell und einfach an die Windschutzscheibe montieren und auch wieder abnehmen. Eure Sicht wird beim Autofahren dadurch nicht beeinträchtigt. Zusätzlich empfiehlt der Hersteller die Micro-SD-Karte vor dem ersten Gebrauch der Kamera zu formatieren und dies dann in monatlichem Abstand fortzusetzen.

Die Cam verfügt über eine Garantielaufzeit von zwölf Monaten. Nach dem Kauf könnt ihr sieben Tage 24 Stunden durchgehend die Beratung in Anspruch nehmen.

10. Auto Kamera, Innosinpo Mini 1080p Dashcam mit Parkmonitor

Bei der Innosinpo Dashcam handelt es sich um eine Kamera mit einer maximalen Full-HD-Auflösung von 1.080 Pixeln. Die Kamera liefert euch glasklare Bilder und Videos, auf denen ihr jedes Detail auf der Straße seht. Das 6,1 Zentimeter große Display sowie der 120-Grad-Weitwinkel sorgen zusätzlich für mehr Klarheit über die Verhältnisse auf der Straße und am Straßenrand.

Eine wesentliche Eigenschaft der Innosinpo: Sie lässt sich leicht an der Windschutzscheibe installieren, ohne dabei die Sicht auf die Fahrbahn zu stören. Daneben ist die Cam mit weiteren Technologien ausgestattet:

  1. G-Sensor
  2. Parkmonitor
  3. Schwerkraftinduktion
  4. Nachtsicht
  5. Loop-Aufnahme
  6. Bewegungserkennung

Die Videos werden im MOV-Format aufgenommen. Die Bilder werden als JPEG auf der Micro-SD-Karte abgespeichert, die nicht Teil des Lieferumfangs ist.

Die Dashcam verfügt über einen eingebauten Akku, der allerdings nur eine Lebensdauer von rund 15 Minuten hat. Wenn ihr die Kamera für mehrere Stunden in Betrieb nehmen möchtet, müsst ihr sie durch ein USB-Kabel mit dem Zigarettenanzünder eures Autos verbinden.

Das solltet ihr beim Kauf einer Dashcam beachten

Autokamera TestEin Grund für die wachsende Beliebtheit bei Dashcams sind die technischen Spezifikationen, mit denen die Kameras ausgestattet sind. Die fast unsichtbaren Begleiter sollen zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen und schlimme Unfälle vermeiden. Dennoch sind Dashcams nach wie vor umstritten, auch was den Datenschutz betrifft.

Es herrscht bei einer großen Mehrheit der Autofahrer weiterhin Unklarheit, inwieweit die Aufzeichnungen der Cams vor Gericht als Beweismittel erlaubt sind, wenn der Unfallhergang und die damit einhergehende Schuldfrage geklärt werden soll. Diese rechtlichen und weitere Aspekte erläutern wir euch im Folgenden näher. Zudem geben wir euch einige Tipps, worauf ihr beim Kauf einer Dashcam unbedingt achten müsst.

Das Design muss stimmen

Für den Kauf einer Dashcam gilt: Das Design der Kamera muss stimmen! Im Allgemeinen sollten die Geräte so klein sein, dass sie die Sicht beim Fahren nicht einschränken. Die meisten Cams sind heutzutage so handlich und kompakt, dass sie ohne Probleme an der Windschutzscheibe oder auch an der Heckscheibe des Autos montiert werden können. Der Vorteil einer Dashcam mit Monitor: Ihr könnt sie ohne euer Smartphone benutzen. Dafür braucht ihr bei Kameras ohne Monitor immer eine App, mit der ihr sie über euer Handy bedient. Dafür sind sie deutlich kleiner und unauffälliger.

Es gibt Kameras, die mithilfe einer Saugnapfhalterung montiert werden. Andere Cams dagegen werden „getaped“ beziehungsweise auf die Windschutzscheibe geklebt. Die Saugnapfbefestigung hat entsprechende Vorteile. Ihr könnt sie nicht nur bei einem Fahrzeugwechsel schnell wieder abmontieren, sondern auch dann, wenn ihr ins EU-Ausland fahrt. In Ländern wie beispielsweise Luxemburg, Belgien oder Portugal sind Dashcams nach wie vor nicht erlaubt. Auch in Österreich wird die Benutzung laut ADAC nur unter Genehmigung erlaubt.

Die Bildqualität ist wichtiges Kaufkriterium

Auf das solltet ihr achtenDas wohl entscheidendste Kriterium beim Kauf einer Dashcam ist die Bildqualität. Hier spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle, die über die Full-HD-Auflösung hinausgehen. Fragen nach der Lichtempfindlichkeit des Objektivs und des Sensors sowie des Öffnungswinkels spielen eine ebenso große Rolle. Zudem solltet ihr vor dem Kauf abklären, ob die Kamera Wide Dynamic Range unterstützt.

Die Modelle, die wir euch vorgestellt haben, nehmen alle mit 1.080 Pixeln in Full-HD auf. Daneben gibt es Dashcams, die mit 4K aufzeichnen. Diese Modelle sind allerdings hochpreisiger. Preisgünstigere Kameras zeichnen mit 720 Pixeln auf. Der Nachteil bei diesen Modellen: Die Bilder sind zumeist verwaschen und unscharf. Zudem ist die Bildstabilität bei den günstigen Modellen nicht immer gegeben. Verwackelte Bilder sind die Folge.

  • Bildwinkel

Der Bildwinkel entscheidet, was ihr im Bild seht. Ist der Winkel niedrig, seht ihr nur, was sich unmittelbar vor dem Auto abspielt. Bei einem höheren Winkel habt ihr auch Einblick darüber, was links und rechts passiert. Die meisten Modelle sind mit einem 17-Grad-Weitwinkel ausgestattet. Mit diesen Dashcams habt ihr einen breiten Überblick über das Straßengeschehen. Andere Cams dagegen sind nur mit einem 120-Grad-Weitwinkel ausgestattet, der das Sichtfeld einschränkt. Achtet beim Kauf darauf, dass der Bildwinkel mindestens 120 Grad beträgt. Kameras mit niedrigerem Bildwinkel sind in der Regel nicht zu gebrauchen.

  • Nachtsichtfunktion

Wenn ihr mit der Dashcam auch nachts aufzeichnen möchtet, sollte die Dashcam über eine Nachtsicht-Funktion verfügen. Die meisten Kameras unterstützen deshalb WDR und HDR. Beide Technologien versprechen eine Verbesserung der Bilder bei Dunkelheit oder auch bei Gegenlicht.

Die Arbeitsweise beider Technologien ist ganz verschieden: Während WDR das Videosignal anhand der Tonwertkurven aufzeichnet, nimmt das HDR mehrere Belichtungszeiten auf und kombiniert diese per entsprechender Software miteinander. Experten raten zum Kauf einer Kamera mit HDR-Funktion, da die Qualität besser sei als bei WDR.

  • Loop-Aufnahme

Beim Kauf der Dashcam solltet ihr unbedingt darauf achten, dass die Funktion Loop-Aufnahme vorhanden ist. Fehlt sie, verstoßt ihr gegen geltendes Datenrecht. Die Loop-Funktion sorgt dafür, dass alte Aufnahmen überschrieben werden, sobald die Speicherkarte voll ist. Bei den meisten Modellen könnt ihr selbst bestimmen, wie lang die einzelnen Videoclips sein sollen. Bei anderen Modellen wiederum ist die Cliplänge nicht einstellbar.

Die Videos und Bilder werden bei den Dashcams auf einer Micro-SD-Karte gespeichert. In der Regel müsst ihr sie zusätzlich zur Dashcam kaufen. Die meisten Hersteller liefern die Speicherkarte nicht mit.
  • G-Sensor und Bewegungsmelder

beste DashcamEin weiteres wichtiges Kaufkriterium ist das Vorhandensein eines sogenannten G-Sensors und eines Bewegungsmelders. Der Sensor reagiert auf Erschütterungen und löst an der Kamera die Notfallaufnahmen aus. Wenn es zu einem Zusammenstoß auf der Straße kommen sollte, registriert das der Sensor und speichert die Datei in einem separaten Ordner ab, damit sie nicht überschrieben werden kann. Das ist auch dann der Fall, wenn ihr Vollbremsungen machen müsst.

Der Bewegungsmelder reagiert, sobald im Sichtfeld der Kamera eine Bewegung festgestellt wird. Die Vorteile eines Bewegungsmelders: Die Kamera ist in der Lage, Parkrempler aufzuzeichnen. Darüber hinaus müsst ihr die Aufnahmen bei Fahrtbeginn nicht manuell starten. Problme kann es allerdings in belebten Wohnvierteln geben, wenn der Bewegungsmelder ständig anspringt.

  • Kameras mit GPS-Empfänger

Es gibt Dashcams mit eingebautem GPS-Empfänger. Durch sie wird die Position und Geschwindigkeit aufgezeichnet. Daneben gibt es auch WLAN-fähige Kameras mit App-Anbindung zum Smartphone. Bei diesen Cams werden die Daten des Handys genutzt.

Wenn ihr einen Unfall habt, kann die Polizei die Speicherkarte beschlagnahmen und sichten. Auf der Karte können sie dann auch sehen, ob ihr euch immer genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten und ob ihr andere Verkehrsschilder missachtet habt.

Daneben gibt es auch besonders hochpreisige Modelle mit Abstands- und Radarwarner. Radarwarner sind allerdings derzeit in Deutschland verboten.

  • Framerate spielt eine große Rolle

Um einigermaßen flüssige Bilder zu bekommen, sollte die Framerate möglichst hoch sein. Cams mit niedriger Framerate liefern verwackelte Bilder. Das wiederum verdirbt euch den Spaß beim Betrachten der Aufnahmen. Achtet beim Kauf der Kamera darauf, dass die Framerate mindestens 25 fps (Frames pro Sekunde) ist.

Ist dieser Wert gegeben, stimmt meistens auch die Bildqualität. Inzwischen gibt es Dashcams, die über eine Framerate von 120 fps verfügen. Die meisten Modelle, die wir euch vorgestellt haben, besitzen eine Framerate von 30 fps. Für wackelfreie Bilder in hoher Full-HD-Auflösung reicht dieser Wert aus.

Die Auflösung und die Framerate sollten bei der Dashcam eine Symbiose bilden. Eine zu hohe Framerate kann auch zu einer niedrigen Auflösung des Bildes führen. Wählt lieber ein Modell mit einer niedrigen Framerate.
  • Die Bildstabilisierung ist ein wichtiges Thema

Beim Kauf einer Dashcam solltet ihr auch die Bildstabilisierung beachten. Diese muss bei einer guten Dashcam gegeben sein, denn sonst nützen euch Full-HD-Aufnahmen und niedrige Framerates nichts. Die besten Dashcams auf dem Markt sind zwar hochpreisig, verfügen jedoch über einen guten Bildstabilisator, der euch ruckelfreie Bilder aufzeichnet.

Bei einer guten Dashcam könnt ihr den Bildstabilisator zudem nachjustieren oder neu einstellen, um euch auf veränderte Straßenverhältnisse einzustellen. Wenn ihr von der Autobahn auf eine ruckelige Landstraße wechselt, ist die Nachjustierung des Bildstabilisators vorteilhaft.

Auf den Ton achten

Dashcam VergleichWenn ihr euch eine Dashcam kauft, achtet neben den Faktoren zur Bildqualität auch auf den Ton. Die meisten Dashcams sind mit einem Mikrofon ausgestattet, was bei den kleinen Auto-Videokameras durchaus Sinn macht. Wenn ihr bei euren Aufnahmen auch Wert auf einen guten Sound legt, solltet ihr schauen, dass die Cam über ein integriertes Mikro verfügt. Atmosphärengeräusche können den Videos einen ganz eigenen Charakter verleihen.

Der Akku ist wichtig

Neben den einzelnen Faktoren, die zur Bildqualität gehören, spielt bei Dashcams der Akku eine wichtige Rolle. Die dauerhafte Aufzeichnung durch die Loop-Funktion geht stark zu Lasten des Akkus. Achtet beim Kauf vor allem auf die Laufzeit des Akkus. Je länger die Laufzeit eines Akkus ist, desto längere Fahrten könnt ihr aufzeichnen. Es gibt aber auch Modelle mit einer kurzen Akkulaufzeit. Bei diesen besteht die Gefahr, dass die sich die Kamera nach einiger Zeit automatisch abschaltet. Wenn es dann zu einem Unfall kommt, wird auch nichts aufgezeichnet. Die Dashcam wird somit obsolet.

Macht euch vor dem Kauf Gedanken darüber, ob ihr zusätzlich Ladestationen kaufen müsst oder ob ein Ladegerät vom Hersteller mitgeliefert wird. Darüber hinaus solltet ihr euch im Vorfeld informieren, ob ihr auch unterschiedliche Akkus für die Dashcam nutzen könnt. Es gibt Hersteller, die ihre Kameras bereits mit einem Ersatz-Akku ausstatten.

In der Regel werden die Dashcams über das Stromkabel an den Zigarettenanzünder des Autos angeschlossen und somit die ganze Zeit mit Strom versorgt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Je weniger technische Features die Kamera bietet, desto günstiger ist sie in der Regel. Dennoch müssen hochpreisige Modelle nicht gleich die besten sein. Viele Spezifikationen wie beispielsweise Abstandswarner braucht ihr in der Regel nicht. Einerseits solltet ihr durch eure Fahrpraxis genug Erfahrungen haben, um zu erkennen, wie viel Abstand es zum Wagen vor einem braucht. Andererseits verfügen die neuen PKW heutzutage über Assistenzsysteme. Darunter fällt auch der Abstandswarner.

Der Hersteller Garmin hat Kameras aus verschiedenen Baureihen in seinem Sortiment, die zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen sollen. Unter anderem warnen euch die Cams vor Kollisionen und verfügen über den Spurhalteassistent. Wie Garmin auf seiner Webseite mitteilt, haben einzelne Garmin-Dashcams einen Losfahralarm. Dieser kommt dann zum Einsatz, wenn ihr an einer Kreuzung oder im Stau steht und der Verkehr plötzlich wieder ins Rollen kommt.

Auch beim Onlineshopping könnt ihr euch rundherum beraten lassen. Zahlreiche virtuelle Stores bieten euch einen ausgezeichneten Kundenservice, der euch mit Rat und Tat zur Seite steht. Entscheidet anschließend, welche technischen Features ihr benötigt und prüft, ob die Wunsch-Cam den Geldbeutel nicht zu sehr belastet.

GoPro als Alternative zur Dashcam

Wenn euch eine Dashcam aus verschiedenen Gründen nicht zusagt, könnt ihr auf die GoPro als Alternative zurückgreifen und diese kleine Kamera als Dashcam benutzen. Normalerweise werden GoPros an Fahrrad- und andere Schutzhelme montiert, um damit imposante Touren oder auch gewagte Sprünge zu dokumentieren. Die GoPro gilt nicht umsonst als typische Helmkamera und ist vielseitig einsetzbar. Beispielsweise wird sie gerne und oft von Fallschirm- oder Bungeespringern benutzt.

Wenn ihr sie als Dashcam einsetzen möchtet, könnt ihr sie genauso mit einer Saugnapfhalterung an der Windschutzscheibe des Wagens befestigen. Daneben gibt es die Möglichkeit, GoPros außen am Fahrzeug mittels einer speziellen Halterung zu montieren. GoPros stehen Dashcams in puncto Bildqualität in der Regel in nichts nach. Die Auflösung ist mindestens genauso hoch wie bei einer herkömmlichen Dashcam. Allerdings kann es sein, dass GoPro-Aufnahmen stark verwackeln, wenn sie nicht richtig befestigt werden.

Im Gegensatz zur Dashcam gibt es bei der GoPro einige Vor- und Nachteile, die wir euch nicht vorenthalten:

  • GoPro-Kameras sind günstig in der Anschaffung
  • Sie liefern Bilder und Videos in hoher Qualität
  • GoPros sind durch ein Gehäuse Plastikgehäuse geschützt, das in der Regel mitgeliefert wird
  • Die Montage und Demontage ist durch die Saugnapfhalterung sehr einfach
  • GoPros besitzen die Loop-Funktion
  • Ältere Aufnahmen werden gelöscht, sobald die Speicherkarte voll ist
  • Neuere GoPros sind WLAN-fähig
  • Ihr könnt euch mit der GoPro-App mit der Kamera verbinden und seht die Bilder zeitverzögert auf eurem Handy
  • Zufriedenstellende Nachtaufnahmen sind mit der GoPro nicht möglich
  • Die verschiedenen Modelle verfügen nicht über einen G-Sensor oder Bewegungsmelder
  • Die Aufnahmen können zum Teil stark verwackelt sein
  • Wenn die GoPro an der Radkappe des Autos montiert wird, besteht die Gefahr, dass sie abfällt
  • Die Kamerabilder, die ihr auf dem Handy seht, sind in der Regel zeitverzögert
  • GoPros müssen die meiste Zeit mit Strom versorgt werden
  • Der Akku hält nicht sehr lange
Damit es nicht zu Verwirrungen kommt. GoPro ist der Name des Herstellers. Es gibt noch weitere Firmen, die die kleinen Helmkameras herstellen. GoPro hat sich allerdings in den vergangenen Jahren durchgesetzt.

Rechtliche Aspekte bei Dashcams beachten

Schon gewusst?Bis heute ist die Nutzung von Dashcams umstritten. Viele verwenden sie dafür, um im Falle eines Unfalls den Unfallhergang zu dokumentieren. Vor Gericht kann so die Schuldfrage geklärt werden. Allerdings haben die Gerichte Dashcam-Aufzeichnungen lange Zeit nicht als Beweismittel gelten lassen. Mit der Entscheidung vom BGH im Mai 2018 (Aktenzeichen VI ZR 233/17) wurde festgelegt, dass selbst eine permanente und anlasslose Aufzeichnung einer Dashcam im Unfallhaftpflichtprozess verwertbar sein kann. Der BGH hat das Verwertbarkeitsverbot damit also aufgehoben.

Weitere juristische Punkte müsst ihr bei der Benutzung der Dashcam beachten: Sie können gegen die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Wenn ihr mit der Kamera aufzeichnet, nehmt ihr gleichzeitig auch andere Verkehrsteilnehmer mit ihren Auto-Kennzeichen auf, ohne das sie es mitbekommen. Wenn ihr die Videos dann ins Internet stellt und ohne Einverständnis des Gefilmten der Öffentlichkeit zugänglich macht, verstoßt ihr gegen das Recht auf informelle Selbstbestimmung.

Der ADAC teilt auf seiner Webseite mit, dass die obersten Datenschutz-Aufsichtsbehörden offiziell den Einsatz von Dashcams verbieten. Das gilt, soweit deren Verwendung nicht ausschließlich für persönliche oder familiäre Tätigkeiten erfolgt. Darüber hinaus dürft ihr keine Videoaufzeichnungen zum Zweck der Strafverfolgung vornehmen. Diese sind ausschließlich nur der Polizei erlaubt.

Gibt es einen Dashcam-Test der Stiftung Warentest?

FrageUm noch mehr Informationen über Dashcams zu erhalten, solltet ihr auf die Stiftung Warentest zurückgreifen. Allerdings gibt es auf der Webseite der Stiftung keine ausführlichen Testberichte zu den Autokameras. Es wurde in der Vergangenheit immer wieder über die rechtliche Sachlage berichtet. Zuletzt erschien eine Meldung zum Urteil des BGH am 15. Mai 2018. Es schadet aber nicht, wenn ihr von Zeit zu Zeit die Webseite besucht. Natürlich informieren wir euch auch hier darüber, wenn die Stiftung Warentest einen Dashcam Test erarbeitet.

Hat ein Dashcam-Test bei Öko Test stattgefunden?

Auch auf dem Online-Portal von Öko Test werden stets Testberichte zu den unterschiedlichsten Dingen veröffentlicht. Darunter fallen auch Dashcams. Dennoch hat auch Öko Test derzeit keinen Testbericht zu Dashcams veröffentlicht. Selbstverständlich teilen wir auch an dieser Stelle mit, wenn die Öko Tester eine Einschätzung die Kameras vornehmen.

Gibt es weitere Dashcam-Tests?

Während es also bei der Stiftung Warentest und bei Öko Test keine entsprechenden Dashcam-Tests gibt, ist dies beim Allgemeinen Deutschen Automobil-Club etwas anders. Denn der ADAC hat bereits einen ausführlichen Dashcam-Test ausgeführt. Im Jahr 2018 stellten sich insgesamt neun verschiedene Modelle dem Test. Jedoch konnte keines dieser getesteten Modelle wirklich überzeugen, vergab der ADAC doch nur die Testnoten Befriedigend und Ausreichend für diese Modelle. Den ausführlichen Dashcam-Test mit allen Ergebnissen könnt ihr hier einsehen.

Online-Kauf versus Fachhandel

Dashcam TestMöchtet ihr eine Dashcam kaufen, möchtet ihr wahrscheinlich ein Gerät zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis erwerben. Dann kommt schnell die Frage auf, ob sich der Kauf im Fachhandel oder einem Onlineshop lohnt. Für den Fachhandel spricht die umfangreiche und kompetente Beratung und ihr könnt die Cam auch vor Ort ausprobieren. Dennoch sind die Preise im Einzelhandel meist bedeutend höher als beim Online-Kauf. Deshalb ist es sinnvoller, wenn ihr euch bei einem Fachhändler vor Ort informiert und die Bestellung online auslöst.

Auch könnt ihr Kundenbewertungen zu Rate ziehen oder ihr kontaktiert das Supportteam des jeweiligen Stores. Oftmals stehen euch online interessante Ratgeber zur Auswahl wie eben dieser hier auf STERN.de. Ein weiteres Argument für den Online-Kauf ist der einfache Vergleich verschiedener Anbieter. Somit findet ihr bequem von zu Hause aus den günstigsten Preis mit wenigen Klicks. Der Vergleich der vorhandenen Features ist online ebenfalls ein Kinderspiel.

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