Die 8 besten eBook-Reader im Vergleich – der perfekte Begleiter für alle Leseratten – 2021 Test und Ratgeber

Was wäre die Welt ohne das geschriebene Wort? Lesen ist eines der fundamentalen Kulturgüter der Menschheitsgeschichte. Über die Entwicklung der E-Book-Reader haben es Romane, Krimis, Geschichten und Sachbücher in die digitale Welt geschafft. Elektronisches Papier, eine tolle Haptik, eine breit gefächerte Auswahl an E-Books und viele praktische, elektronische Features bilden die entscheidenden Vorteile der E-Book-Reader im Vergleich zum klassischen Taschenbuch. Die Auswahl hat sich gerade in den letzten Jahren vervielfacht.

Über unseren kompakten E-Book-Reader Vergleich liefern wir euch die wichtigsten technischen Errungenschaften sowie ihre Funktionen und Vorteile in der Übersicht. Anschließend widmen wir uns in einem umfassenden Ratgeber den entscheidenden Kriterien beim Kauf, kostenlosen Extras und Erweiterungen, auf die ihr keinesfalls verzichten solltet.

Die besten 4 eBook-Reader im ausführlichen Vergleich

Kindle eReader: 15,2 cm (6 Zoll) Touchscreen ohne Spiegeleffekte
Marke
Amazon
Display
Beleuchtung
Touchscreen
Akkulaufzeit
wochenlang
Auflösung
167 ppi
Gewicht
161 g
Größe
160 x 115 x 9,1 mm
offenes/geschlossenes System
geschlossenes System
Wasserfest
Besonderheiten
Ohne Spiegeleffekte, sofort nachschlagen, Kindle Unlimited, riesige Auswahl, kostenlose Leseproben, Kindersicherung
Zum Angebot
Erhältlich bei AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen
Kindle Paperwhite (Vorgängermodell – 7. Generation)
Marke
Amazon
Display
Beleuchtung
Touchscreen
Akkulaufzeit
wochenlang
Auflösung
300 ppi
Gewicht
182 g
Größe
167 x 116 x 8,18 mm
offenes/geschlossenes System
geschlossenes System
Wasserfest
Besonderheiten
WLAN + Gratis 4G LTE, 8 GB oder 32 GB, 6-Zoll-Display, Smart-Lookup-Funktion, Kindle Unlimited, Sprache wählen, fremdsprachige Bücher lesen, persönliche Büchersammlung anlegen
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon119,99€ EbayPreis prüfen
Kindle Oasis eReader – Grafit, wasserfest, hochauflösendes 7-Zoll-Display
Marke
Amazon
Display
Beleuchtung
Touchscreen
Akkulaufzeit
wochenlang
Auflösung
300 ppi
Gewicht
194 g
Größe
159 x 141 x 3,4–8,3 mm
offenes/geschlossenes System
geschlossenes System
Wasserfest
Besonderheiten
8 GB oder 32 GB, WLAN oder WLAN + 3G, in Grafit, Gold verfügbar, Umblättertasten, bequem mit einer Hand lesen, englische Worte nachschlagen, Kommentare hinterlassen und exportieren
Zum Angebot
Erhältlich bei AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen
Fire 7-Tablet mit Alexa
Marke
Amazon
Display
Beleuchtung
Touchscreen
Akkulaufzeit
bis zu 8 Stunden lesen
Auflösung
171 ppi
Gewicht
295 g
Größe
192 x 115 x 9,6 mm
offenes/geschlossenes System
geschlossenes System
Wasserfest
Besonderheiten
7-Zoll-IPS-Display, Alexa Sprachsteuerung, Mails, Internet, Streaming, Hörbücher und Fotos speichern, multimediale Apps - Netflix
Zum Angebot
Erhältlich bei AmazonPreis prüfen Ebay52,40€
Abbildung
Modell Kindle eReader: 15,2 cm (6 Zoll) Touchscreen ohne Spiegeleffekte Kindle Paperwhite (Vorgängermodell – 7. Generation) Kindle Oasis eReader – Grafit, wasserfest, hochauflösendes 7-Zoll-Display Fire 7-Tablet mit Alexa
Marke
Amazon Amazon Amazon Amazon
Display
Beleuchtung
Touchscreen
Akkulaufzeit
wochenlang wochenlang wochenlang bis zu 8 Stunden lesen
Auflösung
167 ppi 300 ppi 300 ppi 171 ppi
Gewicht
161 g 182 g 194 g 295 g
Größe
160 x 115 x 9,1 mm 167 x 116 x 8,18 mm 159 x 141 x 3,4–8,3 mm 192 x 115 x 9,6 mm
offenes/geschlossenes System
geschlossenes System geschlossenes System geschlossenes System geschlossenes System
Wasserfest
Besonderheiten
Ohne Spiegeleffekte, sofort nachschlagen, Kindle Unlimited, riesige Auswahl, kostenlose Leseproben, Kindersicherung WLAN + Gratis 4G LTE, 8 GB oder 32 GB, 6-Zoll-Display, Smart-Lookup-Funktion, Kindle Unlimited, Sprache wählen, fremdsprachige Bücher lesen, persönliche Büchersammlung anlegen 8 GB oder 32 GB, WLAN oder WLAN + 3G, in Grafit, Gold verfügbar, Umblättertasten, bequem mit einer Hand lesen, englische Worte nachschlagen, Kommentare hinterlassen und exportieren 7-Zoll-IPS-Display, Alexa Sprachsteuerung, Mails, Internet, Streaming, Hörbücher und Fotos speichern, multimediale Apps - Netflix
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1. Kindle eReader: 15,2 cm (6 Zoll) Touchscreen ohne Spiegeleffekte

Amazon gehört zum unangefochtenen Marktführer, wenn es um E-Books und E-Book-Reader geht. Auf den ersten Platz in unserem E-Book-Reader Vergleich hat es der Kindle mit seinem 6-Zoll-Touchscreen und fairen Preis geschafft. Dafür müssen die Verbraucher auf das integrierte Licht verzichten. Das Gerät punktet mit vielen Spezialangeboten und durch sein schwarzes sowie weißes Design. Leichter und dünner als seine Vorgänger ähnelt das Lesen auf diesem Reader dem auf natürlichem Papier. Ihr müsst fortan keinerlei Spiegeleffekte im Sonnenlicht fürchten und könnt selbst im Sommer am Badestrand zum Kindle eReader greifen.

Amazon begeistert mit seiner stetig wachsenden Bibliothek von mehr als 5,5 Millionen Büchern. Eigentlich lässt sich hier fast alles finden – neben den Geheimtipps und den Neuerscheinungen, den Klassikern und den Bestsellern. Die eReader sind noch dazu mit Audible kompatibel, ein Portal mit über 200.000 Hörbuchtiteln. Die Verbindung stellt ihr einfach via Bluetooth her und erweitert den Funktionsnamen des Kindle enorm.

Prime-Mitglieder profitieren von reichhaltigen Extras bei Amazon und können auf Hunderte Bücher kostenlos zugreifen. Wer sich für die Prime-Mitgliedschaft interessiert, zahlt einen jährlichen Betrag und erhält jedes Paket noch dazu versandkostenfrei.
Kindle setzt auf echte Partikel und Schriftarten, die gestochen scharf auf dem Display erscheinen und von Hand hergestellt wurden. Auch in die Bildqualität hat Amazon investiert und konnte entscheidende Verbesserungen erzielen.

Interessant: Studien haben ergeben, dass Tablets mit blauer Hintergrundbeleuchtung das Hormon Melatonin im Körper fördern, was wiederum schläfrig macht. Von dem Display des Kindle Readers geht kein derartiges Licht aus, sodass ihr ohne Beeinträchtigung stundenlang lesen könnt. Neben der einfachen Handhabung überzeugt die Akku-Laufzeit. Der Reader verbraucht nur Strom, wenn ihr umblättert und kann somit Tausende Seiten bewältigen. Gönnt euch regelmäßig etwas Ruhe und schaltet am besten die E-Mails und Push-Nachrichten aus, um euch so wenig wie möglich ablenken zu lassen.

2. Kindle Paperwhite (Vorgängermodell – 7. Generation)

Der Kindle Paperwhite ist das Vorgängermodell und der Vorreiter, der ohne und mit Spezialangeboten erhältlich ist. Noch heute wissen viele Leser die klassischen Vorzüge dieses elektronischen Buches zu schätzen. Nicht zuletzt das 300 ppi-Display vereinfacht das Lesen und ähnelt dem auf echtem Papier, indem Paperwhite Spiegeleffekte ausschaltet. An der Front befindet sich ein Licht, das ihr im Dunkeln dazuschalten könnt. Im Prinzip müsst ihr den Akku nur ein Mal laden und könnt dann über Wochen lesen. Unübertroffen überzeugt Paperwhite mit einer Top-Auflösung, die Texte in Druckqualität darstellt.

Das Lesegerät liegt sehr gut in der Hand, bringt es in der Breite nicht einmal auf die Stärke eines Bleistiftes. Zudem spart es an Gewicht und ist zum Beispiel noch um 30 Prozent leichter als das iPad mini. Bei der Entwicklung des Paperwhite hat sich Amazon an den Bedürfnissen der Leser orientiert und auf überflüssigen Schnickschnack verzichtet. Auf diesem komfortablen Display könnt ihr lesen, ohne dass eure Augen ermüden.

Bookerly ist eine spezielle Schriftart, die nur für elektronische Bücher entwickelt wurde. Zeitgemäß und zugleich mit künstlerischen Akzenten ließen die Entwickler sich von den beliebtesten Büchern und Autoren inspirieren. Wie es der Autor vorgesehen hat, arrangiert Amazon seine Zeichensetzung auf dem Paperwhite. Zu entscheidenden Verbesserungen ist es im Hinblick auf die folgenden Komponenten gekommen:

  • Worttrennung
  • Unterschneidung
  • Blocksatz
  • Ligaturen und
  • Unterstützung von Initialen

So ist es gelungen, die Schrift zu vergrößern, ohne dass dies enormen Einfluss auf den Lesefluss hat. Amazon geht es vielmehr um eine stilsichere Form der einzelnen Buchstaben, die wie aus einem Guss erscheinen.

3. Kindle Oasis eReader – in Grafit, wasserfest mit hochauflösendem 7-Zoll-Display

Der Kindle Oasis eReader bringt ein hochauflösendes 7-Zoll-Display mit und punktet mit gestochen scharfen Details im eReader-Vergleich. Dieses Lesegerät steht in Grafit und in Gold zur Auswahl, mit Speicherkapazitäten von 8 Gigabite bis zu 32 Gigabite, mit WLAN und gratis 3G. Ihr habt das Gefühl, auf echtem Papier zu lesen, haltet aber ein schmales, angenehmes Lesegerät in der Hand, das euch Zugang zu unzähligen Buch- und Hörbuchtiteln verschafft. Nicht zuletzt die stetig wachsende Amazon Bibliothek strotzt vor:

  • Bestsellern
  • Klassikern
  • Kinderbüchern
  • Romanen und
  • Abenteuergeschichten

Besonders positiv kommen die Umblättertasten sowie das verstellbare Frontlicht rüber. So habt ihr die Gelegenheit, über die nächsten Stunden ohne Ermüdungserscheinungen zu lesen. Der Akku bringt eine hohe Haltbarkeit mit, sodass ihr über die nächsten Wochen ohne Akku-Ladung auskommt. Mit 8 Gigabite nutzt ihr doppelt so viel Speicherplatz wie vorher und könnt in Zeitungen, Magazinen, Zeitschriften, Comics und Hörbüchern schmökern.

Amazon hat in sein Design investiert und es deutlich schmaler gestaltet. So könnt ihr auch mit einer Hand bequem lesen und auf das Touch-Display zugreifen. Das adaptive Frontlicht passt sich automatisch den Lichtverhältnissen der Umgebung an, sodass ihr überall ohne Einschränkungen lesen könnt.

Zudem ist die Hülle wasserfest. Ihr geht bis zu 60 Minuten bis zu 2 Meter im Süßwasser auf Tauchstation, ohne dass der Oasis eReader schlappmacht. Gerade nasse Unfälle im Pool oder in der Badewanne müsst ihr nicht mehr fürchten.

Amazon hält sein Versprechen, das hier wie in einem Buch zu lesen möglich ist. Das kann die PageFlip-Funktion gewährleisten. Ab sofort habt ihr die Möglichkeit, nach Belieben zu blättern und querzulesen, zwischen den Kapiteln hin und her zu springen und schon am Anfang einen heimlichen Blick auf das Ende zu werfen. Individuelle Maßstäbe gelten auch für die Schriftarten und das Pixel-Level.

Wer den Oasis für Weiterbildungen, Schule und Universität nutzt, kann ab sofort Randbemerkungen hinterlassen, diese später löschen oder bearbeiten. Wie wäre es, die Notizen im Nachhinein zu bearbeiten? Postet je nach Belieben eure Anmerkungen und Textpassagen per Twitter oder Facebook und teilt sie mit euer Community. Die Funktionen und Extras gehen bei diesem eReader weit über den geläufigen Standard hinaus.

4. Fire 7-Tablet mit Alexa und Sprachsteuerung

Das Fire 7 kombiniert die Vorzüge der Alexa Sprachsteuerung, was den Funktionsumfang enorm erweitert. Ebenso großzügig bleibt der 7-Zoll-Display und der Speicherplatz von 8 Gigabite sowie 16 Gigabite. Schnell und leistungsstark hat sich der Quad-Core-Prozessor verbessert und kombiniert vier 1,3 Gigaherz Hochleistungs-Cores. Damit sollte wohl jedes Spiel und jedes Video flüssig starten. Wahlweise kombiniert ihr den Fire 7 mit Dualband-WLAN und könnt euch mit anderen Netzwerken verbinden. Je nach Nutzungsgrad verbleibt die Akku-Laufzeit bei acht Stunden.

Wer sich vorher noch über fehlenden Speicherplatz geärgert hat, der dürfte mit dem Fire 7 zufrieden sein. Denn mit einer microSD-Karte lässt sich das tragbare Gerät um bis zu 256 Gigabite erweitern. Ab sofort liegt das Hauptaugenmerk nicht nur auf elektronischen Büchern, sondern auch auf kompatiblen

  • Apps
  • Filmen und
  • Fotos sowie
  • Spielen

Damit möchte Amazon seinen Funktionsumfang ausbauen. Zu diesen hohen Anforderungen passt auch das 7-Zoll-IPS-Display mit 171 ppi. Das verspricht eine farbechte, lebendige Darstellung aus allen Blickwinkeln. Im direkten Vergleich zu den Vorgängermodellen konnte das Display entscheidend verbessert werden.

Lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen und dreht das Fire 7 auf die Rückseite. Hier sitzt eine 2-Megapixel-Kamera, die exzellente Fotos und Videos aufnehmt. Über die VGA-Frontkamera könnt ihr eure Freunde und Familie per Skype anrufen und ab sofort den Fire 7-Tablet Reader nutzen. Amazon möchte mit seinen Lesegeräten den alltäglichen Anforderungen gerecht werden.

Willkommen in der Welt von Alexa

Über den Reader lernt ihr Alexa, die Sprachsteuerung, besser kennen. Per Tastendruck ergeben sich unzählige neue Möglichkeiten. Zudem könnt ihr per Sprachsteuerung reden und behaltet die Hände frei. Sendet nach Belieben Nachrichten, ruft Freunde per Videotelefonie an oder telefoniert mit Bekannten. Alexa kann den Alltag vereinfachen.

Die Wahl geht auf die Lieblings-Playlist hin zu Wikipedia-Artikeln und den aktuellen Nachrichten und Sportergebnissen. Je nach Wunsch könnt ihr über Alexa nicht nur den eReader bedienen, sondern auch Lampen, Thermostat, Lichtschalter und WLAN-Boxen. Das Fire 7 gibt es in drei verschiedenen Versionen:

  •  17,7 cm Display = 7 Zoll
  •  20,3 cm Display = 8 Zoll
  •  25,6 cm Display = 10 Zoll
Alle drei Geräte sind mit Dualband-WLAN ausgestattet und bieten E-Mail, Telefon und Internet sowie den Zugriff auf Millionen verschiedener Filme, Serien, Songs, Bücher, Spiele und Apps.

5. TrekStor E-Book Reader 3.0 mit Micro-SD-Karten nachrüsten

Der TrekStor E-Book Reader 3.0 bringt eine Lesezeichenverwaltung und eine einstellbare Schriftgröße in den direkten Vergleich. Das helle, klare und deutliche TFT-Display kommt auf eine Bildschirmdiagonale von 17,7 cm. So könnt ihr nicht nur Bücher lesen, sondern auch Fotoalben anschauen. Integriert ist ein MP3-Player für eure Lieblingsmusik sowie ein integrierter Lautsprecher. Nicht zuletzt die 3,5 Millimeter Klinkenbuchse macht die Ausstattung perfekt. Im Lieferumfang ist der eReader enthalten. Hinzu kommen:

  • USB 2.0 Kabel
  • Stereo Kopfhörer und eine
  • Deutsche Kurzanleitung

Die Kapazität des Lithium-Ionen-Akkus kommt auf 2 Wattstunden bei einer Bildschirmauflösung von 480 × 800 Pixeln. Das reicht für eine Akku-Leistung von vier Stunden und für eine durchschnittliche Batterielaufzeit von 30 Stunden. Gerade Linkshänder freuen sich über dieses Lesegerät, das gut in der Hand liegt und sich auf die linkshänderfreundliche Bedienung spezialisiert hat.

Der Lage-Sensor sorgt nämlich dafür, dass sich die Bedienungsleiste auf der rechten Seite nach links drehen lässt. Grundsätzlich werden alle gängigen Formate unterstützt, wie PDF, EPUB oder FB2, DRM oder TXT. Entscheidet euch zwischen fünf Schriftgrößen und profitiert von der Zoomfunktion, wenn ihr etwas ganz genau sehen wollt. Legt eine Pause ein und setzt ein Lesezeichen. Dann findet ihr zur richtigen Seite zurück.

Der TrekStor eBook Reader 3.0 ist nicht nur ein elektronisches Lesegerät, sondern spielt auch Hörbücher und eure Lieblingsmusik ab. Dank des integrierten Kartenlesegeräts könnt ihr mit Micro SD- oder SD HC-Karten nachrüsten und den TrekStor um weitere 32 Gigabite erweitern.

6. Tolino Shine 2 HD eBook: Der Konkurrent zum Kindle eReader

Den Tolino Shine 2 gibt es zu einem fairen Preis mit einem E-Ink Carta-Display, das für hochauflösende Sichtverhältnisse sorgt, bei einer Auflösung von 1448 × 1072 Pixeln. Das Laserlicht lässt sich beliebig hinzuschalten und stufenlos regeln, was auch für die integrierte Beleuchtung gilt. In der Abmessung kommt das Display auf 6 Zoll. Das entspricht einer Bildschirmdiagonale von 15,24 Zentimetern.

Die bewährten Vorteile könnt ihr auch mit diesem elektronischen Lesegerät nutzen, wie zum Beispiel das Lesezeichen und eine hohe Akku-Leistung sowie eine angenehme Haptik, da das Material sehr gut in der Hand liegt. Bei tolino blendet und blitzt nichts. Das sorgt für ein ermüdungsfreies Lesen.

Die Bedienung erklärt sich nahezu von allein und die Kunden wissen die bedarfsgerechte Handhabung zu schätzen. Grundsätzlich ist der tolino der neuen Generation mit allen Formaten kompatibel und unterstützt Lieblingsromane, Bestseller, Klassiker und Geheimtipps der Literatur. Sein schmales, klassisches und elegantes Design liegt nicht nur auf Anhieb gut in der Hand, sondern sorgt für endlose Lesenächte und gemütliche Schmökerstunden.

7. Fire HD 8-Tablet mit Alexa und praktischen Features

Das Fire HD 8-Tablet ist eines der neuesten Geräte von Amazon, das mit einer höheren Leistung von 16 Gigabite und mit Spezialangeboten lockt. Den Reader gibt es auch mit einem Speicher von 32 Gigabite. In der neuen Generation erhaltet ihr einen 12-Stunden-Akku und einen 1,3 Gigaherz Quad-Core-Prozessor mit einem ausgetüfteltem Dolby Audio-System. Habt ihr die Hände nicht frei, fragt Alexa – Amazons Sprachassistenten – der Befehle ausführt und Antworten liefert. Das Fire HD 8-Tablet passt in das Alexa-Universum, das euer Zuhause digitalisiert und euch mit allen Services von Amazon verbindet. Nun ist die Nutzung des Fire HD 8-Tablet nicht nur auf E-Books beschränkt, sondern umfasst auch

  • Apps
  • Spiele
  • Spotify
  • Facebook,
  • Instagram
  • TuneIn
  • Netflix und
  • Amazon Video

Habt ihr eine Prime-Mitgliedschaft?

Dann stehen euch mehr als zwei Millionen Songs, Tausende Filme und Serien und ein großer Fotospeicher zur Verfügung. Das Fire HD 8 punktet mit einem exzellenten Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Das Fire-Tablet kombiniert IPS und eine innovative Entspiegelungstechnologie. Außerdem nehmt ihr mithilfe der 2-Megapixel-Kamera Videos in Top-Qualität auf. Im Vergleich zu den meisten anderen Tablets ist das Fire 8 viel günstiger und bringt dafür jede Menge praktische Features mit.

8. PocketBook PB626(2)-Y-WW E-Book-Reader Tablet-PC

Der PocketBook PB626(2)-Y-WW ist E-Book-Reader und Tablet-PC in einem. Der Touch Lux 3 kommt auf ein Gesamtgewicht von gerade einmal 209 Gramm, liegt sehr gut in der Hand und verfügt über einen leistungsstarken Lithium-Ion-Akku mit einer Batterielaufzeit von 600 Stunden und einer Kapazität von 5.5 Wattstunden. Der 6-Zoll-Display bringt eine Bildschirmgröße von 1.024 x 758 Pixeln mit.

Das sind Features, die Leserherzen höher schlagen lassen. Dieses Modell ist kurz vor der Frankfurter Buchmesse herausgekommen und setzt auf die innovative HZOTM-Technologie und ein wassergeschütztes Gehäuse. Selbst wenn der eReader für 30 Minuten auf Tauchstation geht, nimmt die innenliegende Technik keinen Schaden – zumindest im Süßwasser.

Das erneuerte Produktdesign erscheint eleganter und kompakter. Einer der leichtesten Reader passt in nahezu jede Hosentasche, ohne an Lesekomfort zu verlieren. Die zufriedenstellende Leistung verdanken wir dem Dual-Core-Prozessor. Besonders positiv erscheint der Lage-Sensor, der sich auf verändernde Positionen im Sitzen und Liegen anpasst. Dieses digitale Buch denkt mit und sorgt für einen gleichbleibend hohen Komfort.

PocketBook kombiniert seinen Lux 3 mit einem Hörbuch-Player, der spezifisch auf die Bedingungen eines Hörbuches abgestimmt ist. Dank Bluetooth könnt ihr eure neuesten Hörbücher kabellos anhören. Der Micro-USB-Audioadapter darf dennoch nicht fehlen. In Bezug auf den Speicher hat PocketBook mächtig zugelegt und seine Leistungen auf 16 Gigabite verdoppeltE- Das Lesegerät unterstützt noch dazu 17 der gängigen Formate für Hörbücher, E-Books und die Audioformate – mp3 und m4b. Vorinstalliert sind Abbyy Lingvo®-Wörterbücher, die 24 Kombinationen verschiedene Sprachen unterstützen.

Was ist ein E-Book-Reader?

bester E-Book-ReaderEin E-Book-Reader oder ein eReader ist ein tragbares Lesegerät, das spezifische Buchinhalte speichert und abbildet. Ihr könnt mit eurem E-Book-Reader E-Books abrufen und lesen. Doch wer hat das elektrische Buch eigentlich erfunden?

  • Es war der Hersteller Sony, der zuerst 1990 in Japan und 1991 in den USA seinen Data Discman herausbrachte. Dieses kleine Gerät war in der Lage, Mini-CD-Roms zu lesen. Auf einem monochromen Display erschienen Grafiken und Texte. Der Discman wurde vor allen Dingen als Nachschlagewerk eingesetzt.
  • Es sollte weitere acht Jahre dauern, bis 1999 der erste E-Book-Reader von NuvoMedia auf den Markt kam. Der Hersteller setzte noch auf die konventionelle LCD-Technik. Das stand dem kommerziellen Erfolg des eReaders im Wege. Das Interesse an diesen kompakten Geräten ließ wieder nach.
  • Im Rahmen eines Berliner Studentenprojektes setzte der Entwickler 2003 Mobiltelefone als E-Book-Reader ein. Über WAP konnten Bücher entwickelt und veröffentlicht werden. Das Programm ging später für Java-fähige Mobiltelefone an den Start. Zunächst stellte man die Bücher im JAR-Format auf einer externen Plattform zur Verfügung und entwickelte daraus eine Art Handybibliothek.
  • Eine Alternative zum klassischen Taschenbuch gelang Sony 2004 mit der Entwicklung des Librie EBR-1000EP. Der eReader kam für 40.000 Yen auf den japanischen Markt. Das sind umgerechnet 300 Euro. Die feine Darstellung des elektronischen Papiers, die kompakte Größe und das federleichte Gewicht setzte der Hersteller gewinnbringend in massiven Werbekampagnen ein. Was auf den ersten Blick auffiel: Die Kontraste konnten mit der Papierschrift noch nicht mithalten und im direkten Vergleich zu den meisten Büchern war das Display ganz schön verspiegelt.
  • E-Ink konzipierte 2006 einen speziellen E-Book-Reader. Daraufhin folgten eine Menge unterschiedlicher Neuerscheinungen und Weiterentwicklungen. Die Hersteller experimentierten mit den Technologien und versuchten die Lücken zum klassischen Buch durch kompakte multimediale Geräte zu schließen.
  • 2007 war es dann so weit und der US-Gigant Amazon widmete sich dem Thema der E-Book-Reader mit seinem Kindle, der zunächst nur auf dem amerikanischen Markt erschien. Per WLAN konnte sich der eReader via Mobilfunk verbinden und auf ein entsprechend breit gefächertes Repertoire an elektronischen Büchern zurückgreifen.
  • Vier Jahre später erschien der Kindle in Deutschland. In der Zwischenzeit hatten viele andere Hersteller aufgeholt und vergleichbare Lesegeräte auf den Markt gebracht.

Die breit gefächerte Auswahl macht es Verbrauchern nicht leicht, sich für das passende Gerät zu entscheiden. Wir wollen euch die Entscheidung mit den folgenden Tipps und den wichtigsten Kriterien beim Kauf vereinfachen.

Wie funktioniert ein E-Book-Reader?

Der Großteil der Reader nutzt das Internet, um die E-Books auf die tragbaren Geräte zu übertragen. Schenken wir dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels Glauben, investieren mehr als 50 Prozent der Verlage in elektronische Bücher. In Zukunft dürfte diese Tendenz steigen. Demnach erscheinen circa 42 Prozent der aktuellen Bücher im gleichen Verlag als klassische und als E-Book-Version. Geht der Blick über den deutschsprachigen Tellerrand hinaus, ist die englischsprachige Literatur viel häufiger digital verfügbar.

Bringt der E-Book-Reader eine Internetverbindung mit, gelangt ihr auf diese Art und Weise an seine Texte oder macht einen Umweg über den Computer. Dafür müssen die Nutzer den eReader an den Computer anschließen, um die gewünschte Literatur zu laden.

Anleitung: E-Book-Reader richtig einsetzen

  1. In einem ersten Schritt solltet ihr euren Reader einschalten. Je nach Option verbindet sich das Gerät automatisch mit dem bestehenden WLAN-Netz.
  2. Bei Amazon melden sich die Verbraucher auf ihrem Konto an, um von einem Abonnement zu profitieren. Der Kindle Reader lässt sich auch ohne Amazon bedienen. Doch entfallen darauf Restriktionen zur Verfügbarkeit der elektronischen Bücher.
  3. Folgt im Nachhinein dem Einführungsmodus und den einzelnen Schritten, die wiederum die Funktionen des Kindle eingehend erklären.
  4. Alle bereits gekauften Bücher speichert ihr in einer Cloud, könnt diese herunterladen und zu jedem beliebigen Zeitpunkt nutzen.

Was ist besser E-Book-Reader oder Tablet?

UnterschiedeMittlerweile wissen viele Buchliebhaber die Vorteile der E-Book-Reader zu schätzen. Sie überzeugen zumeist durch ein äußerst geringes Gewicht von bis zu maximal 220 Gramm und liegen sehr gut in der Hand. Auf einem einzigen Lesegerät finden Tausende Bücher Platz. Wer kann sich schon vorstellen, sein gesamtes Bücherregal mit einer umfassenden Sammlung mitzutragen?

Zudem bieten sich mit den E-Book-Readern zugleich praktische Abonnements und Lesedienste an, die eine Vielzahl von Geschichten zum monatlichen Abo-Preis bereithalten. Der Leser ist nicht mehr darauf angewiesen, ein neues Buch zu kaufen.

Das Display und das Leseverhalten gelten als äußerst leserfreundlich. So strengt das Lesen auf einem E-Book-Reader die Augen weniger an. Es ist von einem augenfreundlichen Lesen die Rede. Vielleicht sollten wir nicht die Konkurrenz zum klassischen Taschenbuch betrachten, sondern vielmehr zwischen dem E-Book-Reader und dem Tablet. Denn beide Geräte sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Darüber hinaus bieten Modelle, wie das iPad von Apple, multimediale Optionen und Dienste, die E-Books zur Verfügung stellen. Nicht zuletzt das Smartphone ist eine praktische Möglichkeit, in Wartepausen auf die Lieblingslektüre zuzugreifen.

Das Tablet ist für die Nutzer die richtige Wahl, die seltener lesen und nur zeitweise in den neuesten E-Books blättern.

Ab wann lohnt sich ein E-Book-Reader?

E-Book-Reader VergleichWenn ihr lediglich zwei Mal im Jahr zum Buch greift, um zu schmökern, macht die Anschaffung des E-Book-Readers wohl nur wenig Sinn. Schließlich schlägt das Gerät an sich erst einmal mit einem Anschaffungspreis zu Buche, der sich erst über einige Bücher amortisiert. Habt ihr es auf einen bestimmten Autor abgesehen, solltet ihr euch zunächst informieren, ob er überhaupt E-Books in diesem Segment anbietet. Zu groß wäre die Enttäuschung, wenn die Lieblingsbücher gar nicht verfügbar sind.

An dieser Stelle sei jedoch vermerkt, dass die Zahl der verfügbaren elektronischen Literatur unentwegt steigt und sich in den nächsten Jahren erweitern wird. Mögt ihr vor allen Dingen farbige und interaktive E-Books, dann bleibt ihr am besten beim Tablet. Das Hauptaugenmerk liegt beim E-Book-Reader auf dem Lesen. Er ist ein schlechter mobiler Browser. Auch wenn die Bildschirmdiagonale meist ausreicht, solltet ihr im Internet oder auf dem Computer nur kurz etwas nachlesen. Für alle weiteren Funktionen eignen sich Laptop und Tablet besser.

Nun vereinen die Lesegeräte in sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Vorteile. Zum einen gibt es ein wirklich gutes Gerät schon zu einem günstigen Preis. Beim Kauf oder beim Leihen der elektronischen Bücher entfällt oftmals ein Rabatt von 20 Prozent auf die E-Books. Nicht zu vernachlässigen ist der positive ökonomische Aspekt, wenn ihr fortan auf die papierlose Variante der Bücher zurückgreift und dabei jede Menge Müll einspart.
Tipp: Es gibt viele Klassiker, die kostenlos in der E-Book-Version verfügbar sind. Das trifft auf alle Bücher zu, die seit über 70 Jahren auf dem Markt sind. In diesem Fall erlischt nämlich das Urheberrecht.

Welche E-Book-Reader gibt es?

Zweifelsohne ist der Platzhirsch unter den E-Book-Readern der Kindle von Amazon. Dieses Gerät gibt es in unterschiedlichen Versionen als

  1. Kindle Voyage
  2. Oasis oder
  3. Paperwhite

E-Book-Reader TestDie entscheidenden Vorteile ergeben sich in direkter Anbindung an die Amazon Elektrobibliothek und die Verfügbarkeit einer schier endlosen Auswahl an Büchern. Gerade Prime-Kunden können von der reichhaltigen Bibliothek profitieren. So deklassiert der Marktführer ständig die neuen und interessanten Entdeckungen, indem er unentwegt am Display arbeitet und die Kontrastverhältnisse entscheidend verbessert hat.

Doch gibt es auch Alternativen zum Kindle, zum Beispiel den Tolino Vision. Seit Jahren gilt er als die härteste Konkurrenz, bringt der eReader doch eine gute Blickwinkelstabilität und Lesbarkeit selbst bei hellem Umgebungslicht mit. Zudem ist das Gerät wasserfest und lässt sich nahezu überall unbegrenzt einsetzen. Es macht Sinn, regelmäßig einen Blick auf den breit gefächerten Markt der Hersteller zu werfen, um von den neuesten Features und Technologien zu profitieren. Im direkten E-Book-Reader Vergleich liegt das Hauptaugenmerk auf der Akku-Leistung, einem hohen Benutzerkomfort und einer optimalen Lesbarkeit, die mindestens mit den Papierbüchern mithalten kann und die klassischen Vorteile übertrifft.

Entscheidung für offenes oder geschlossenes System?

Wer sich für den Kindle entscheidet, reicht Amazon die Hand und bleibt in einem geschlossenen System. Hier gibt es nicht nur einen hauseigenen Kopierschutz und ein Dateiformat. Zu den gängigsten Formaten gehören Adobe-DRM oder EPUB. Ihr werdet in diesem Fall die E-Books bei Amazon leihen oder kaufen.

Vorteile & Nachteile eines geschlossenen Systems:

  • Unkomplizierte Abwicklung
  • Kauf- und Leihoption
  • Einschalten und direkt loslegen
  • Späterer Wechsel zu einem anderen Anbieter schwierig
  • eReader bleibt in einem Ökosystem
  • E-Books mit eigenem Kopierschutz nicht einfach übertragbar

Entscheidet ihr euch für ein offenes System, seid ihr niemals an einen Anbieter gebunden. Ihr findet auf dem Tablet einen E-Book-Shop, der frei in der Nutzung ist.

Vorteile & Nachteile von einem geschlossenen System:

  • Nutzung des Readers mit jedem EPUB-Store
  • Freie Wahl und höhere Flexibilität
  • Unkomplizierter Wechsel zu einem anderen Anbieter
  • Immer mehr Verlage bieten Daten und E-Books mit weichem DRM
  • Kopierschutz macht die Installation nicht gerade einfach
  • Anfänger haben Probleme, sich in dem großen Angebot zurechtzufinden
  • Keine Preisersparnisse beim E-Book-Reader-Kauf

Abschließend ist die Entscheidung für oder gegen ein geschlossenes System Geschmacksache. Habt ihr eine Prime-Mitgliedschaft und nutzt ohnehin das Amazon-Angebot? Dann wird euch wohl das geschlossene System eines Kindle nicht einschränken, sondern sich natürlich in euren Alltag integrieren.

Welche E-Book-Reader-App ist die Beste?

Wer selten liest, für den ist vielleicht die E-Book-Reader-App das Richtige. Hier habt ihr es mit einer multimedialen Anwendung für die tragbaren Endgeräte zu tun. Die führenden Apps sind kompatibel mit iOS und Android. Demnach gibt es eine ganze Reihe kostenloser Anbieter, die Texte aus anderen Quellen präsentieren und gut lesbar als elektronisches Buch auf dem Handy darstellen. In diesem Zusammenhang sollte die digitale Büchersammlung auch geordnet dastehen und sich sortieren lassen.

Mit den führenden Anbietern kommen zum Beispiel 450 Klassiker aus der Literaturgeschichte kostenlos auf das Smartphone. Ob Krieg der Welten, Romeo und Julia oder 20.000 Meilen unter dem Meer: Mit diesem Gratisanbieter erfahrt ihr einen unkomplizierten und kostenlosen Einstieg in das elektronische Lesen. Die Schriftgröße und die Schriftart sollte sich anpassen lassen und über den Nachtmodus auch im Dunkeln leserfreundlich erscheinen.

Achtung: Achtet bei der Auswahl der passenden E-Book-Reader-App, ob sich alle elektronischen Bücher oder nur die aus der eigenen Bibliothek abbilden lassen.

Insbesondere ältere Geräte haben Probleme, auf die E-Book-Reader-App zurückzugreifen, da sie jede Menge Ladevolumen frisst. Ältere Hardware ist eher träge in der Benutzung und beim Lesen. Im Lesemodus solltet ihr die passende Schriftart und den Darstellungsmodus auswählen. Apps, wie

  • PDF Reader
  • Kobo Books
  • Daily Bits
  • Reedy
  • Universal Book Reader oder
  • EPUB Lese-App

gelten als günstige Alternativen. Die durchdachten mobilen Anwendungen beschränken sich auf die wichtigsten Funktionen und setzen auf eine optimale Lesbarkeit.

Welcher E-Book-Reader passt zu mir?

Das Hauptaugenmerk bei der Entscheidung für den passenden E-Book-Reader fällt im Hinblick auf sein Display. Blendet der Bildschirm, sobald Sonnenstrahlen darauf treffen, ist es aus mit dem Lesespaß. Die Hersteller bedienen sich elektronischer Papiere und bringen das Ganze auf ein lesefreundliches LCD-Display. Der entscheidende Vorteil von elektronischem Papier: Eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht mehr notwendig. Die Anzeige wird dann keinen Strom verbrauchen. Energie ist nur für das Umblättern der Seiten notwendig. Das macht den laufenden Betrieb der E-Book-Reader ökonomisch und effektiv zugleich.

Grundsätzlich sollte ein guter E-Book-Reader keine sonderlichen Anforderungen an den Benutzerkomfort und das Vorwissen seines neuen Besitzer stellen. Die meisten Geräte bringen ein leicht verständliches Einführungsprogramm mit, das Schritt für Schritt die Phasen vor Augen führt, um endlich mit dem ersten Buch zu beginnen.

Vorteile & Nachteile der E-Book-Reader:

  • Tausende Bücher und Hörbücher verfügbar
  • Hochauflösendes Display mit hohem Komfort
  • Optimaler Lesefluss ohne Ermüdung
  • Zusätzliche Beleuchtung
  • Kamera für Videos und Video-Telefonie
  • Tolle Haptik: Liegt sehr gut in der Hand
  • Internetanbindung, WLAN, Bluetooth
  • Das klassische Buchfeeling fehlt
  • Höherer Preis der leistungsstarken eReader
  • Regelmäßig Aufladen

Welcher E-Book-Reader kann vorlesen?

Lasst ihr euch ein E-Book vorlesen, wird daraus ein Hörbuch. Der Markt der Hörbücher ist riesig und setzt auf die bekannten Stimmen aus TV und Medien, die eine Geschichte, einen Krimi, eine Autobiografie, einen Abenteuerroman oder eine Lovestory mit ihrer Stimme zum Leben erwecken. Dennoch bietet es auch Vorteile, sich E-Books über die Computerstimme vorlesen zu lassen. Ihr habt so die Gelegenheit, zeitweilig abzuspeichern, Sachbücher nebenbei zu konsumieren, Fremdsprachen zu lernen oder die Augen zu entspannen.

Dabei nehmt ihr Zugriff auf die Systeme zur Sprachsynthese. Gerade, was die Verständlichkeit anbelangt, haben sich in den letzten Jahren enorme Verbesserungen ergeben. So lassen sich die Computerstimmen kaum noch von der Sprachverständlichkeit der natürlichen Stimmen unterscheiden.

InkPad2 und PocketBook Touch HD gehören zu den Geräten, die eine Sprachsynthese verbaut haben. So arbeitet PocketBook mit der Stimme von IVONA. Diese Firma kommt ursprünglich aus Polen und wurde 2013 von Amazon aufgekauft. „Hans“ ist die männliche deutsche Stimme, die standardmäßig installiert wird. „Marlene“ ist die weibliche Stimme.

Erst kürzlich wurde die VoiceView-Technik im deutschen Sprachbereich der elektronischen Bücher eingeführt. Seit März 2017 haben Verbraucher die Möglichkeit, sich über ihre Echo-Lautsprecher E-Books vorlesen zu lassen. Möchtet ihr euch von Alexa eines der Bücher aus der Kindle-Bibliothek vorlesen lassen, sollte der Speaker den Vorlese-Modus unterstützen. Die Besitzer der Echo-Lautsprecher müssen nichts weiter tun, als diesen Modus einzurichten und mit dem Gerät zu verbinden.

Mit der Anweisung „Alexa, ließ (Buchtitel)“ kann es losgehen. Nicht in jedem Fall ist Alexa in der Lage, englischsprachige Wörter ohne Probleme zu erkennen. Alternativ dazu gebt ihr euren Wunsch einfach per Tastatur über die Alexa-App ein. Problemlos könnt ihr die E-Books immer wieder stoppen. Später reicht es, den Lesebefehl auszusprechen, „Alexa lies weiter“ oder „Alexa fortsetzen“, um an der gewünschten Stelle einzusetzen.

Welcher E-Book-Reader eignet sich für Kinder?

FrageKindern bieten elektronische Lesegeräte einen Anreiz am besten täglich zu lesen. Nun ist der Reader kein Gerät, das nur für eine spezifische Altersgruppe geeignet ist. Schließlich lassen sich Schriftart und Größe beliebig anpassen. Obendrein gibt es eine ganze Reihe wirklich schöner E-Books für Kinder. In den meisten Fällen bestehen die tragbaren Geräte aus einer Kunststoffhülle und einem Display aus Glas. Nicht in jedem Fall ist es den hohen Beanspruchungen der kleinsten Leser gewachsen und kann schon beim nächsten Fall zu Bruch gehen. Um das zu verhindern, solltet ihr den E-Book-Reader am besten mit einer Schutzhülle ausstatten und wirklich nur mit kindgerechten Inhalten bestücken.

Händler, wie zum Beispiel Amazon, bieten für die kleinsten Leser Kids Bundles, bestehend aus dem Kindle Reader mit einer farbigen Schutzhülle. Erwachsene haben die Gelegenheit, bestimmte Leseziele für ihre Kids festzulegen und diese im Nachgang zu verfolgen. So bleibt ihr auf dem Laufenden, wann und wie viel eure Kinder aktiv gelesen haben. Gerade die Auswahl der Kinderbücher ist vielschichtig und stellt über 10.000 Titel zur Verfügung. Die Geräte mit einer zusätzlichen Beleuchtung überzeugen durch eine hervorragende Lesbarkeit, sodass die Kleinen selbst im Bett noch heimlich unter der Bettdecke schmökern können.

Ein Tablet eignet sich nicht als eReader für Kinder. Zum einen lenken viel zu viele Funktionen vom eigentlichen Lesestoff ab und es fällt den Eltern nur sehr schwer, die Kontrolle über die Zugriffe ihrer Kinder zu behalten. Viele Lesegeräte bringen nämlich eine spezielle Kindersicherung mit, sodass die Kinder wirklich nur die für sie vorgesehenen Inhalte zu Gesicht bekommen.

Warum jedes Kind täglich lesen sollte

Auch wenn es viele nicht glauben, aber fast jedes fünfte Kind im Alter von bis zu 10 Jahren ist nicht in der Lage, ordentlich zu lesen. Das bereitet den meisten Schülern erhebliche Probleme in der weiterführenden Schule. Zu diesen Ergebnissen ist die Iglu-Lesestudie gekommen.

VorteileDabei können die Eltern ihre Kinder zielgerichtet beim Lesen unterstützen und motivieren:

  • Der Alltag bietet reichlich Gelegenheit, um zu buchstabieren und das Alphabet spielerisch zu lernen. Ihr solltet jede Gelegenheit zum Lesen nutzen.
  • Eltern sollten Kindern regelmäßig vorlesen. Studien haben herausgefunden, dass Kindern, denen frühzeitig vorgelesen wurde, später das Lesen lernen viel leichter fällt. Sie haben dann eine gewisse Affinität zur Sprache entwickelt.
  • Die Väter lesen viel zu wenig im Alltag vor. Zumeist gehören die Frauen und die Mütter zu den Vorlesern. Dabei ist der vorlesende Papa ein wichtiges Vorbild für die Kleinsten.
  • Auf keinen Fall sollten Eltern Druck aufbauen, wenn ihre Kinder Probleme beim Lesen haben. Lasst es ruhig angehen und versucht spielerisch im Alltag mit spannenden Büchern und Geschichten zu starten.
  • Nicht zuletzt das passende Buch, eine Geschichte oder ein E-Book-Reader für Kinder motiviert, einmal öfter zum digitalen oder klassischen Buch zu greifen.

Welcher E-Book-Reader kann PDF lesen?

Achtung: Die elektronischen Bücher liegen in besonderen Formaten vor. Nicht jedes Format kann der Reader entziffern. PDF und EPUB gehören zum anerkannten Standard, der sich fast bei jedem Gerät durchgesetzt hat. Einzig und allein Amazon als der Marktführer setzt auf ein geschlossenes eigenes Format. Einstweilen kann es zu Problemen im Hinblick auf den Kopierschutz kommen.

Aus juristischer Perspektive erwerbt ihr das Buch nicht mit dem Kauf. Ihr bekommt nur eine persönliche Lizenz. Das mag vielleicht ein Grund sein, warum E-Books oftmals viel günstiger sind als die klassischen Taschenbücher zum Blättern. Gleichzeitig geht mit dieser Lizenz die Bestimmung einher, dass ihr euer E-Book nicht an andere weitergeben dürft. Es ist nur für eure Käufer-ID ausgelegt. In der Regel ist es möglich, bis zu sechs IDs freizuschalten. In den meisten Fällen muss der Verbraucher eine Lizenz erwerben, wenn er den digitalen Lesestoff auf weiteren Geräten nutzen möchte.

Zusätzlich gibt es bei Amazon eine Leihoption. Das E-Book wird für 14 Tage freigeschaltet und ist danach wieder verschlüsselt.

Gibt es einen E-Book-Reader Test der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest UrteilDie Stiftung Warentest hat sich in den letzten Jahren eingehend mit der Thematik der E-Book-Reader auseinandergesetzt. Die Nachfrage nach den elektronischen Büchern steigt unentwegt, da sie über einen enormen Speicherplatz unzählige Bücher auf einem Display präsentieren. So reicht der aktuelle E-Book Test auf April 2020 zurück. Diesen finden Sie auf dieser Seite. Das Hauptaugenmerk lag auf den Inhalten, die Buchhändler und Dienstleister unter die Leute bringen.

Sie geben die Möglichkeit, begehrte Romane und Klassiker zum günstigen Preis nach Hause zu holen. In der Regel kosten die Dateien 20 Prozent weniger als das gedruckte Papierbuch. Mit einem Abonnement können die Leser auf eine große Bibliothek zurückgreifen, was sich aber nur lohnt, wenn das Repertoire mit den eigenen Anforderungen übereinstimmt. Eine Alternative bildet die Leihbibliothek im Internet, die über einen festen Zeitraum hinweg, das gewünschte E-Book zur Verfügung stellt.

Lange Zeit hatte ein harter Kopierschutz verhindert, dass ein Käufer E-Books an Freunde und Bekannte weitergeben konnte. Mittlerweile kennzeichnen die Verlage ihre Bücher mit einem Wasserzeichen. Das gibt euch die Möglichkeit, die Inhalte beliebig auf eure mobilen Endgeräte zu kopieren und es so mit einem kleinen Kreis an Lesern zu teilen. Im Fachhandel ist von einem Umstieg auf einen weichen Kopierschutz die Rede.

Die Tester der Stiftung Warentest haben sich mit den Bibliotheken, dem Abonnement und dem Kauf sowie den Gratisversionen eingehender auseinandergesetzt. Ein Jurist beschäftigt sich mit den Geschäftsbedingungen und nimmt die Klauselverstöße unter die Lupe.

Insgesamt neun Geräte von Amazon, Tolino, Pocketbook und Kobo mussten sich den Testern der Verbraucherorganisation stellen. Darüber hinaus wurden zwei Leseapps von Amazon und zwei Apps von Tolino getestet. Da die Stiftung Warentest die Ergebnisse hinter einer Bezahlschranke versteckt, können wir Ihnen keine ausführlichen Ergebnisse an dieser Stelle nennen.

Hat Öko Test bereits einen E-Book-Reader Test veröffentlicht?

So umfangreich die Ratgeber und Praxistests der Stiftung Warentest ausfallen, so vergeblich suchen wir bei Öko Test nach einem E-Book-Reader Vergleich. Folgendes wäre für die Experten interessant:

  • Handhabung
  • Haltbarkeit
  • Energieeffizienz
  • Material
  • Lesbarkeit

Natürlich bleiben wir für euch am Ball und liefern konkrete Ergebnisse, sobald wir einen E-Book-Reader Test auf Öko Test entdecken.

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