Die 10 besten E-Bikes im Vergleich – elektrische Unterstützung bei jeder Radtour – 2021 Test und Ratgeber

Ein E-Bike, auch als Elektrofahrrad oder Pedelec bekannt, ist eine sehr spezielle Anschaffung, die wohl überlegt sein will. Es gibt viele unterschiedliche Varianten, die sich im Aufbau, der Antriebsart und weiteren wichtigen Punkten unterscheiden. Einige Modelle sind sogar zulassungs- und versicherungspflichtig. Dabei handelt es sich überwiegend um E-Bikes, die rein über einen Motor, ohne Pedalen angetrieben werden.

Um herauszufinden, welches E-Bike das richtige für euch ist, solltet ihr vor dem Kauf einige Dinge beachten. Findet heraus, welche Motorart am besten zu euch passt, worauf es beim Gewicht ankommt und wie entscheidend der Akku und die damit verbundene Reichweite ist. Auch die technischen Bauteile sowie deren Wartung sind ein wirklich wichtiges Kriterium.

Damit ihr im Elektrofahrrad-Dschungel einen besseren Durchblick gewinnt, haben wir die besten Modelle sehr genau durchleuchtet. Bei unserem E-Bike-Vergleich gehen wir auf alle relevanten Vor- und Nachteile ein. Der anschließende Ratgeber gibt euch einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Informationen, die in eure Kaufentscheidung einfließen sollten.

Die besten 4 E-Bikes im ausführlichen Vergleich

ANCHEER Explorer E-Bike
Hersteller
Ancheer
Motor
Heckmotor
Leistung in Watt
250 Watt
Reichweite
Bis zu 80 Kilometer
Akku
36-Volt-Lithium-Ionen-Akku
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Schaltung
21-Gang-Shimano-Schaltung
Reifen
Keine Angaben zum Hersteller
Beleuchtung
Besonderheiten
3 Unterstützungsstufen, Geschwindigkeitsanzeige, Kilometerstandsanzeige
Zum Angebot
Erhältlich bei AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen OttoPreis prüfen
Telefunken RC657
Hersteller
Telefunken
Motor
Frontmotor
Leistung in Watt
250 Watt
Reichweite
Bis zu 100 Kilometer
Akku
36-Volt-Lithium-Ionen-Akku
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Schaltung
7-Gang-Shimano-Schaltung
Reifen
Keine Angaben zum Hersteller
Beleuchtung
Besonderheiten
Alle nach StVZO erforderlichen Beleuchtungselemente bereits inklusive
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon999,99€ Ebay1099,99€ Otto1249,00€
FISCHER City CITA 3.1i E-Bike
Hersteller
Fischer
Motor
Mittelmotor
Leistung in Watt
Keine Angabe
Reichweite
Bis zu 100 Kilometer
Akku
48-Volt-Lithium-Ionen-Akku
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Schaltung
SHIMANO Nexus 7-Gang Nabe
Reifen
Keine Angaben zum Hersteller
Beleuchtung
Besonderheiten
Verbindung zur FISCHER E-Bike App
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon1686,31€ EbayPreis prüfen Otto1949,00€
BIKFUN E-Bike
Hersteller
Bikfun
Motor
Heckmotor
Leistung in Watt
250 Watt
Reichweite
Bis zu 50 Kilometer
Akku
36-Volt-Lithium-Ionen-Akku
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Schaltung
21-Gang-Kettenschaltung
Reifen
Keine Angaben zum Hersteller
Beleuchtung
Besonderheiten
Klappfahrrad
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon779,99€ EbayPreis prüfen OttoPreis prüfen
Abbildung
Modell ANCHEER Explorer E-Bike Telefunken RC657 FISCHER City CITA 3.1i E-Bike BIKFUN E-Bike
Hersteller
Ancheer Telefunken Fischer Bikfun
Motor
Heckmotor Frontmotor Mittelmotor Heckmotor
Leistung in Watt
250 Watt 250 Watt Keine Angabe 250 Watt
Reichweite
Bis zu 80 Kilometer Bis zu 100 Kilometer Bis zu 100 Kilometer Bis zu 50 Kilometer
Akku
36-Volt-Lithium-Ionen-Akku 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h Bis zu 25 km/h Bis zu 25 km/h Bis zu 25 km/h
Schaltung
21-Gang-Shimano-Schaltung 7-Gang-Shimano-Schaltung SHIMANO Nexus 7-Gang Nabe 21-Gang-Kettenschaltung
Reifen
Keine Angaben zum Hersteller Keine Angaben zum Hersteller Keine Angaben zum Hersteller Keine Angaben zum Hersteller
Beleuchtung
Besonderheiten
3 Unterstützungsstufen, Geschwindigkeitsanzeige, Kilometerstandsanzeige Alle nach StVZO erforderlichen Beleuchtungselemente bereits inklusive Verbindung zur FISCHER E-Bike App Klappfahrrad
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
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Weitere interessante Produktvergleiche rund um euer Fahrrad

FahrradhelmFahrradschlossFahrrad-Navi

1. ANCHEER Explorer E-Bike mit Heckmotor

Das Ancheer Explorer E-Bike ist ein Mountainbike mit einem Aluminiumrahmen. Das macht das Fahrrad leicht und gleichzeitig langlebig. Auch die doppelwandigen Felgen sind aus Aluminium gefertigt, was den Drahtesel wendiger macht. Mit einer 21-Gang-Kettenschaltung von Shimano ist das Fahrrad hochwertig ausgestattet. Mechanische Scheibenbremsen vorn und hinten sorgen für Sicherheit.

Produktmerkmale Ancheer Explorer:

  • Wartungsarmer 250-Watt-Heckmotor
  • 21-Gang-Shimano-Schaltung
  • 3 Geschwindigkeitsstufen
  • 36-Volt-Lithium-Ionen-Batterie
  • Nicht zulassungspflichtig
  • Mechanischen Scheibenbremsen
  • Das zulässige Gesamtgewicht beträgt inklusive Fahrer 150 Kilogramm
Sehr gutes Display!

Das LC-Display gibt jede Menge Informationen während der Fahrt. So könnt ihr den Batterieladezustand kontrollieren, den Kilometerstand sehen und eure Geschwindigkeit verfolgen.

Gesamteindruck:

Die Verarbeitung des Ancheer Wanderer E-Bikes wirkt sehr hochwertig, was nicht zuletzt durch die Shimano-Gangschaltung hervorzuheben ist. Der 250-Watt-Motor unterstützt drei Leistungsstufen und durch die integrierte Beleuchtung ist das Fahrrad für den Straßenverkehr zugelassen. Einziges Manko ist die geringe Reichweite, die Ancheer mit lediglich 80 Kilometern mit Pedalunterstützung angibt.

2. Telefunken RC657: Damen E-Bike, 250 Watt, mit 7-Gang Shimano-Schaltung und Fahrradkorb

Das E-Bike RC657 von Telefunken hat gleich zwei nennenswerte Produktmerkmale, die positiv auffallen: Es wird bereits zu 98 Prozent vormontiert geliefert und überzeugt mit einem vergleichsweise günstigen Anschaffungspreis. Hinzu kommen eine sehr gute Produktqualität und die auffallend schöne Optik. Dabei alleine bleibt es nicht, denn das Telefunken RC657 erfüllt außerdem alle Anforderungen der StVZO und ist bereits mit LED-Scheinwerfern, Reflektoren vorne und hinten sowie V-Bremsen mit einer integrierten Rücktrittsbremse ausgestattet.

Geprüfte Sicherheit

Die Hermes Hansecontrol Group aus Hamburg hat die Fahrradsicherheit geprüft. Es handelt sich um ein international anerkanntes Prüfinstitut, das über jahrelange Erfahrungen im Bereich der Qualitätsprüfung und -sicherung verfügt.

Produktmerkmale Telefunken E-Bike:

  • Wartungsfreier 250-Watt-Frontmotor
  • 7-Gang-Shimano-Schaltung
  • Bis zu 100 Kilometer Reichweite
  • Im Gepäckträger verbauter 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku
  • Nur 25 Kilogramm Eigengewicht
  • Nicht zulassungspflichtig
  • Gefederter Royal-Sattel
  • Alle nach StVZO erforderlichen Beleuchtungselemente bereits inklusive

Gesamteindruck:

Telefunken hat bei der Konstruktion des E-Bikes nicht nur an eine starke und zuverlässige Technik gedacht, sondern auch dem Punkt Komfort besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Obwohl das E-Bike aufgrund der Form des Aluminiumrahmens als Damenrad im Handel ist, handelt es sich um ein Unisex-Rad.

Dank des leichten Gewichts von nur 25 Kilogramm ist eine einfache Handhabung gewährleistet. Nutzer beschreiben den gefederten Sattel als außerordentlich bequem, ebenso fällt die einfache Bedienung des Fahrradcomputers überaus positiv auf. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung lässt sich das Display problemlos ablesen. Auch der Fahrradkorb, in dem sich der abnehmbare Akku befindet, ist überaus praktisch und wird immer wieder lobend erwähnt. Ist der Akku einmal leer, lässt er sich übrigens innerhalb von vier bis fünf Stunden wieder vollständig aufladen.

Ein echtes Multitalent

Ob mit oder ohne Antriebshilfe, beim E-Bike RC657 von Telefunken könnt ihr euch auf echten Fahrspaß freuen. Es ist sehr hochwertig verarbeitet, mit neuester Technik ausgestattet, einfach zu bedienen und verspricht höchsten Fahrkomfort. Das belegen die überwiegend sehr positiven Kundenbewertungen.

3. FISCHER City CITA 3.1i E-Bike mit Mittelmotor und SHIMANO Nexus 7-Gang-Nabenschaltung

Der renommierte Fahrradhersteller Fischer hat mit dem FISCHER City CITA 3.1i E-Bike ein optisch sehr ansprechendes Modell für die Stadt entworfen. Es unterscheidet sich kaum von einem klassischen Fahrrad und lässt sich auch ohne den Motorantrieb äußerst komfortabel und leicht fahren. Die Bedienung erfolgt über ein sehr gut erkennbares LCD-Display mit besonders großen, gummierten Tasten.

Auf dem Display könnt ihr übrigens auch die noch vorhandene Reichweite ablesen, sodass ihr genau wisst, wann es Zeit ist, den Akku wieder zu laden. Die Bremsanlage hat bei den Käufern ebenfalls einen sehr guten Eindruck hinterlassen; sie funktioniert bei jedem Wetter einwandfrei. Ihr könnt sogar euer Smartphone mit dem Fahrradcomputer verbinden. Dadurch könnt ihr den Reichweitenassistenten nutzen oder eure Strecken aufzeichnen.

Produktmerkmale FISCHER City CITA 3.1i E-Bike:

  • Mittelmotor
  • 48-Volt-Lithium-Ionen-Akku
  • SHIMANO Nexus 7-Gang Nabenschaltung
  • 30-Lux-LED-Frontscheinwerfer
  • Bis zu 100 Kilometer Reichweite
  • Mechanische Felgenbremse BR-T4000 von Shimano

Gesamteindruck:

Hierbei handelt es sich um ein flexibel einsetzbares E-Bike, welches eine gute Qualität bietet und dank dem FISCHER Silent-Drive Mittelmotor recht leise ist. Zu den weiteren Vorteilen, mit denen sich dieses Modell auszeichnet, zählt ebenfalls eine elektronische Motorsperre, die optional aktivierbar ist, sowie eine SHIMANO Nexus 7-Gang Nabenschaltung.

4. BIKFUN E-Bike: Kleines und günstiges Fahrrad für den Stadtverkehr

Dieses E-Bike ist ein Faltrad, das Scheibenbremsen und Stoßdämpfer vorweisen kann. Bei diesem Modell fällt zunächst der günstige Preis auf. Zudem protzt das Bike mit 21 Gängen und einem sehr stylischen Design. Wo also ist der Haken? Schließlich handelt es sich hier um ein echtes Schnäppchen.

Clever gelöst

Ihr müsst nur einen Hebel in der Mitte des Rahmens umlegen und schon klappt ihr das Fahrrad einfach zusammen. So kommt es auf die Maße 88 x 92 Zentimeter und lässt sich locker in einem PKW transportieren.

Produktmerkmale E-Bike von Bikfun:

  • 250-Watt-Heckmotor
  • Mountainbike-Design
  • 21-Gang-Kettenschaltung
  • Reichweite bis zu 50 Kilometer im ECO-Modus
  • Scheibenbremsen vorn und hinten
  • Gewicht: 27 Kilogramm

Gesamteindruck:

Bei einem so günstigen Preis müsst ihr auf einige Details und Goodies verzichten, die es bei teuereren Modellen gibt. So verzichtet der Hersteller auf große Marken: Weder die Gangschaltung, noch die Scheibenbremsen oder der Sattel sind von einer bekannten Marke, Bikfun erwähnt die Hersteller der Einzelteile erst gar nicht. Und auch auf einen luxuriösen und funktionalen Computer am Lenker müsst ihr verzichten. Lediglich der Akkustand sowie die drei unterschiedlichen Modi lassen sich ablesen.

Wer auf diese Extras verzichten kann, hat in dem E-Bike von Bikfun eine kostengünstige Fortbewegungsmöglichkeit gefunden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde braust ihr durch die City. Der Akku ist für Kurzstrecken ausgelegt und bewältigt zwischen 25 und 50 Kilometern, ehe ihr ihn wieder aufladen müsst. Der Ladevorgang nimmt etwa 5 Stunden in Anspruch. Dank der Federung vorn und hinten seid ihr auf unebenen Gelände sicher unterwegs.

„Ein unglaubliches Preis-Leistungs-Verhältnis!“ 

Das sagen nicht wir, sondern die Mehrheit der Käufer. Diese Aussage trifft es auf den Punkt. Begeistert sind die Käufer von dem Klappmechanismus, der dafür sorgt, dass bis zu zwei dieser Fahrräder im Kofferraum Platz finden.

5. ANCHEER 26-Zoll E-Bike mit Scheibenbremsen

Dieses eher günstige Modell ist mit einem 36-Volt-Akku und einem starken 250-Watt-Motor ausgestattet, der eine stabile und leistungsstarke Kraftunterstützung bietet. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei den üblichen 25 Kilometern pro Stunde und das maximale Traggewicht liegt bei 130 Kilogramm. Der Motor hat drei Leistungsstufen zu bieten.

Bei diesem E-Bike geizt der Hersteller mit Markennamen. So wird der Hersteller der Gangschaltung nicht genannt, das gleiche gilt für die verbauten Bremsen und alle anderen Teile an dem Fahrrad. Dafür profitiert ihr hier von einem besonders günstigen Preis und einer soliden Leistung.

Das Fahrrad bietet eine 6-Gang-Kettenschaltung mit einem Umwerfer am Hinterrad. Zudem sind sowohl vorne als auch hinten Scheibenbremsen verbaut. Der Sattel ist individuell einstellbar, sodass ihr das Bike auf eure Körpergröße anpassen könnt. Bei dem hier vorgestellten Modell handelt es sich um ein Herrenrad.

Produktmerkmale Ancheer 26-Zoll E-Bike:

  • 250 Watt starker Heckmotor
  • 36 Volt / 10 Wattstunden Lithium-Ionen Akku
  • 6-Gang-Kettenschaltung
  • Ergonomischer Griff am Lenker
  • Individuell einstellbare Sitzposition

Gesamteindruck:

Es handelt sich hier um ein solides E-Bike mit einem leistungsstarken Unterstützungsmotor. Preislich bewegt sich Ancheer hier um untersten Bereich, dafür müsst ihr auf Markenkomponenten verzichten.

6. SAXONETTE Comfort Plus 4.0: E-Bike mit Rücktrittbremse

Positiv zu erwähnen beim E-Bike SAXONETTE Comfort Plus 4.0 E-Bike ist dessen leistungsstarker Premiummotor der Firma SFM. Dieser 250-Watt Mittelmotor wird mit einem Akku (36 Volt/11,6 Ah) kombiniert, sodass ihr bis zu 120 Kilometer weit fahren könnt.

Produktmerkmale Elektrofahrrad SAXONETTE Comfort Plus 4.0:

  • Mittelmotor SFM, 36 Volt, 250 Watt
  • Akku Samsung 36 Volt, 11,6 Ah, 418 Wh
  • Tektro V-Brakes
  • Shimano-7-Gang-Nexus-Nabenschaltung
  • Bis zu 120 Kilometer Reichweite
  • Rücktrittbremse

Gesamteindruck:

Die Verarbeitung des SAXONETTE Comfort Plus 4.0 liegt auf hohem Niveau, was wir bei einem Anschaffungspreis dieser Preisklasse auch erwarten. Genauso ist es mit der Ausstattung. Hier setzt SAXONETTE auf Premiumprodukte. Neben dem bereits erwähnten SFM-Motor wurde eine 7- Gang-Shimano-Nabenschaltung sowie V-Brakes von Tektro verbaut. Auch optisch macht das SAXONETTE Comfort Plus 4.0 einen ansprechenden und hochwertigen Eindruck. Alle Farben und Komponenten sind harmonisch aufeinander abgestimmt.

7. Nilox X2 Plus: Klappbares E-Bike für den praktischen Transport

Dieses klappbare E-Bike hat ein eingebautes Fahrradschloss zum sicheren Verschließen des Elektrorades gegen unberechtigten Zugriff. Das Nilox X2 Plus ist preislich attraktiv und hat zugleich einiges zu bieten. Zunächst der Aspekt des Zusammenklappens: Das ist besonders praktisch, wenn ihr euer E-Bike mit in den Urlaub nehmen möchtet, und kann auch im Alltag eine Bereicherung sein. Besonders für Pendler, die Teilstrecken mit der Bahn oder dem Auto zurücklegen und den Rest der Strecke radeln möchten.

Produktmerkmale Nilox X2 E-Bike:

  • 250-Watt-Motor
  • Maximales Gesamtgewicht 100 Kilogramm
  • Höchstgeschwindigkeit mit Motorunterstützung 25 km/h
  • Besonders niedrige Ladezeit von nur drei Stunden
  • Reichweite von 25 Kilometern
  • Integrierter USB-Anschluss zum Laden des Smartphones

Gesamteindruck:

Das Nilox X2 Plus macht einen soliden und gut verarbeiteten Eindruck. Ihr müsst zwar auf technische Raffinessen wie die zuvor erwähnten Sensoren verzichten, bekommt aber ein gutes Basis-E-Bike zum fairen Preis. Der Sattel wird als besonders bequem beschrieben und der Fahrkomfort kann ebenfalls punkten. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, das E-Bike auf ein kleines Packmaß zusammenfalten zu können.

Klein, praktisch, leicht

Neben der Tatsache, dass sich das Nilox X2 Plus praktisch zusammenklappen lässt, bringt dieses E-Bike ein geringes Eigengewicht von 18 Kilogramm auf die Waage. Somit steht euren Reisen mit dem E-Bike nichts im Weg.

8. ZÜNDAPP: E-Bike für Damen mit 7-Gang-Shimano-Nabenschaltung

Das Damen-E-Bike hat eine Beleuchtung, die für den Straßenverkehr in Deutschland zugelassen ist. Wenn ihr zu den bereits vorgestellten Modellen eine kostengünstige Alternative sucht, die dennoch mit guten Ausstattungsmerkmalen überzeugt, seid ihr mit dem E-Bike von ZÜNDAPP gut beraten. Ihr erhaltet maximalen Fahrkomfort zum verhältnismäßig kleinen Geld.

Produktmerkmale E-Bike ZÜNDAPP:

  • 250-Watt-Motor
  • 21-Gang Shimano-Kettenschaltung
  • Zu 98 Prozent vormontiert
  • Selle-Royal-Sattel mit Alu-Sattelstütze
  • Bis zu 100 Kilometer Reichweite
  • Lithium-Ionen-Akku, 13 Ah, 36 Volt
  • V-Bremsen plus Rücktritt
  • StVZO-zugelassene Beleuchtung
  • LCD-Display (Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke usw.)

Wie ihr seht, ist bei diesem E-Bike alles dabei. Besonders schön ist auch hier der eingebaute Akku im Gepäckträger. Somit fällt er gar nicht auf. Die Verarbeitung wirkt sehr ordentlich und robust. Wenn ihr ein zuverlässiges City-E-Bike sucht, seid ihr mit dem Modell von ZÜNDAPP bestens beraten. Ein praktischen Fahrradkorb für kleinere Einkäufe ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Geprüfte Sicherheit 

Das E-Bike von ZÜNDAPP wurde von der Hermes Hansecontrol Group in Hamburg geprüft. Dabei handelt es sich um ein international anerkanntes Prüfinstitut, das über jahrelange Erfahrungen im Bereich der Qualitätsprüfung und -sicherung verfügt.

9. Teutoburg Senne E-Bike

Dieses E-Bike ist mit seinem tiefen Einstieg und dem stabilen Stahlrahmen vor allem zum Einsatz im Stadtverkehr vorgesehen. Das Teutoburg Senne E-Bike ist preislich attraktiv und bietet einige technische Spezifikationen, die recht interessant sind.

So kommen hierbei 28 Zollreifen zum Einsatz. Außerdem wird auch noch eine 6-Gang Shimano Kettenschaltung zum verbaut. Diese reicht vollkommen aus, um optimal für die Stadt oder auf dem Land unterwegs sein zu können.

Produktmerkmale NCM Hamburg:

  • Heckmotor mit 36 Volt und 250 Watt
  • Maximale Reichweite 50 Kilometer
  • 6-Gang-Shimano-Schaltung
  • 28 Zoll Bereifung
  • LED-Bedienpanel
  • Drei unterschiedliche Modi
  • 98 Prozent vormontierte Lieferung

Die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 50 Kilometern an. Hierfür sorgt ein Narbenmotor, der am Hinterrad zum Einsatz kommt, und sich mit der Leistung von 250 Watt auszeichnet. Eine Tretunterstützung steht dabei bei Geschwindigkeiten von maximal 25 Kilometern pro Stunde zur Verfügung.

Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis

Plant ihr für euer E-Bike nur ein geringes Budget ein, so ist dieses Modell womöglich optimal für euch geeignet. Natürlich ist dies nur der Fall, sofern ihr nach einem Fahrrad für die Stadt oder für das Land sucht und mit der vergleichsweise geringen Reichweite gut zurechtkommen werdet.

10. Fitifito CT28M mit 250 Watt und 8-Gang-Shimano-Schaltung

Dieses E-Bike bietet einen Samsung-Lithium-Ionen-Akku, der nach Herstellerangaben innerhalb von 5 Stunden komplett aufgeladen ist. Das CT28M schneidet bei den Käufern überdurchschnittlich gut ab. Optisch gleicht es eher einem Citybike. Das gesamte Erscheinungsbild des CT28M macht einen sehr schnittigen und sportlichen Eindruck. Dabei wurden alle Komponenten sauber und hochwertig verarbeitet.

Produktmerkmale Fitfito CT28M:

  • Heckmotor, 48 Volt, 250 Watt
  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • Eingebaute Sensoren
  • Akku-Ladezeit von 5 Stunden
  • Selle-Royal-Sattel
  • 8-Gang-Shimano-Schaltung

Beim Fitfito CT28M treffen wir wieder auf die cleveren Sensoren, die euch über das LCD-Display genau Auskunft über eure aktuelle Geschwindigkeit, den Akkustand und vieles mehr geben. Wenn ihr ein sportliches Design bevorzugt, seid ihr mit dem Fitfito CT28M gut beraten. Es handelt sich um ein zuverlässiges E-Bike, das mit allen wichtigen Kriterien ausgestattet ist.

Die sportliche Alternative

Beim Fitfito CT28M ist die komplette Straßenausstattung vorhanden. Extralange Schutzbleche, Vorder- und Rücklicht, Speichenreflektoren, eine Klingel sowie ein Gepäckträger mit Spanngurt gehören zur Grundausstattung.

Der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec

e-Bike Test & VergleichBei fast allen E-Bikes, die ihr in Shops kaufen könnt, handelt es sich um Pedelecs. Doch worin liegt der Unterschied? Die Bezeichnung „E-Bike“ ist kein markenrechtlich geschützter Begriff und steht ganz simpel für Electric Bike. Und beim Pedelec handelt es sich um ein Pedal Electric Cycle. E-Bikes fahren auf Knopfdruck, auch ohne die Unterstützung der Pedale, Pedelecs nur in Zusammenarbeit mit den Pedalen. Es gibt noch einen wichtigen Unterschied zwischen beiden Varianten, denn ein „echtes“ E-Bike ist in der Regel zulassungspflichtig.

Da ein Pedelec nur dann eine motorisierte Unterstützung gibt, wenn ihr fleißig in die Pedale tretet, gilt es als Fahrrad und ist nicht zulassungspflichtig. Ein weiterer Vorteil beim Pedelec ist, dass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr die Motorunterstützung nutzt oder nicht. Ihr könnt sie auch komplett ausschalten und ganz klassisch radeln. Obwohl die meisten Menschen kein E-Bike, sondern ein Pedelec kaufen, hat sich der Begriff E-Bike umgangssprachlich durchgesetzt. Eine eindeutige Unterscheidung ist daher nicht mehr möglich.

Der Unterschied zwischen Pedelec und S-Pedelec

Ein S-Pedelec gleicht im Aufbau einem Pedelec. Beide unterscheiden sich nur in der Leistung und den damit verbundenen Verordnungen. Ein S-Pedelec ist zulassungspflichtig. Ohne Kennzeichen und eine Versicherung dürft ihr sie nicht fahren. Bei einem klassischen Pedelec darf die Motorleistung 250 Watt nicht überschreiten. Außerdem ist die Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h beschränkt. Natürlich fahren die E-Bikes auch schneller, aber ohne die Unterstützung des Motors, sondern nur mit eigener Kraft in den Pedalen.

Viele Menschen, die gerne längere Strecken mit ihrem E-Bike zurücklegen möchten, weichen gerne auf ein zulassungspflichtiges S-Pedelec aus. Bei dieser Variante sind bis zu 45 km/h erlaubt. Allerdings gilt ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h sogar die Helmpflicht. S-Pedelecs (Speed-Pedelecs) werden gerne mit einem Mofa verglichen und müssen dieselben gesetzlichen Bedingungen erfüllen. Sie gelten rechtlich als Kraftfahrzeug.

Hinweis

Die Geschwindigkeit, die mit einer Motorunterstützung erreicht werden kann, darf bei einem Pedelec niemals 25 km/h und bei einem S-Pedelec niemals 45 km/h überschreiten.

So funktioniert ein E-Bike

bestes e-BikeDer Aufbau eines E-Bikes entspricht in fast allen verwendeten Teilen, dem eines klassischen Fahrrads. Lediglich beim Rahmen werden häufig Spezialrahmen verbaut, die zusätzlichen Platz für den Einbau des Motors und des Akkus bieten. Das hängt jedoch von der Art und Größe des verwendeten Motors ab. Wie ein herkömmliches Fahrrad verfügt das E-Bike über Pedale und Fahrradketten, die die Kraft beim Radeln übertragen und für den notwendigen Schwung sorgen.

Der integrierte Elektromotor sitzt entweder in der Fahrradnabe oder in der Nähe der Tretkurbel. Seine Energie bezieht der Motor aus einem Akku, der bei den meisten E-Bike-Modellen in der Nähe des Rahmens sitzt. Damit eine korrekte Kraftübertragung von der Energie des Motors auf die Räder stattfinden kann, ist außerdem noch ein Getriebe erforderlich. Je nach E-Bike Modell ist zudem noch ein Steuerungsgerät notwendig, um den Motor ein- bzw. auszuschalten. Allerdings findet ihr diesen meist nur bei den „echten“ E-Bikes.

Beim Pedelec wird der Motor oft über einen Sensor in der Pedale aktiviert. Dieser registriert eure Pedalenbewegung und steuert je nach Intensität den Motor. Es gibt allerdings auch Pedelecs, die über ein Steuerungsgerät verfügen, sodass ihr den Motor komplett abschalten könnt.

Die Vorteile eines E-Bikes

  1. Ökonomische Alternative zum Kraftfahrzeug
  2. Hohe Flexibilität, was die Streckenplanung betrifft
  3. Dank Motorunterstützung lassen sich auch größere Strecken leicht zurücklegen
  4. Auch bei Gegenwind oder hügeligen Strecken kommt ihr gut voran
  5. Besonders schonend für die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System
  6. Trotz Elektronik findet ein Muskeltraining sowie Herz-Kreislauf-Training statt
  7. Das Fahren in einer optimalen Pulsfrequenz führt zu einem konstanten Kalorienverbrauch
  8. Ideal als Rehabilitationssport nach Krankheiten oder Kuren

Die verschiedenen Antriebsarten beim E-Bike

UnterschiedeSobald die Suche nach dem richtigen E-Bike/Elektrofahrrad/Pedelec beginnt, taucht die Frage nach der Motorenart auf. Es gibt aktuell zwei Hauptmotor-Arten beim E-Bike:

  1. Nabenmotor
  2. Tretlagermotor bzw. Mittelmotor

Beide erbringen je nach Modell eine vergleichbar gute Leistung, unterscheiden sich aber in der Bauweise, der Wartung und den Kosten.

  • Der Nabenmotor

Der Nabenmotor ist beim E-Bike sehr weit verbreitet und in zwei Varianten zu finden: Als Front- oder Heckmotor. Somit sitzt der Nabenmotor entweder an der Nabe der Vorder- oder des Hinterrades. Ein Nabenmotor ist äußerst effektiv, da die Kraft direkt auf das Rad übertragen wird. Bei einem Heckmotor liegt der Schwerpunkt auf dem Hinterrad, was auch beim Fahren deutliche Vorteile bringt. Ihr liegt sicher in der Spur und ein sportlicher Fahrstil wird unterstützt.

Anders hingegen ist es, wenn der Nabenmotor am Vorderrad befestigt ist. Der Schwerpunkt liegt nun vorne, was besonders bei schlechten Wetterverhältnissen ein Nachteil sein kann. Es besteht eine höhere Gefahr die Balance zu verlieren, bzw. dass der Reifen wegrutschen und aus der Spur kommen kann.

Außerdem kann es das Lenkverhalten des E-Bikes beeinflussen. Wir empfehlen euch einen Heckmotor. Allerdings ist ein großer Nachteil dieser Variante, dass die notwendigen Bauteile für den Elektroantrieb weiter auseinanderliegen und eine etwas kompliziertere Verkabelung notwendig ist. Somit kann ein einfacher Reifenwechsel zu einem kleinen Drahtseilakt werden, denn er muss mit äußerster Vorsicht durchgeführt werden, um keine Kabel zu beschädigen.

  • Wartungsarmer Motor
  • Energierückgewinnung beim Bremsen
  • Keine so starke Belastung der Antriebskette
  • Direkte Kraftübertragung auf den Reifen
  • Komplizierter Reifenwechsel, da ihr sehr stark darauf achten müsst, keine Kabel zu beschädigen
  • Wenn der Nabenmotor in der Felge sitzt, erfolgt bei einem Schaden ein komplizierter Aus- und Einbau. Der Motor muss komplett entnommen und wieder in die neue Felge eingebaut werden
  • Nutzt der Motor den Vorderradantrieb, verlagert sich der Schwerpunkt des Rades nach vorne. Dadurch kann es auf holprigen Wegen leichter wegrutschen
  • Der Tretlagermotor bzw. Mittelmotor

Der Mittelmotor sitzt direkt im Rahmen in der Nähe der Tretkurbel, was optimal ist. Leider ist diese Bauweise auch die teuerste. Doch die Vorteile sprechen für sich. Der Schwerpunkt des E-Bike liegt somit tief und mittig, wodurch er das Fahrverhalten am wenigsten beeinflusst. Ihr fühlt euch fast wie auf einem klassischen Fahrrad und könnt kaum einen Unterschied im Fahrgefühl wahrnehmen. Anders als beim Nabenmotor liegen hier alle Bauteile sehr nah beieinander, wodurch eine umständliche Verkabelung wegfällt. Dadurch ist ein wesentlicher Vorteil, dass ein Reifenwechsel deutlich unkomplizierter ist. Ihr könnt sowohl das Vorder- als auch das Hinterrad ausbauen, ohne dabei auf eine komplizierte Verkabelung achten zu müssen.

  • Niedriger Schwerpunkt, dadurch leichteres Fahren
  • Einfacher Reifenwechsel, ohne dabei Anschlüsse zu beschädigen
  • Geringerer Bodenabstand
  • Höherer Verschleiß der Fahrradkette

Welches E-Bike ist das richtige für euch?

  • E-Trekkingbike

Ein E-Trekkingbike gleicht in der Ausstattung einem klassischen Trekkingbike. Euch erwartet ein echtes Touren-Feeling mit sportlichem Einstieg.

Merkmale E-Trekkingbike:

  • Tourentaugliche Sitzposition
  • Sehr robust, komfortabel und sicher
  • Perfekt für lange Radtouren
  • E-Mountainbike

Mountainbikes mit zusätzlichem Pedelec-Antrieb bringen euch neue Möglichkeiten. Strecken, die vorher kaum machbar waren, werden dank Motorantrieb mit E-Mountainbike leichter erreichbar und neue Anstiege lassen sich meistern.

Merkmale E-Mountainbike:

  • Mehr Geländefahrspaß, auch bergauf
  • Moderne MTB-Performance
  • Auch als Fully & Hardtail erhältlich
  • E-Citybike

Das E-Citybike gleicht voll und ganz einem klassischen Fahrrad. Es bietet einen leichten Einstieg, eine aufrechte Sitzposition und meist einen bequemen Sattel für maximalen Sitzkomfort. Viele Modelle sind mit einem Gepäckträger und einige sogar mit einem Fahrradkorb ausgestattet.

Merkmale E-Citybike:

  • Aufrechte Sitzposition
  • Komfortabel
  • Für kurze bis mittlere Wege
  • E-Crossbike

Hierbei handelt es sich um die sportliche Alternative zum Citybike. Statt aufrecht sitzt ihr leicht gestreckt und könnt mit einer großen Gangauswahl auch lange Strecken mühelos zurücklegen. Das ideale E-Bike für Pendler, die längere Strecken zurücklegen müssen.

 Merkmale E-Crossbike:

  • Gestreckte Sitzposition
  • Sportlich
  • Für befestigte und unbefestigte Wege

Zusammenkappbare E-Bikes – für einen leichten Transport

e-Bike VergleichEin zusammenklappbares E-Bike vereint zwei wichtige Komponenten miteinander. Es kombiniert die Vorteile eines Klapprads mit denen eines E-Bikes. Ihr profitiert von hoher Mobilität und Flexibilität, genauso wie von der platzsparenden Größe. Aufgrund der besonderen Konstruktion lässt sich das E-Bike auf eine handliche und komfortabel Größe zusammenfalten, sodass ihr es perfekt transportieren könnt.

Klappbare E-Bikes passen zum Teil sogar in einen normalen Kofferraum oder auf den Rücksitz eures Fahrzeugs, natürlich auch ins Wohnmobil und in öffentliche Verkehrsmittel. So müsst ihr in euren Urlauben nicht auf tolle Fahrradausflüge mit dem E-Bike verzichten.

Doch nicht nur im Urlaub erweist sich ein zusammenklappbares E-Bike als vorteilhaft. Auch im Alltag kann es nützlich sein. Manche von euch legen Teilstrecken mit dem Auto oder der Bahn zurück und radeln die restliche Strecke. Das ist mit einem zusammenklappbaren E-Bike problemlos umsetzbar.

Die Akkulaufzeit und Reichweite bei einem Elektrofahrrad

Schon gewusst?Die Frage nach dem Akku ist eine sehr wichtige, denn sie entscheidet darüber, wie weit euch euer Elektrofahrrad mit Motorunterstützung fahren wird. Die Akkuleistung wird dabei in Wattstunden (Wh) oder Amperestunden (Ah) angegeben. Wenn ihr die Kapazität bei den einzelnen E-Bike-Modellen untereinander vergleichen wollt, müsst ihr darauf achten, die gleichen Ausgangswerte zu nehmen. Andernfalls wäre das Ergebnis verfälscht. Also Ah mit Ah oder Wh mit Wh vergleichen.

Als Durchschnittswert könnt ihr euch daran orientieren, dass die meisten Modelle eine Reichweite von 90 bis 100 Kilometern haben. Weniger sollte es nicht sein. Achtet außerdem darauf, welche Ladezeit angegeben ist, denn auch das ist ein entscheidender Punkt, wenn ihr ein E-Bike kaufen möchtet. Der Durchschnittswert sollte hier bei 4 bis 7 Stunden liegen.

Wie wichtig ist das Gewicht beim Elektrofahrrad?

Auch das Gewicht spielt aus verschiedenen Gründen eine wichtige Rolle, wenn ihr ein E-Bike kaufen wollt. Zum einen müsst ihr bedenken, dass das E-Bike eventuell bei euch im Keller steht und jedes Mal hoch- bzw. heruntergetragen werden muss. Beim Fahren kann das Gewicht ebenfalls entscheidend sein, nämlich wenn ihr ohne Motorunterstützung in die Pedalen tretet. Je höher das Eigengewicht, desto mehr müsst ihr treten, um euch vorwärts zu bewegen. Doch auch beim nächsten Urlaub kann das Gewicht eine Rolle spielen. Falls ihr euer E-Bike mitnehmen möchtet, kommt ihr bei zwei Elektrofahrrädern gut und gerne auf 50 Kilogramm Eigengewicht. Daher muss euer Gepäckträger darauf ausgelegt sein. Am besten ist, wenn ihr alle abnehmbaren Teile vor der Fahrt entfernt.

Hier spielt das Gewicht eine Rolle:

  1. Beim Transport aus oder in den Keller (je nach Abstellplatz des Rades)
  2. Beim Fahren ohne Motorunterstützung
  3. Beim Fahren in den Urlaub und der Mitnahme im Gepäckträger (auf das zulässige Gesamtgewicht achten)

E-Bike und Kinderanhänger

Insbesondere Familien möchten nicht auf einen praktischen Fahrradanhänger verzichten. Das müssen sie auch nicht, denn auch an E-Bikes ist es erlaubt, einen Fahrradanhänger anzubringen. Jedoch nur, wenn das E-Bike bzw. Pedelec eine maximale Motorunterstützung bis zu 25 km/h hat. Das heißt, als Besitzer eines S-Pedelecs mit einer möglichen Höchstgeschwindigkeit bis zu 45 km/h ist es euch aus Sicherheitsgründen nicht gestattet, einen Fahrradanhänger für Kinder anzubringen.

Wichtige Info

Wenn alle Voraussetzungen für das Anbringen eines Fahrradanhängers gegeben sind, muss der Fahrer mindestens 16 Jahre alt sein. Kinder dürfen bis zum Alter von 7 Jahren im Fahrradanhänger transportiert werden.

Ein E-Bike kaufen – worauf kommt es an?

Auf diese Punkte solltet ihr achten:

  1. Die Antriebsart
  2. Die Motorleistung
  3. Die Akkuleistung
  4. Das Gewicht
  5. Die Art der Gangschaltung
  6. Die Art der Bremsen
  7. Die Art der Bereifung

Wie wichtig ist eine E-Bike Versicherung?

e-Bike TestDiese Frage beantwortet sich schon alleine durch den hohen Anschaffungspreis. Auch wenn es mittlerweile sehr gute Fahrradschlösser gibt, seid ihr niemals zu 100 Prozent abgesichert. Es gibt genug Profidiebe, die genau wissen, wie sie ein Schloss aufbrechen können. Einige Schlösser mit einem hohen Sicherheitslevel machen es diesen zwar sehr schwer, dennoch ist ein Diebstahl niemals ausgeschlossen. Doch geht es bei einer E-Bike-Versicherung nicht alleine um die Absicherung durch Diebstahl. Eine E-Bike-Versicherung kann auch bei Elektroschäden und Diebstahl von E-Bike-Zubehör greifen. Allerdings sind diese Punkte nur optional, dennoch wichtig und eine Überlegung wert.

Wenn ihr eine E-Bike-Versicherung abschließt, müsst ihr die Vertragsbedingungen sehr gründlich durchlesen. Der Versicherungsschutz unterliegt strengen Bedingungen und ist bei jedem Versicherer unterschiedlich angelegt. Einige verlangen die Nutzung ganz bestimmter Fahrradschlösser und auch beim Zubehör muss auf einiges geachtet werden.

Außerdem müssen auch Kriterien wie das Kaufdatum beachtet werden, was oft nicht länger als ein Monat zurückliegen darf. Natürlich müssen auch alle Kaufbelege als Nachweis erbracht werden. Entweder ihr schließt eine spezielle E-Bike-Versicherung ab oder ihr erkundigt euch, ob es eventuell auch mit eurer Hausratversicherung abgedeckt werden kann.

Bekannte E-Bike-Hersteller im Überblick

BMWFitifitoFischerTelefunken
NCMGiantTriobikeGazelle
ElectraBabboeFocusBH

Gibt es E-Bikes zum Leihen?

Nicht nur der Trend zum Kauf von E-Bikes nimmt deutlich zu, auch die Anzahl der Verleihmöglichkeiten der Elektrofahrräder. Mit dem zunehmenden Trend des Leihens von E-Bikes befasste sich auch ein Test des ADAC im September 2021. Dabei wurden neben Anbietern von E-Scootern und Fahrrädern auch Verleiher von E-Bikes in München, Hamburg und Berlin unter die Lupe genommen. Die Details zu diesem Test findet ihr unter diesem Link.

Was sagt der E-Bike-Test von Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest UrteilDie Stiftung Warentest hat sich im Juli 2020 mit der Qualität von zwölf E-Bikes auseinandergesetzt, sowie im Mai 2020 E-Bikes mit tiefem Einstieg getestet. Es wurden Modelle von Herstellern wie Kettler, Cube, Kalkhoff und KTM getestet.

Davon schnitten beim ersten Test mit Trekking-E-Bikes vier Modelle, beim zweiten Test von Pedelecs mit Tiefeinstieg ebenfalls vier gut ab. Dabei ging es unter anderem um die folgenden Testkriterien: Die Reichweite, die Motorunterstützung bei Stadt- und Bergfahrten und die Kraftübertragung des Rades. Ihr könnt den E-Bike Test der Stiftung Warentest kostenpflichtig abrufen. Ein weiterer Test aus August 2021 befasst sich auf dieser Seite mit über 70 Fahrradversicherungspolicen, die die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen hat.

Hat Öko Test einen E-Bike-Test durchgeführt?

FrageAuch Öko Test hat sich intensiver mit E-Bikes beschäftigt und einen Pedelec-Test durchgeführt. Allerdings liegt dieser bereits einige Jahre zurück. Im Jahr 2013 ging Öko Test der Frage nach, wie gut und zuverlässig E-Bikes im Alltag wirklich sind. Dazu wurden insgesamt zehn Elektrofahrräder auf ihre Lebensdauer, Schadstoffe im Sattel und Lenker, Akkuleistung, Reichweite und die Stabilität insgesamt getestet.

Leider schnitten viele der Modelle nicht zufriedenstellen ab. Im Lenker und Sattel fand sich ein großer Anteil an PVC-Weichmachern. Außerdem fand man polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) nachgewiesen, die schlimmstenfalls krebserzeugend sein können. Diese Ergebnisse waren erschreckend, doch wurde reagiert. Wie bereits erwähnt, liegt dieser Test bereits einige Jahre zurück und ist somit nicht mehr als repräsentativ. Die meisten Modelle wurden ersetzt bzw. weiterentwickelt. Wenn ihr den E-Bike-Test von Öko Test 2013 kostenpflichtig abrufen möchtet, könnt ihr das hier.

Hinweis

Der E-Bike-Test von Öko Test ist aus der Ausgabe 10/2013 und nicht mehr repräsentativ. Viele der getesteten Modelle sind entweder nicht mehr erhältlich oder wurden wesentlich verbessert.

Gibt es einen E-Bike-Test des ADAC?

Leider liegt der Pedelec-Test des ADAC einige Jahre zurück und liefert ähnliche Ergebnisse wie der Pedelec-Test von Öko Test. Es wurden sechzehn Räder intensiv beleuchtet und ausgiebigen Praxistests unterzogen. Dabei standen Kriterien wie die Bremsen, der Rahmen, der Lenker, der Akku und die Beleuchtung im Fokus. Das Ergebnis war niederschmetternd, denn nur sechs der sechzehn getesteten E-Bikes waren wirklich alltagstauglich. Alle anderen schnitten mit „Mangelhaft“ ab.

Dennoch sei betont, dass der Test aufgrund seines Alters nicht mehr als repräsentativ gelten kann. Die Modelle wurden seitdem entweder vom Markt genommen, durch neue Modelle ersetzt oder stark verbessert. Wenn ihr dennoch mehr erfahren möchtet, könnt ihr den ADACE-Bike-Test kostenpflichtig abrufen.

Im August 2019 veröffentlichte der Automobil-Club einen weiteren interessanten Test. Dabei nahmen die Prüfer des ADAC allerdings ausschließlich E-Mountainbikes unter die Lupe. Insgesamt acht verschiedene Modelle stellten sich den Prüfern. Welche Modelle dabei am besten abgeschnitten haben, können Sie auf der nachfolgenden Seite im Detail lesen.

Im August 2020 folgte ein Test über Urban-E-Bikes. Acht Modelle der beliebten Kategorie wurden im Detail untersucht. Die Ergebnisse gibt es auf dieser Seite.

Im Oktober 2021 setzte sich der Automobilclub mit E-Lastenbikes auseinander. Insgesamt fünf Modelle kamen auf den Prüfstand, wobei zwei E-Lastenräder von den Testern des ADAC gute Noten bekamen. Allerdings fiel auch eines der Testräder komplett durch. Alle Details zum Test findet ihr auf dieser Seite.

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