Euer kostenloser Festgeld Vergleich

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Festgeldrechner 2019 – Jetzt Zinsen berechnen und neues Festgeldkonto eröffnen

Ob Kryptowährungen wie Bitcoins, Immobilien in Großstädten oder die guten alten Aktien – investieren steht derzeit in Deutschland wieder ganz hoch im Kurs. Und das natürlich auch aus einem guten Grund, gibt es auf klassische Anlageformen wie das Girokonto oder das Sparbuch kaum noch Zinsen auf das angelegte Geld. Ja, rechnet man die derzeitige Inflationsrate dazu, verliert ein Sparer dadurch effektiv sogar Geld. Wem Immobilien allerdings zu viel Aufwand und Kryptowährungen bzw. Aktien zu riskant sind, sollte sich einmal ein Festgeldkonto aus unserem Festgeldrechner als Anlageform überlegen. Neben dem Tagesgeld zählt das Festgeld noch immer zu den beliebtesten Anlageformen der Deutschen: Knapp zwei Drittel der investierenden Bundesbürger haben ihr Geld noch immer in Tages-oder Festgeld angelegt.

Die Gründe liegen auf der Hand: Eine Anlage in Festgeld bietet euch eine gute Rendite gepaart mit einer hohen Sicherheit. Auch wenn die Festgeldzinsen derzeit nicht gerade dafür sorgen, dass ihr vor Freude lauter Tränen verdrücken müsst, könnt ihr mit dem Festgeldrechner noch immer sehr gute Zinssätze und Angebote finden. Der Festgeldrechner ermöglicht euch den einfachen und unkomplizierten Vergleich mehrerer Festgeldkonten in nur wenigen Augenblicken und verkürzt die Suche nach den besten Zinsen somit ungemein. Damit ihr wisst, wie ihr den Festgeldrechner bedient und über alle weiteren wichtigen Punkte beim Festgeld bestens informiert seid, haben wir euch diesen Ratgeber an die Seite gestellt.

Hierhin gehen wir unter anderem darauf ein, welche Vorteile euch das Festgeld gerade in Hinsicht zum Tagesgeld bietet und zeigen euch mögliche Kostenfaktoren, die ihr einfach umgehen könnt. Im abschließenden FAQ-Bereich findet ihr zudem die häufigsten Fragen kurz und kompakt erklärt. Mit dem Festgeldrechner-Ratgeber seid ihr also stets optimal informiert.

Was ist Festgeld und welche Vorteile bietet es?

Festgeldrechner nutzen und hohe Zinsen sichernDas Festgeld zählt neben zahlreichen anderen Varianten wie dem Tagesgeld, Immobilien oder neuerdings auch Kryptowährungen zu den vielseitigen Anlageformen, die euch als deutscher Staatsbürger derzeit zur Verfügung stehen. Bei einem Festgeldkonto handelt es sich um ein Sparkonto, auf welchem ihr einen bestimmten Geldbetrag über eine vorab vereinbarte Laufzeit zu einem festen Zinssatz anlegt. Das heißt, dass der vereinbarte Zinssatz während des Anlagezeitraums komplett garantiert ist. Sollte der Zinssatz auf Festgeld also fallen, profitiert ihr auch weiterhin vom besseren Zins. Der zentrale Unterschied zu einem Girokonto ist, dass Konten aus unserem Festgeldrechner über keine Zahlungsfunktionen verfügen. Das bedeutet, ihr könnt keine Überweisungen oder Lastschriften mit diesem Konto tätigen und auch kein Geld am Automaten vom Konto abheben.

Wichtig für euch ist zudem, dass ihr auf Festgeldkonten keinen Zugriff während der vereinbarten Laufzeit habt. Soll heißen, sobald ihr das Geld angelegt habt, könnt ihr es bis zum Ende des Anlagezeitraums nicht mehr vom Konto holen, ohne (häufig) alle angesparten Zinsen auf einmal zu verlieren. Hier bietet euch Tagesgeld die bessere Option: Zwar erhaltet ihr meist einen schlechteren Zinssatz als auf Konten aus dem Festgeldrechner, doch habt ihr den Vorteil der täglichen Verfügbarkeit. Es kann also durchaus Sinn machen, einen Großteil des Geldes in Festgeld anzulegen und einen „Notgroschen“ auf ein Tagesgeldkonto zu schieben.

Folgende Übersicht zeigt euch alle Vor- und Nachteile des Festgelds auf einen Blick:

  • Hohe Sicherheit dank Einlagensicherung
  • Guter Zinssatz
  • Kostenlose Kontoführung
  • Einfache Eröffnung
  • Optimale Anlageoption für längeren Zeitraum
  • Geringe Flexibilität im Vergleich zum Tagesgeld
  • Keine Zahlungsfunktionen
  • Kein Zugriff auf angelegtes Geld möglich

Wie ihr vermutlich bereits bemerkt habt, haben wir in diesem Artikel über den Festgeldrechner schon oft über Tagesgeld geschrieben. Nun, das liegt daran, dass die beiden Themen eng miteinander verknüpft sind. Folgende Tabelle sollte euch bei der Frage: „Festgeld oder Tagesgeld?“ helfen:

TagesgeldkontoFestgeldkonto
Tägliche Verfügbarkeit Keine tägliche Verfügbarkeit
Keine KündigungsfristenVereinbarte Laufzeit und Kündigungsfrist
Leicht schlechterer ZinssatzLeicht besserer Zinssatz
Sehr sicher dank EinlagensicherungSehr sicher dank Einlagensicherung
Ihr plant eine zeitnahe Anschaffung? --> Gute Möglichkeit, um euer Geld "zwischenzuparken"!Ihr wollt euer Erspartes längere Zeit zu einem guten Zins anlegen? --> Entscheidet euch für das Festgeld!

Welche Vorteile bietet euch der Festgeldrechner?

Der Gebrauch des Festgeldrechners bringt zunächst einmal den Vorteil mit sich, dass ihr selbst keinen Rechercheaufwand betreiben müsst. Nach der Eingabe von nur wenigen Daten wird das Festgeld für alle Angebote im Vergleich berechnet und ihr erhaltet in nur wenigen Sekunden das Konto mit den besten Konditionen für diese Eingaben. Dieses wird euch auch an erster Stelle angezeigt. Ihr seht also: Der Rechner ist ziemlich sicher die bessere Alternative, als die Webseite jeder Bank einzeln anzuklicken und euch so eine Marktübersicht zu verschaffen. Und es ist auf jeden Fall besser, als nach der Arbeit in die Bankfilialen vor Ort zu marschieren und sich so mühsam alle Angebote einzuholen.

Wie praktisch der Festgeldrechner und seine Nutzung tatsächlich ist, erfahrt ihr spätestens, wenn ihr die Suchparameter ändern wollt. Dafür müsst ihr nichts weiter tun, als die vorherigen Eingaben auszubessern, beispielsweise 24 statt 12 Monate Laufzeit. Klickt erneut auf „Vergleich starten“ und ihr erhaltet das beste Angebot für diese Angaben. Wie viel Zeit auch das sonst kosten würde, müssen wir an dieser Stelle kaum erwähnen.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Übersichtlichkeit und der Detailliertheit des Festgeldrechners. Ihr seht alle notwendigen und wichtigen Informationen auf einen Blick in der Übersicht. Dabei seht ihr nicht nur zentrale Daten wie Zinshöhe, Anbieter oder Laufzeit, sondern auch Produktdetails wie Angaben zu Kapital, Ertrag und Einlagensicherung. Darüber hinaus haben wir euch für jedes Angebot die größten Vorteile herausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. Ihr seid beim Festgeldrechner also stets bestens aufgehoben.

Schritt für Schritt: So funktioniert der Festgeldrechner

Mit dem Festgeld Rechner Schritt für Schritt zum neuen FestgeldkontoNachdem ihr nun wisst, warum ihr den Festgeldrechner nutzen solltet, sagen wir euch jetzt, wie ihr den Rechner am besten nutzt. Denn derzeit liegen nur wenige Schritt zwischen euch und eurer eigenen Festgeldanlage. In dieser Anleitung haben wir euch Punkt für Punkt erklärt, was ihr bei der Eröffnung eines Festgeldkontos beachten müsst.

Schritt 1: Anlagebetrag und -zeitraum eingeben

Welche Bank euch die besten Konditionen bietet, erfahrt ihr im Festgeldrechner in nur wenigen Minuten. Im ersten Schritt müsst ihr dafür nur den gewünschten Anlagebetrag und -zeitraum in den Rechner eingeben, der oben auf der Webseite angeheftet ist. Persönliche Daten werden an dieser Stelle noch nicht verlangt!

Klickt anschließend auf den Button „Vergleich starten“. Nun errechnet euch der Rechner auf Grundlage dieser Daten die besten Angebote, die es derzeit auf dem Markt gibt. Das Angebot mit der besten Rendite wird euch immer ganz oben angezeigt, wobei die Liste nach diesem Prinzip weitergeht. Achtet neben der Rendite bitte auch immer auf den angegebenen Zinsbetrag. Damit liegt Schritt 1 hinter euch.

Schritt 2: Angebote vergleichen

Nun solltet ihr die Banken und deren Angebote vergleichen, die ihr auf der Übersichtsseite seht, wenn ihr „Vergleich starten“ geklickt habt. Nehmt euch dafür auf jeden Fall ein bisschen Zeit und überstürzt nichts. Denn wie wir so gerne sagen: Lieber jetzt ein paar Minuten mehr investiert als später auf einem Konto mit langer Laufzeit und schlechter Rendite zu sitzen.

Natürlich müsst ihr letztlich doch eine Entscheidung treffen. Habt ihr euren Wunschanbieter ausgewählt, könnt ihr mit einem Klick auf „Zur Bank“ neben dem Angebot auf die Webseite des Anbieters bzw. der Bank gelangen. Alles Weitere erfahrt ihr dann in Schritt 3.

Schritt 3: Konto eröffnen

Einmal auf der Webseite des Anbieters angelangt erhaltet ihr entweder direkt das Antragsformular oder ihr müsst noch einmal einen Button wie „Jetzt Festgeld anlegen“ oder „Konto eröffnen“ klicken. Wie ihr auch an das Antragsformular gelangt, füllt es anschließend bitte vollständig und wahrheitsgemäß aus. Die meisten Fragen drehen sich dabei um eurer Person (Name, Adresse, …) und eure derzeitige berufliche Situation. Außerdem müsst ihr das Referenzkonto angeben, auf welches euer verzinstes Geld am Ende der Laufzeit zurücküberwiesen wird.

Anschließend folgt das Identifizierungsverfahren. Dafür habt ihr zwei Möglichkeiten:

  • PostIdent-Verfahren: Füllt hier bitte das PostIdent-Formular aus, welches ihr bei der Eröffnung des Kontos erhaltet oder online aufrufen könnt. Geht damit und mit eurem Personalausweis in die nächste Postfiliale, wo ein Mitarbeiter der Filiale als Stellvertreter der Bank eure Identifizierung übernimmt.
  • VideoIdent-Verfahren: Bei diesem (attraktiveren) Verfahren führt ihr einen Video-Call mit einem Mitarbeiter der Bank. Ihr benötigt dafür einen Laptop oder PC mit Webcam, eine Telefon-Internet-Software wie „Skype“ und eine stabile Internetverbindung. Haltet bitte ebenfalls euren Personalausweis bereit.

Nun erhaltet ihr innerhalb weniger Tage die Vertragsunterlagen und alles Weitere per Post (und Mail). Ihr habt erfolgreich ein Konto mit dem Festgeldrechner eröffnet.

Schritt 4: Auszahlung oder Folgeanlage?

Nun könnt ihr auf das Konto endlich Geld einzahlen. Das klappt ganz einfach mit einer Überweisung vom Referenzkonto aus. Die vereinbarte Laufzeit beginnt, wenn ihr es nicht anders vereinbart habt, mit dem ersten Tag des Geldeingangs. Zum Ende der Laufzeit habt ihr dann zwei Optionen: Ihr könnt euch entweder das Geld auf euer Referenzkonto auszahlen lassen. Oder ihr entscheidet euch für eine Folgeanlage in Festgeld oder Tagesgeld.

Für eine Folgeanlage solltet ihr wieder den Festgeldvergleich oder Tagesgeldvergleich nutzen. Denn nur so findet ihr immer die besten Konditionen!

Die Festgeldzinsen und weitere wichtige Faktoren

Die wichtigsten Faktoren für eure Geldanlage im ÜberblickWenn man über die wichtigsten Faktoren im Festgeldrechner schreibt, kommt man um die Festgeldzinsen nicht herum. Für die meisten Kunden ist die Höhe des Zinssatzes der wichtigste Faktor bei der Auswahl des richtigen Anbieters. Natürlich ist das auch nicht ganz falsch, schließlich wirkt sich der Zins direkt auf euer angelegtes Geld aus. Doch neben der Höhe des Zinses sind auch weitere Faktoren wie die Dauer der Anlage oder die Art der Verzinsung wichtig. Im Folgenden wollen wir euch die wichtigsten Faktoren bei der Suche nach dem optimalen Festgeldkonto erklären:

  • Höhe des Zinssatzes: Noch immer der wichtigste Faktor bei der Kontoeröffnung. Achtet im Vergleich immer darauf, welche Bank euch die meisten Zinsen bietet. Diese steht meist auch ganz oben auf der Übersichtsseite.
  • Dauer der Anlage: Mitentscheidend für die Zinshöhe ist die Anlagedauer. Die minimale Anlagedauer beträgt im Normalfall 30 Tage, ihr könnt euer Geld aber auch 3 oder gar 5 Jahre anlegen. Wie lange ihr das Geld auch weglegt: Stellt bitte fest, dass ihr während dieser Zeit nicht darauf zugreifen müsst.
  • Zinsbonus: Viele Banken bieten gerade, aber nicht nur, Neukunden Zinsboni an, von denen ihr profitieren könnt. Meist ist ein gewisser Zinssatz über eine bestimmte Dauer garantiert, weswegen ihr vor allem beim Tagesgeld von diesen Boni profitiert. Achtet darauf, eure alten Konten bei Banken rechtzeitig zu kündigen, um schnell wieder als „Neukunde“ zu zählen.
  • Zinseszinseffekt: Je häufiger die Festschreibung des Zinses, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt auf das Festgeldkonto. Die meisten Banken aus dem Festgeldrechner schreiben den Zins nur einmal in der Laufzeit fest. In diesem Fall erhaltet ihr eine einmalige Rendite. Bei einer vierteljährlichen Zinsfestschreibung profitiert ihr dagegen davon, dass nach sechs Monaten auch die erste Rendite mitverzinst wird. Das nennt man den Zinseszinseffekt.
Weitere Faktoren, die ihr beachten solltet, sind eine mögliche Mindestanlage, die ihr tätigen müsst, sowie eine vorzeitige Kündigungsoption. Letztere kann euch vor dem Verlust aller Zinserträge retten, wenn ihr doch einmal auf euer Geld zugreifen müsst.

FAQ: Wichtige Fragen kurz und kompakt beantwortet

Es gibt einige Fragen, die zwar mit Thematik am Rande zu tun haben, jedoch keinen Platz in unserem Ratgeber gefunden haben. Für diese haben wir den FAQ-Bereich entworfen, wo wir kurze und kompakte Antworten auf diese Fragen geben.

Was kostet ein Festgeldkonto?

Nichts. Das ist ja gerade der Vorteil eines Kontos aus dem Festgeldrechner. Ihr zahlt im Gegensatz zu Girokonten keine Kontoführungsgebühr. Und da ihr ja über keine Zahlungsfunktionen verfügt, können auch keine Kosten für Überweisungen, Lastschriften oder Bargeldbezüge am Schalter oder Automaten anfallen. Kosten können nur dann anfallen, wenn ihr früher als vereinbart auf euer Geld zugreifen müsst. In diesem Fall verliert ihr häufig alle bis dato angesparten Zinserträge.

Wie sicher ist ein Konto aus dem Festgeldrechner?

Sehr sicher. In Deutschland sind alle Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro geschützt, da die Bundesrepublik ein Mitglied der Europäischen Union (EU) ist. Als „Normalverbraucher“ solltet ihr euch demnach keine Sorgen um die Sicherheit eures Geldes machen. Im Falle einer Bankenpleite würde das Geld aus dem Einlagensicherungsfonds komplett erstattet werden. Doch was passiert, wenn ihr Beträge über 100.000 Euro anlegen wollt?

Für alle Beträge ab 100.000 Euro greift die deutsche Einlagensicherung. Dafür gibt es einen Sicherungsfonds der öffentlichen und privaten Banken, welche sich quasi alle dem Bundesverbund deutscher Banken (BdB) angeschlossen haben. Die Mitglieder zahlen in diesen Bund jährlich Beiträge ein, um die Sicherheit von Einlagen auf deutschen Festgeldkonten zu gewährleisten. Daher sind auch Millionenbeträge auf deutschen Banken fast immer zu 100 Prozent gesichert.

Ausländische Banken bieten häufig einen besseren Zinssatz als deutsche, können aber sehr oft nicht die gleichen Sicherheitsstandards erfüllen. Ihr müsst euch also definitiv entscheiden, was euch wichtiger ist: Maximale Sicherheit oder höhere Rendite?

Gibt es eine Besteuerung auf Festgeld-Zinserträge?

Von den Zinsen eines Kontos aus dem Festgeldrechner geht die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent sowie der Solidaritätszuschlag und – je nach persönlichem Fall – die Kirchensteuer ab. Doch es gibt eine Variante, diese Besteuerung zu umgehen. Bleibt ihr mit euren Zinseinnahmen unter den Grenzen des sog. Sparer-Pauschbetrags, könnt ihr einen Freistellungsantrag stellen. Dieser Betrag liegt bei Singles bei 801 Euro und bei Eheleuten bei genau 1602 Euro.

Könnt ihr außerdem als Rentner oder Student eine sog. Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegen, erhaltet ihr den kompletten Zinsertrag ohne Besteuerung. Ausländische Banken ohne eine Tochterfirma in Deutschland sind auch dafür bekannt, Zinsen ohne Besteuerung auszuzahlen. Die jeweiligen Freibeträge müsst ihr aber selbst im Auge behalten.